Alternative zur Straßenbahn Maastricht-Hasselt

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Beschreibung des Vorschlags

Es gibt den Plan eine Straßenbahn von Maastricht nach Hasselt zu bauen. Wie man jedoch in der Aachener Zeitung lesen kann, stößt das Projekt auf Widerstand.                                                 Hier nachlesen

Aus dem Zeitungsbericht kann man vermuten, dass die zwischen den beiden Städten verkehrende Linie 20a stark be- oder überlastet ist. Bei der Recherche auf Google Maps habe ich eine stillgelegte Bahnstrecke entdeckt, welche man mit verhältnismäßig wenig Aufwand reaktivieren/ausbauen kann. Der große Vorteil dabei ist, dass anders als bei der Straßenbahn der Zug das Stadtzentrum von Maastricht vermeidet. Eventuell könnte man die Bahn als S-Bahn machen und mehr Halte hinzufügen.

Bei meinem Vorschlag würde die Bahn die Hauptlast auf sich nehmen, während der Bus die Nebenachse bedient.

Über Verbesserungsvorschläge würde ich mich freuen.

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6 Kommentare zu “Alternative zur Straßenbahn Maastricht-Hasselt

  1. Leider ist der Link zur Aachener Zeitung scheinbar nicht mehr aktuell.

    Grundsätzlich kann ich den Widerstand gegen das Straßenbahnprojekt verstehen. In den Innenstädten wären große Investitionen nötig und trotzdem soll die Straßenbahn auf der linken Maasseite am Mosae Forum enden, da sonst die Wilhelmina-Brücke neugebaut werden müsste. Damit fehlt jedoch die wichtige Anbindung an den Bahnhof Maastricht.

    Die Reaktivierung der Bahnlinie 20 von Maastricht nach Hasselt scheint mir daher deutlich einfacher und sinnvoller. Wenn die Bahnstrecke elektrifiziert werden würde, wären zudem interessante Durchbindungen nach Brüssel/Antwerpen oder Lüttich/Aachen möglich.

  2. Der Vorschlag hätte eigentlich längst gelöscht werden müssen, der er seit weit über drei Monaten als „in Arbeit“ gekennzeichnet war. Da er aber durchaus einen fertigen Eindruck macht und unseren Regeln entspricht, habe ich ihn, anstatt ihn zu löschen, als „fertig“ deklariert. Ich hoffe, das war in Ordnung.

    Bitte merkt euch: Wir wollen keine ewig unfertigen Vorschläge haben. Deshalb gilt: Was nach einem Vierteljahr noch „in Arbeit“ ist, kann gelöscht werden.

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