Franz-Josefs-Bahnhof

Der Franz-Josefs-Bahnhof


[color=blue]test[/color]
Wer den Wikipedia-Artikel kennt, wird feststellen, dass der Franz-Josefs-Bahnhof zu Wien mal anders aussah, und auch überhaupt der Name von anderen Bahnhöfen war.

Jetzt ist der Franz-Josefs-Bahnhof ein, wie ich es empfinde, heimeliger Garagenbahnhof südlich von Spittelau und nicht weit von der U4-Station Friedensbrücke.

Es ist unverkennbar, dass man zuerst daran dachte, möglichst die Flächen gewinnbringend zu verwerten. Immerhin ist man nicht auf die Idee gekommen, den Nutzen des Bahnhofes selbst in Frage zu stellen, das kann man den damaligen Verantwortlichen hoch anrechnen, zumal es auch nicht falsch ist, wenn man einen Bahnhof in der Lage entsprechend überdeckelt, sodass er keinen Platz wegnimmt und trotzdem seine Funktion ganz gut ausführen kann – der Bahnhof musste nichtmal vergraben werden, damit darüber was gebaut werden kann. Wenn das manch ein Planer anderswo gewusst hätte *hust*

Obwohl der Bahnhof mir als eines der wenigsten Bauwerke der 70er tatsächlich sogar gefällt, finde ich, dass ihm ein Facelifting nicht schaden könnte. Etwas attraktiver machen, das wäre durchaus eine Idee. Wenngleich es nicht viel braucht. Der Bahnhof ist recht gepflegt, bei der Beleuchtung entstehen auch keine Angsträume. Aber trotzdem, man kann es immer besser machen.

Meine Überlegungen dazu wären in diesem Vorschlag zu finden.

Und wie schon dort gesagt finde ich es wichtig, dass dieser Bahnhof genau an der Stelle wo er ist, bleibt. Er wird durchaus genutzt, das sollte man nicht verkennen.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen