Ausbau&Elektrifizierung Rosenheim-Landshut

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Beschreibung des Vorschlags

Ziel ist es eine durchgängige am Besten zweigleisige Verbindung von Rosenheim nach Landshut mit der Bahn zu haben, die sowohl eine Direktverbindung Rosenheim-Mühldorf am Inn-Landshut-Regensburg möglich macht, so wie als Umfahrung Münchens und Zulaufstrecke zum Brennerbasistunnel sowie des Ostkorridors dient. Wenn man so will ist sie das verbindende Stück vom Brennerbasistunnel zum Ostkorridor.

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6 Kommentare zu “Ausbau&Elektrifizierung Rosenheim-Landshut

  1. Ein durchgehender 2-gleisiger Ausbau bei solch einer Strecke ist in Bayern nicht machbar, obwohl er eigentlich sinnvoll wäre, vor allem als Zulauf zum BBT, wie du beschrieben hast. Ich sehe daher eine Elektrifizierung+teilweise 2-gleisigen Ausbau als machbarer an. An einigen Stellen könnte man durch Streckenverbesserungen eine höhere Geschwindigkeit erreichen. Ich habe auch mal einen Vorschlag mit einigen neuen Haltepunkten und einem deutlich verbessertem Nahverkehrskonzept gemacht, das man beim Ausbau dann berücksichtigen könnte.

  2. Durchaus ein sinnvoller Vorschlag. Leider sieht es die Politik für wichtiger an die B15n (eine gelbe Autobahn und ursprünglich als A93 geplante Strecke) zu bauen um den Güterverkehr zu bewältigen als die Bahnstrecke auszubauen.

    Die Elektrifizierung Landshut-Mühldorf steht immerhin als vordringlicher Bedarf im BVWP, eine teilweise Zweigleisigkeit und eine Güterzugspange bei Mühldorf werden aber vorerst nicht weiter verfolgt.

    Mühldorf-Rosenheim flog wohl raus um das Projekt München-Rosenheim nicht zu gefährden, wobei wie du schon sagst dem Ostkorridor die Verbindung über den Brenner genommen wird, da Landshut-München bereits heute am Limit ist.

    Die Vieregg-Rösler Planungsgruppe hat bereits eine Studie über genau diese Strecke erstellt und die Bahn hat sogar darauf reagiert mit einer Stellungnahme. Ich hatte beide mal überflogen, und beide brachten gute Argumente vor. Schlussendlich liegt es aber einfach sowohl am Land Bayern, die nichts für die Schiene ausgeben wollen, und an der Bundesregierung, die immer schön beteuert wie wichtig doch die Bahn ist, das Geld aber dann doch lieber in die Autobahnen steckt …

      1. und hier schon aus dem BVWP ausgeschieden, wobei das auch an dem teilweise zweigleisigen Ausbau liegen könnte, wobei auch die Zahl der Güterzüge/ Tag sich um 10 verringert im Plan der es jetzt in den BVWP geschafft hat.

  3. Schade hätte es auch sinnvoller gefunden als die Bahnen durch Münchener Stadtgebiet zu führen und die Zufahrten noch mehr zu belasten außerdem wäre man so flexibler was die Betriebsführung angeht falls eine Strecke gesperrt ist fährt man bis zur nächsten Zufahrtsstrecke nach München.

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