Ausbau Tauernbahn mit Basistunnel

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Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag ist Teil der Vorschlagsserie ‚Neuer Fernverkehr Österreich‘, der Übersichtsplan ist hier zu finden

Nachdem mein bisheriger Vorschlag mit dem Tauerntunnel nicht gut ankam, hier eine alternative Führung, primär nach Norden, in Richtung Salzburg und mit neuem Südzulauf, auf welchem auch Regionalverkehr fahren kann. Den Tunnel an sich sehe ich hauptsächlich als Entlastung für den GV, und als Möglichkeit zur Verringerung der LKW-Fahrten auf der Tauernautobahn mittels des RoLa-Systems. Halte der RoLa würde ich in dem Fall in Rosenheim, Salzburg, Bischofshofen sowie Spittal/Millstättersee und Villach einplanen.

Den Basistunnel würde ich mit ETCS L2 befahren lassen, Südzulauf auf den Fern- und primären Gütergleisen ebenfalls, vielleicht jedoch auch mit PZB für Regionalexpress und S-Bahnen. Ansonsten müsste man entweder die auf der Strecke verkehrenden Bahnen mit ETCS ausrüsten oder ein drittes Gleis einbauen.

Vom Betriebskonzept hätte ich einen Stundengrundtakt mit S-Bahnen zwischen Obervellach und Spittal angedacht, zur HVZ verdichtet und vielleicht den einen oder anderen auch nach Villach. Durch den Tunnel würde ich die RJ/IC/EC von Graz in Richtung Salzburg und weiter (oder umgekehrt) im Stundentakt fahren, ich denke das Fahrgastaufkommen sollte da sein und weiters die RoLa’s auf den oben genannten Relationen.

Strecke wäre soweit fertig. Wie sind die Meinungen?

Änderung 20180310 15:32 CET:
Verringerung der Tunnellänge auf Abschnitt Gadaunern-Semslach unter Miteinbeziehung der Bestandsstrecke zwischen Südportal Tunnel Hörndl und Bahnhof Bad Hofgastein.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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5 Kommentare zu “Ausbau Tauernbahn mit Basistunnel

  1. Es sollte nicht so schwer sein, bei den Bestandsfahrzeugen ETCS nachzurüsten im Falle des Falles.

    An sich sehe ich ja durchaus Bedarf für einen solchen Basistunnel, aber vielleicht könnte man den etwas kürzer gestalten? Es wäre bei solchen Längen schon sinnvoll, zu schauen, dass man möglichst viel oberirdisch führen kann 😉

    Der Basistunnel würde schließlich alle Rekorde brechen und ziemliche Kosten verursachen. Die Kosten-Nutzenrechnung sähe dafür nicht gut aus. Wie gesagt, es wäre besser, möglichst viel oberirdisch zu führen.

    1. Gut, da kann ich nicht viel dazu sagen, da kenn ich mich nicht aus.

      Bezüglich Länge… Sehe ich kritisch, den noch recht viel zu verkürzen. Werde allerdings einmal schauen, was machbar ist. Bitte bedenke allerdings, der Tunnel ist nur zwischen Schwarzach und Obervellach. Was man meiner Ansicht da maximal machen könnte, wäre, dass man den nördlichen Tunnelmund in Richtung Lend verschieben könnte. Ab dort beginnt die Bergstrecke, und genau die versuche ich zu umfahren.

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