AC/ Stolberg: Höhenfreie Einfädelung der RB20

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Beschreibung des Vorschlags

Derzeit kommt die RB20 von der Eschweiler Talbahn und vereinigt sich im Stolberger Güterbahnhof mit dem Zugteil aus Stolberg. Anschließend wird die Hauptstrecke Aachen-Köln höhengleich gequert.
Das ganze passiert zwei mal pro Stunde. Die Hauptstrecke Aachen-Köln ist jedoch aufgrund des Güterverkehrs zwischen Deutschland und Belgien sehr stark ausgelastet.
Mit einer höhenfreien Querung wird die Kapazität der Hauptstrecke erhöht.

Da etwas weiter westlich bereits die höhenfreie Ausfädelung der Ringbahn aus der Hauptstrecke erfolgt, schlage ich vor, diese höhenfreie Kreuzung zu nutzen, um auch die halbstündige Züge Stolberg Güterbahnhof- Aachen die Hauptstrecke queren zu können. Es wird lediglich eine Verbindungskurve benötigt.

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5 Kommentare zu “AC/ Stolberg: Höhenfreie Einfädelung der RB20

  1. Der Radius ist viel zu eng. Du musst in etwa die bestehende, östlich der Überführung gelegene Kurve nach Westen spiegeln. Und mit einem größeren Radius wird auch die Umweltbetroffenheit (Waldgebiet) noch steigen.

          1. Wäre eine Abwägungssache. Wollte das nur anmerken.

            Insgesamt gefällt mir dein Vorschlag auf jeden Fall sehr gut und ich wäre auch eher dafür die bestehende Unterführung zu nutzen.

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