ABS/SFS Hanau-Nürnberg

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Beschreibung des Vorschlags

Zwischen Hanau und Aschaffenburg soll die bestehende Main-Spessart-Bahn auf 200 km/h ausgebaut werden. Zwischen Aschaffenburg und Würzburg wird eine SFS errichtet für 300 km/h, dies ermöglicht es die Fahrzeit hier von 38 min auf 25 min zu verkürzen um ITF Knoten in Würzburg und Aschaffenburg zu errichten. Dann werden noch einige Ortsdurchfahrten zwischen Würzburg und Nürnberg beseitigt um 230 km/h zu erreichen. Ab Markt Bibart gibt es zwei Möglichkeiten, entweder die Route über Kitzingen mit Untertunnelung Kitzingens oder die Strecke Würzburg-Ochsenfurt mit deren Ausbau auf 200 km/h.

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13 Kommentare zu “ABS/SFS Hanau-Nürnberg

  1. Auf den ersten Blick sieht dieser Vorschlag aus, wie wenn Höhenlinien nicht existieren würden. Ansonsten wären jede Menge Tunnels erforderlich. Spitzenreiter der am Rande der Kitzinger Altstadt. Technisch zu aufwändig bzw unmöglich.

  2. Ich weiß nicht was mir der Vorschlag sagen soll.
    Zwischen Nürnberg und Würzburg plant das Verkehrsministerium eine Neubaustrecke für 300km/h. Dafür gibt hier auf der Platform gut ausgearbeitete Vorschläge.
    Zwischen Aschafenburg und Würzburg hast du bis jetzt einen Tunnel, der sich in der Form nie rechnen wird.

    1. Zustimmung, diese Tatsachen (und die grosse Anzahl an vorgeschlagenen Strecken) haben mich dann auch abgehalten, meinen Vorschlag dazu zu veröffentlichen.

      Zum Tunnel: Der ist halt auch trotzdem irgendwie nötig, anders kriegt man die Kurvenstrecke nicht wirklich sauber hin.

      Zur ABS NN-NWH: Hier ist eine NBS auf jeden Fall die bessere Option. Auf dieser Strecke verkehren schon so viele Züge, das ist wirklich notwendig, auch im Bezug auf eine S-Bahn nach Neustadt/Aisch.
      Die Querung Kitzingens sehe ich sehr kritisch. Ich muss aber auch sagen, ich kenn die Geologie dort nicht. Wobei… ich sollte eher den Mund halten bei dem an was ich gerade sitz…

        1. Das ist zusammen mit der Mottgers-Variante Geschichte. Oder wie stellst du dir das vor (Tipp: Gelnhausen-Fulda ist in der Open Railway Map mitsamt Tunneln schon drin)? Also entweder eine kleine Kurve kurz vor der Einmündung – umwegiger wirds nicht – die im Landrückentunnel anfängt und somit extrem schwierig zu bauen wäre? Oder eine Verbindung von Steinau a.d.S. rüber nach Mottgers, dann kannst du vom Aufwand her aber auch gleich Nantenbach – Aschaffenburg neu bauen, ist weniger umwegig und hängt Aschaffenburg nicht ab.

          1. Selbst Mottgers-Steinau ist nur ein Drittel so lange wie das hier.
            Ich will das jetzt aber gar nicht weiter ausführen. Wenn du eine Variante in Richtung Aschaffenburg hast, über den es sich lohnt genauer zu diskutieren, dann erstelle einen Vorschlag.

  3. Nur am Rande: Die hier vorgeschlagene Verknüpfung zwischen Markt Einersheim und Obernbreit wurde bereits vor 80 Jahren geplant und teilweise ausgeführt aber nicht fertig gebaut. Die Trasse für das Gleisdreieck ist heute noch vom Zug aus zu sehen

  4. Tut mir wirklich leid, aber die Ausarbeitung dieses Vorschlags ist unterirdisch bis nicht vorhanden.

    Zeichnung: Alleine zwischen Aschaffenburg und Würzburg wären sehr viele und große Ingenieurbauwerke nötig, eingezeichnet sind sie aber nicht. Zwischen Rottendorf und Kitzingen ist einfach nur ein einzelner gerader Strich. Und was soll der darstellen? Im weiteren Verlauf sieht es genau so aus. Null Einzeichnungen, abenteuerliche Knicke (schau dir mal an in welchem Winkel die Strecke aus Obernbreit bei Hellmitzheim auf die Bestandstrecke stößt), Ignoranz von Ortschaften – Pirkach könnte man vielleicht noch untertunneln, aber die nötige Emstalbrücke mitten über Gunzendorf zu bauen wird unmöglich sein.

    Beschreibung: Die sagt fast garnichts, und das, was sie sagt, ist nicht nachvollziehbar. „zwischen Würzburg und Nürnberg beseitigt um 230 km/h zu erreichen“ – soll das heißen, 230 km/h durchgehend? Daran glaubst du wohl hoffentlich selbst nicht, durch Kitzingen durch, durch Siegelsdorf durch, und bitte, schau dir die Kurve bei Obernbreit mal an.
    Ansonsten fehlt wirklich alles. Begründung: Warum sollte man das so machen? Von Seiten des Bundes wird zwischen Würzburg und Nürnberg eine NBS für 300 km/h angedacht, und ist auch so im Deutschlandtakt mit eine Fahrzeit von 29 Minuten enthalten. Warum sollte man das nicht machen, sondern das hier, obwohl die Fahrzeit länger wäre und es damit keine Engpassbeseitigung gäbe? Hier wäre eine sehr gute Begründung nötig, vorhanden ist gar keine.
    Warum sollte man Würzburg-Aschaffenburg hier entlang führen, anstatt die bereits vorhandene SFS zwischen Würzburg und Nantenbach zu nutzen? Für diesen Mehraufwand wäre eine sehr gute Begründung nötig, vorhanden ist gar keine. Du nennst schlicht keinerlei Vorteile deines Vorschlags.

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