Arnstädter Kurve

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Beschreibung des Vorschlags

Zur besseren Anbindung Thüringens schlage ich eine Verbindungskurve von der VDE 8 bei Arnstadt ins Bestandsnetz vor.

Diese wird möglichst störungsfrei für den Schnellbetrieb, also höhenfrei ausgeführt. Die Kurve vom nordwärtigen Gleis der VDE 8 überquert die SFS.

Primärer Abnehmer wäre ein IR Nürnberg -Erfurt, der über Arnstadt und die Kurve verkehrt und auch in Arnstadt hält. Zudem wären, ein Richtungswechsel in Neudietendorf vorrausgesetzt, auch ein Verkehr von der SFS Richtung Gotha – Eisenach – Bebra möglich. Dafür müsste Arnstadt natürlich elektrifiziert werden.

Metadaten zu diesem Vorschlag

8 Kommentare zu “Arnstädter Kurve

      1. Danke. Das stimmt auch wieder. Allerdings könnte man die Altstrecke für die IREs ja auch etwas ausbauen.

        Nur mal so am Rande: wo hast du eigentlich die Geschwindigkeitsangaben her?

         

        1. Ganz billig aus Wikipedia. *duckundweg*

          Ein Ausbau ist für meinen Vorschlag eh Pflicht, da zumindest eine Oberleitung her müsste. Eine Diesellinie auf der VDE 8 halte ich für mäßig sinnvoll.

    1. Stimmt, danke. Hätte man ja fast selber erkennen können. Ich weiß aber gar nicht, ob da ein Wiederaufbau unbedingt zielführend wäre. Per Halt in Neudietendorf (bei Richtngswechsel ja fast automatisch) hätte man Anschluss Richtung Erfurt, sonst erst in Gotha.

      1. Aus der einen Richtung Gotha (wo auch immer der Zug herkommen mag – Ruhrpott-Kassel oder Göttingen böten sich an), aus der anderen Richtung Arnstadt. Neudietendorf als Knoten ist wichtig, das hab ich an anderer Stelle ja schon angemerkt. In dem Falle gehts aber auch so, find ich.

        1. Ich dachte auch an Kassel, via Bebra. Reicht dann warscheinlich für einen IR auch, von Kassel kommt man ja gut weiter. Irgendwie hat auch die Vorstellung was, das Kassel Hbf von ner Langstrckenverbindung wieder bedient wird, und „obenrum“ über Witzenhausen gibts ja schon den RE2,

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