B: M65 als Straßenbahn

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Beschreibung des Vorschlags

Der Senat plant im neuen NVP einen Bus M65 einzuführen. Diesen würde ich gerne gleich als Straßenbahn ausführen, da es hier viele Vorteile gäbe:

  1. Viele Abschnitte des M65 existieren schon heute, bzw. sind schon für andere Linien bereits in Planung. Von den gut 20 km Streckenlänge, gäbe es folgende Abschnitte die mitgenutzt werden würden: 2,4 km M4 (bei Führung über die Fischerinsel 2,8 km), 1,9 km M9 (falls Führung nicht direkt erfolgt) und 1,7 km im Köpenicker Netz. Somit müssten nur 14 km neu gebaut werden, sprich 30% sind schon da, bzw. werden vorher gebaut.
  2. Diese Linienführung schließt eine Netzlücke im Straßenbahnnetz. Derzeit würde das Strecknetz so aussehen, wie hier auf Seite 7: https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/download/nvp2019-2023/Anlage3-OEPNV-Bedarfsplan.pdf . Dort sieht man deutlich die Lücke zwischen der M9 und der 21/22 Strecke, bzw. M5, M6 und M8 Trasse. Auch gäbe es so eine weitere Querverbindung zur M10 und evtl. auch zur M13, wenn man diese über die Spree verlängert und vlt. Michaelkirchplatz endet.
  3. Die Verknüpfung vom Potsdamer Platz in Richtung Osten/Südosten wird gestärkt durch diese Verbindung.
  4. Ein Großteil der Strecke wäre im eigenen Gleiskörper möglich.
  5. Der Busverkehr könnte sehr stark reduziert werden.

Diese Führung hätte natürlich Auswirkungen auf den Busverkehr, auf die ich in diesem Vorschlag hier eingehe: https://extern.linieplus.de/proposal/b-m65-folgen-fuer-den-busverkehr/.

Es gäbe aber auch noch die Option, dass die Linie über die Fischerinsel zum Alex geführt wird und in einer Schleife über die derzeitige Haltestelle der M4, M5 und M6 am Bahnhof Alexenaderplatz endet und entweder durch die Schleife wendet oder in einem Stumpfgleis zurück fährt. Dadurch wäre die Linie kürzer und man würde nicht durch die Leipziger Straße müssen. Nachteil wäre aber, dass die U6 nicht mehr angebunden wäre.

Eine weitere Option wäre, dass die neue Strecke nicht entlang Puschkinallee geführt wird, sondern komplett durch die Straße Am Treptower Park. Eine Busverbindung wird weiterhin durch die Puschkinallee angeboten, weshalb der Wegfall nur einen Bus alle 20 min bedeuten würde.

 

Link zu meinen 3 Gesamtkonzepten:

Straßenbahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-strassenbahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

U-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-u-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

S-Bahn: https://extern.linieplus.de/proposal/b-s-bahnnetz-mit-meinen-vorschlaegen/

Metadaten zu diesem Vorschlag

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74 Kommentare zu “B: M65 als Straßenbahn

    1. Wo würdest du da das Kehrgleis hinzaubern wollen? Prinzipiell bin ich für Flexibilität zu haben! Ich persönlich sehe z.B. am Treptower Park dazu die Möglichkeit.

      Nein sehe ich nicht als Option. Das hat 2 entscheidene Gründe:

      Die S-Bahn bietet hier ganz andere Direktverbindungen und wird auch eines Tages über den HBF fahren. Das ist dann deutlich schneller, als mit der Tram.
      Durch den Bevölkerungswachstum in Köpenick, möchte ich es nicht ausschließen, dass die S-Bahn hier auch mal im 10 min Takt fahren wird und vlt. sogar verlängert wird.

      1. Denk an die neue Tramtrasse zum Hermannplatz. Darum das Kehrgleis erst hinter der Kreuzung Falckensteinstraße!

        Könntest du ein paar Haltestellen entfernen? Das sind bei weitem zu viele, da hat C21H22N2O2 Recht!

        1. Aber wo? Dort ist kein Platz für eine eigene Trasse oder gar ein Kehrgleis.

          Ignoriert bitte den haltestellenabstand, da ich original die Bushaltestellen übernommen habe. Da ist noch Veränderungspotential vorhanden, den ich hier nicht betrachten will.

            1. Ehrlich gesagt sehe ich da keinen Platz für, weil du dort keine Haltestelle bauen kannst, die außerhalb des Verkehrs ist. Somit würde die Tram immer im weg stehen, wenn der Fahrer mal auf Klo muss. Nee du das geht nicht. Auch sehe ich das nicht als notwendig an. So kann der M65 die M10 Trasse befahren und am hermannplatz oder Ostbahnhof dann wenden. Die M10 kann auch schon am Ostbahnhof oder dann Treptower Park wenden.

                  1. Cheruskerkurve sorry verschrieben … aber ja du regst dich über meine Unfreundlichkeit auf, aber selber kein Deut besser. BRAVO!!!

                  2. Müssen sich in letzter Zeit immer alle so niveaulos beschuldigen. Können wir nicht einfach mal sachlich bleiben?

                  3. Ich hätte jetzt eher gedacht, dass man die jetzigen S45 und S46 (sind ja auch die Stammlinien Schöneweide-Neukölln) dann in Südkreuz vom Ring runter nimmt und auf die Nord-Süd-Achse durchbindet, die haben am südliche Linienende deutlich mehr Potential als die S47. Die könnte dann beispielweise den Ring weiter verstärken bis Westend, falls man die dann noch in der Form braucht.

                    Bin ja bekanntermaßen auch für die S-Bahn-Einstellung und den Ersatz durch eine Tram, da man die Zugangszeiten an einen schienengebundenen ÖPNV so deutliche verringern kann und auch auf der Gesamtstrecke die Reisezeiten sich verbessern.

                  4. @Amadeo: Die in Westend endende S-Bahnlinie soll aber nach Fertigstellung der Strecke Westhafen – HBF über diese zum HBF verlängert werden. Dafür braucht man noch die Linie nach Westend.

                  5. @ amadeo:

                    Nein das geht nicht. Insbesondere die S46 fällt ja dann vom Westring weg und würde dort schmerzlichst vermisst werden. Die S45 wäre natürlich eine Alternative, aber eben auch eine Alternative für eine Verlängerung über den Westring. Auch wären dann S45 und S47 als 10 min Takt denkbar, die dann auch in Richtung Siemensbahn fahren könnten und das als 10 min Takt.

                  6. „Nein das geht nicht. Insbesondere die S46 fällt ja dann vom Westring weg und würde dort schmerzlichst vermisst werden.“

                    Die S47 kann ja noch als Stummel Schöneweide – Westend den Ring verstärken, aber die längeren S45 und S46 machen auf der Nord-Süd-Strecke wohl mehr Sinn, v.a. weil sie ja auch mit deutlich längeren Zügen bestellt sind und mit Grünau, Zeuthen, Königs-Wusterhausen und Schönefeld/BER wohl deutlich mehr Nachfrage und Direktverbindungen generieren als der kurze Stummel nach Spindlersfeld. Aber prinzipiell sind da alle Kombinationen möglich!

              1. Wenn man den Autoverkehr aus der Falckensteinstraße (im Abschnitt Oberbaumbrücke – Schleische Straße) herausnimmt, kann dort eine zentrale Tramstation mit Kehrgleis errichtet werden. So könnte man die M9/M65 den Schlenker über Oberbaumstraße schwenken und somit eine Zentralhaltestelle schaffen. Das wäre nur eine Variante, aber die mit dem geringsten Eingriff in den Naturbestand!

                1. Nicht machbar. Dort soll die M10 durchgeführt werden (ich bin zwar dagegen, aber meine Stimme zählt nicht). Auch sind dort Zufahrten für die Anwohner, die du nicht streichen kannst. Ebenso ist vorne ein Club, der auch seinen Zugang brauch, bzw. sich dort Menschen aufhalten. Zu guter letzt passen dort 50 m Züge nur auf Presspassung rein. Ja ich würde mich 30m Bahnen fahren wollen, allerdings ändert das nichts an der Tatsache, dass es für die M10 nicht geeignet ist. Sollte ein Störfall danach auftauchen, kann die Bahn ganz bequem zum Ostbahnhof abgeführt werden oder wenn man es möchte auch in eine umgebaute Wendeschleife an der Warschauer ableiten. Du brauchst das dort nicht reinpressen. Auch ist es Treptower Park viel einfacher eine Unterbrechung einzubauen und auf einen so kurzen Abschnitt ist das dann doch sehr häufig.

  1. Den Korridor zu verstraßenbahnen, ist sicherlich sinnvoll. Einige Details würde ich aber doch anders machen.

    Zum ersten natürlich am S Schöneweide an den Rand der Michael-Brückner-Straße, um an der bestehenden Haltestelle zu halten. Zwei Haltestellen direkt nebeneinander sind sinnfrei.

    Da ich die Befürchtung von rororororo über mir teile, dass die S47 obsolet wird, würde ich, wie in diesem Vorschlag, ab Oberspree auf deren Trasse wechseln. Die Streckenführung bleibt aber im Prinzip dieselbe.

    Außerdem sind die Haltestellenabstände mitunter doch ziemlich gering. Der Durchschnitt bei Straßenbahnen sollte bei ~ 400 m liegen, sonst sind die Linien auch zu langsam.

    1. Du scheinst dich nicht vor Ort auszukennen. Die Haltestelle wird dort verschwinden und auf die andere Seite des Bahnhofes verlegt. Dazu wird direkt ein Durchstich geschaffen und 2 Wendeschleifen eingerichtet. Damit entfällt die Haltesstelle und die liegen nicht neben einander. Ansonsten ginge ich aber mit, dass man hier den Schlenker machen könnte. Aber 2 mal die Straße queren erachte ich für zu viel des guten.

      Nein ist sie eben nicht. Zum einen ist die Erschließung südlich der S-Bahn, wo ja die Wohnhäuser stehen) deutlich schlechter. Zum anderen müsste die S-Bahntrasse komplett abgerissen werden und dann als Straßenbahn neu aufgebaut werden. Das ist teurer als die Führung über die Straße. Auch sehe ich selbst mit der Straßenbahn keinen Grund die S-bahn einzustellen, weil s.o.

      Ob die ein oder andere Haltestelle noch wegfällt, weil man sie zusammenlegt, betrachte ich hier immer nicht. Prinzipiell ist hier natürlich noch einiges vorstellbar.

  2. Ich würde die M9/M65 oder wie auch immer man sie nennen will, einfach über den Groß-Berliner-Damm führen. Damit dauert es zwar ca. 10 Minuten länger, allerdings behält die S47 ihren Sinn. Ich würde diese nicht einstellen, sie ist für das Wohngebiet der einzig schnelle Weg. Die Metro-Tram bräuchte auf jeden Fall länger…

        1. Gut das habe ich nicht bedacht. Aber vlt. gibt es ja eine Sondergenehmigung vom EBA für sowas. Das wäre in der Tat zu prüfen. Allerdings ist in Richtung Köpenick auf alle Fälle ein eigener Gleiskörper ab dem Bahnübergang kein Problem. Vlt. sogar in beide Richtungen (habs nicht ausgemessen). Die Schnellerstraßenproblematik würde sich dadurch regeln lassen, dass die Fennstraße und Britzer Straße in Einbahnstraßen umgewandelt werden und dann natürlich auch die Straßenbahngleise jeweils in die Richtungsführende Richtung gelegt werden. So fallen keine Parkplätze weg und es sollte flüssig laufen.

          1. Eine Sondergenehmigung für Bahnübergänge gibt es von der TAB schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Seit 1975 (in dem Dreh) werden nur noch Über- bzw. Unterführungen genehmigt. Die schweren Unfälle zur DDR-Zeiten sind da Warnung genug und da gibt es auch keine Kompromisse.

                1. Interessant! In den letzten Jahren/Jahrzehnten ist nichts bei der Sicherheitstechnik passiert. ZBS und ETCS sind schon seit 1975 in Nutzung. Interessante Info!

                  Sorry aber das ist Quatsch. Natürlich ist das heute sicherer, als noch vor 40 Jahren. Auch wird das Risiko nicht erhöht. Weil es ist egal, ob die S-Bahn ein PKW, LKW, Bus oder Straßenbahn trifft. Das Risiko ist jeweils gleich. Wenn man so argumentiert wie du, sollten bahnübergänge sofort geschlossen werden und sofort umgebaut werden. Daher kann man sehr wohl mal anfragen, unter welchen Bedingungen das EBA, oder wer auch immer das genehmigen muss, zustimmen würde. Das gleich abzutun ist typisch für dich. Immer nur das negative in Vorschlägen finden und keine Lösungen. Natürlich sind aber die eigenen Vorschläge frei von jeder Kritik, weil die sind perfekt. Hör endlich auf damit!

                  1. Die Sicherheitstechnik der S-Bahn ist in einem Straßenbahnvorschlag doch wohl völlig egal. Die Straßenbahn hat wie vor 40 Jahren keinerlei Möglichkeiten von außen zwangsgebremst oder auch nur beeinflusst zu werden. Wer den 165er kennt, der weiß wie oft der „neue“ Bahnübergang dort heute schon defekt ist und für noch mehr Staus sorgt. Die Streckengeschwindigkeit der S-Bahn ist dort ja bereits runtergesetzt worden. Es ist auch nicht egal, ob bei einem Unfall ein PKW oder eine Straßenbahn betroffen sind. Die Auswirkungen im Falle des Falles sind da nämlich ganz andere.

                    Auch in Sachen Pünktlichkeit sind Bahnübergänge für den restlichen ÖPNV nicht wirklich förderlich. Nein, einen neuen Bahnübergang wird es in Berlin nicht geben. Wenn die Straßenbahn die dortige Strecke der heutigen S47 übernehmen würde, müsste es den auch nicht geben. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

                  2. Interessant das du die Fahrgäste in einer höheren Wertigkeit siehst, als die PKW-Insassen. Es ist egal welches Verkehrsmittel getroffen wird. Es darf dazu einfach nicht kommen!

                    Du meinst die Straßenbahn durchbricht einfach die Schranke und fährt weiter, weil keiner hier zwangsbremsen kann? Was ist denn mit dem Bus? Kann der zwangsgebremst werden? Also ist das wurscht!

                    Naja du bist ja bekanntlich gegen schnelle Verkehr. Also lassen wir es gut sein, da ich nicht deiner Vorstellung entsprechen werde!

        2. Mal ausnahmsweise zur Sache: Es geht um den BÜ nahe des S-Bahn-Hp Oberspree, richtig?

          Warum bringt ihr die S-Bahn dort nicht in Hochlage, weiter westlich hats doch auch Brücken? Ich kenn mich in Berlin zwar nicht sonderlich aus und speziell in der Ecke war ich gar noch nie, aber rein so vom Blick von oben seh ich rein gar kein Hindernis.

          Kein Stau, kein Opfer, die Straßenbahn passt unten durch und 20 Kommentare weniger hier. Die perfekte Lösung!

          1. Um genau den Bahnübergang geht es, richtig!

            Ich muss da nichts in Hochlage bringen, das muss wenn dann der Vorschlagsersteller tun. Hat und will er aber nicht, daher ja die Nachfrage meinerseits.

             

  3. Ein paar Kleinigkeiten zu der Linienführung:

    Ich würde die Strecke, so wie du es eingezeichnet hast, in beiden Richtungen die Straße „Am Treptower Park“ nutzen, da hier immerhin ein bisschen Bebauung ist. Außerdem wird sehr wahrscheinlich mit der Fertigstellung der A100 die Verkehrsbelastung hier deutlich sinken, sodass man auch die Einbahnstraßenführung aufgeben kann.

    Am Märkischen Museum: Warum nicht direkt über die Inselstraße in die Wallstraße? Dann wäre die Haltestelle direkt am U-Bahnausgang und man würde sich das zweimalige Abbiegen sparen und hätte einen direkteren Weg.

    1. Das wären auch meine Anmerkungen, wobei ich noch ergänzen würde, dass ich das Fehlen eines Anschlusses zur Stadtbahn als Fehler betrchten würde. Ich würde die Linie daher lieber ab Fischerinsel zum Hackeschen Markt führen. Auch die U5 wäre dann am Roten Rathaus erreichbar. Sollte dir der Anschluss zur U6 oder zur Nord-Süd-S-Bahn so wichtig sein, könnte sie auch über die Oranienburger Straße zum Oranienburger Tor, mit einem Endpunkt am Kupfergraben geführt werden.

  4. @ amadeo: Deswegen ist das als Variante ja eingezeichnet. Allerdings wird es kein aufgeben der Einbahnstraßenlogik geben. Auch ist es vor allem für den „Ausflugsverkehr“ nicht unrelevant durch die Straße Alt-Treptow zu führen. Allerdings ist es für die Anwohner schon besser, wenn sie eine Verbindung auch in die andere Richtung bekommen. Deswegen ist die Variante ja drin.

    Das ist relativ einfach erklärt. Der Kurvenradius würde nicht für beide Gleise hinhauen. Du könntest nur das nördliche Gleis dort hinbekommen, aber nicht das südliche. Daher habe ich das dann komplett gelassen und beide zusammen gefasst. Allerdings ist es generell schwierig in die Wallstraße einzubiegen. Daher habe ich ja auch eine Variante eingezeichnet, weil die Führung so nicht umbedingt notwendig ist.

    @ Ulrich Conrad: Dann würde ich aber am Alex enden wollen und nicht am Hackischen. Wie man am Alex enden könnte, habe ich ja auch eingezeichnet. Dort wird nämlich dann alles erreicht, also auch die Regionalbahn.

    1. Ein Ende am Alex verbrät dort nur unnötig Kapazitäten. Die Regionalbahn wird von vielen Haltestellen entweder durch querende Linien angebunden oder großräumig durch die S9. Der N65 ist nachts ein wichtiger Zu- und Abbringer vom Hackeschen Markt. Heute kann man die Partymeilen in Kreuzberg und im Prenzlauer Berg mit einem Umstieg am Hackeschen Markt erreichen, das wäre dann nicht mehr möglich. Daher hätte ein Ende am Hackeschen Markt größere Vorteile, auch das Erreichen der M1.

    2. „Allerdings ist es für die Anwohner schon besser, wenn sie eine Verbindung auch in die andere Richtung bekommen.“

      Genau deswegen macht es ja auch schon ohne Tram Sinn, damit Busse auch endlich mal in Fahrtrichtung Westen direkt an der Bebauung fahren. Für den Abschnitt Elsenstraße-Eichenstraße wird der Zweirichtungs-Ausbau kommen, und durch die Verkehrsverlagerung auf die A100 wird sich die Verkehrsbelastung sicher so stark verringern, dass man auch auf den restlichen Abschnitt statt 3xEinbahnstraße 2+2 oder 1+1 Spuren einrichten kann. Das wäre nur konsequent.

      „Dann bleibt die Linie (S47) ja trotzdem wichtig“

      Aber weniger durch die Verbindung Spindlersfeld – Südring als durch die Verbindung Schöneweide – Südring. Also jedes mal wenn ich mit ihr fahre, ist sie sowieso schon deutlich leerer als die S45+S46, und die meisten davon steigen in Schöneweide aus bzw. um. Nach Spindlersfeld habe ich noch keine wirklich volle Bahn erlebt. (im Gegensatz zum 165er) Ist zwar alles sehr subjektiv, aber auch kein Einzelfall! 🙂 Letzendlich würde sich auch eine Einstellung der S47 (Schöneweide-Spindlersfeld) positiv auf ein KNV für eine Tram Schöneweide – Köpenick auswirken, bzw. umgekehrt sich ja beide Verkehrsmittel kanibalisieren und gar nicht erst wirtschaftlich betrachtbar sein.

  5. @ amadeo: Dann bleibt die Linie ja trotzdem wichtig. Ob die nun über den HBF oder nach Westend/Jungefnerheide geführt wird (über den Westring), ist dann doch egal. Es geht mir ja um die Wichtigkeit der S-Bahn in diesem Bereich. Aber das Thema Zuglängen ist doch jetzt auch wieder Geschichte. Die S8 wird auch verstärkt bzw. geschwächt laut neuem Verkehrsvertrag. Dies geschieht in Blankenburg. Selbiges kann in Schöneweide gemacht werden.

  6. 42 Kommentare (Stand jetzt), einer themenabseitiger als der andere 🙁

    @DerPiefke und Daniel Nieveling: Könntet ihr bittebittebittemitZuckerobendrauf eure persönlichen Differenzen in einer Berliner Eckkneipe eurer Wahl austragen? Oder wenigstens im Forum. Es gibt extra einen Thread dazu.

    Vielen Dank!

      1. > Der ist doof!
        > Nein, DER ist doof!

        Falsche Antwort.

        Ne coole Antwort wäre gewesen: „Haben wir versucht, konnten uns aber nicht auf ein Lokal einigen.“

        Den nächsten Versuch bitte im Forum. Danke!

        1. Guck es dir halt an. Er interpretiert einfach irgendwas herein, was dort nicht steht. Was willste gegen sowas machen? Es einfach hinnehmen, dass es solche Menschen gibt? Soll man schweigen bei solchen Entgleisungen? Ich schweige auch nicht wenn ein Nazi seine Parolen brüllt, weil das dann eine Art Legitimation für ihn ist. Ähnlich verfahre ich mit den Entgleisungen von ihm. Das ich dann manchmal selber nicht den Tonfall treffe, muss ich mir aber auf die Kappe schreiben.

          1. Anstatt über andere User herzuziehen, wären Antworten auf Nachfragen und Anmerkungen doch besser.

            Z.B. zur Thematik Endstelle Hackescher Markt und Anschluss M1 (auch im Nachtverkehr) statt Alex.

  7. Die dunklen Zeiten, in denen das Leben gewisser Personengruppen weniger wert ist als das anderer, sind in Deutschland Gott sei dank lange vorbei! Ich hoffe inständig, dass das Forenteam diesen verbalen Ausfall ahndet.

        1. Das dies überhaupt einen unterschied macht für dich ist abscheulich! Jedes Opfer ist eines zu viel. Egal ob PKW oder Straßenbahn! Du solltest aufhören anderen etwas anzudichten, wenn man selber eine fragwürdige Sichtweise hat!

          1. Richtig, jedes Opfer ist eines zuviel. Und deswegen ist die Schaffung neuer Konfliktpunkte absolut tabu. Die Konsequenz muss ein, dass der Bahnübergang weg kommt und nicht noch zusätzlich Straßenbahnen gefährdet werden.

            1. > Richtig, jedes Opfer ist eines zuviel.

              Die Konsequenz muss sein, dass du für diesen Allgemeinplatz erstmal 5 Euro ins Phrasenschwein einzahlst. Und 20 in die Populismuskasse für den mit den Personengruppen.

              Und Mr. Nieveling wird für gleiches mit gleichen Beträgen belangt, weil er auch keinen Deut besser drauf ist.

               

              Das hat sich jetzt aber gelohnt, was, Rudi?
              *grnz*

                1. Und Du glaubst, Eure Streitereien bringen uns weiter?!

                  S0lltest mal überlegen, wie Du rüberkommst. Nur weil Du einiges weisst, musst Du nicht den arroganten Schnösel machen.

                  Verwarnung an Dich @derpiefke!
                  und Dir @Daniel würde ich raten, dass Du Dich auch ein wenig zurücknimmst und nicht zu sehr auf Provokationen einsteigst. Er ist nunmal provozierend, das kann man nicht ändern 😉

                  Generell finde ich, dass man sich verständlicher ausdrücken sollte, ein wenig mehr Rücksicht nehmen sollte und auch akzeptieren soll, dass nunmal nicht jeder alles weiss. Denn keiner ist allwissend und jeder hat Fehler. Und wenn Dich @derpiefke etwas am Beitrag stört kannst Du es auch einfach so sagen wie:
                  ‚Wie willst Du die Situation am Bü an der Kreuzung zur S47 lösen? Hier staut es sich gewaltig und es wäre mit einer Tram zusätzlich auch nicht gerade betriebssicher‘

                  So und jetzt zurück zum Thema!
                  ~Julian J-A

                  1. @Julian, die Ausgangsfrage

                    „Den täglichen Stau in der Oberspreestraße bekämpfst du wie?“

                    von mir war völlig ruhig und sachlich gestellt. Es wäre nett, wenn ihr das lesen würdet, was da steht und nichts zusätzlich hinein interpretiert. Da Daniel vorher das Wort Ortskenntnis geschrieben hat, bin ich fälschlicherweise davon ausgegangen, dass er sich dort so weit auskennt, dass er die kurze Frage sofort richtig einordnet. Für mich liegt in der Kürze die Würze, es muss (für mich) nicht jeder Beitrag längenmäßig ausufern. Nachfragen sind keine Provokationen. Da du oben Ruhe angeordnet hast, stelle ich mal ganz nett die Nachfrage, ob die Frage „Hackescher Markt versus Alex“ noch gestattet ist?

                  2. Gut, das hätte man eventuell präzisieren können, das Hickhack am Ende hätte trotzdem nicht sein müssen.

                    Selbstverständlich, themenbezogene Kommentare, welche nicht gerade eine Streiterei darstellen sind ja auch erwünscht.

  8. DerPiefke ich habe auf diese Aussage auch sehr sachlich reagiert. Aber wie war nochmal deine Reaktion darauf? Richtig! Eine Pure Provokation! Also was willst du jetzt mit diesem sinnlosen Streit beweisen? Ich versuche an Lösungen zu arbeiten und nicht immer alles negativ zu sehen wie du. Es ist eigenartig, dass auch andere ständig sagen, dass du nur kritisierst, aber nie an Lösungen orientiert bist. Nervt dich das nicht selber?

    Und da du es so schön erwähnt hast: Meine Lösung für den Bahnübergang wäre dir zu teuer, weshalb ich es mir gleich gespart habe, weil du mit Absicht so danach gefragt hast. Ich bin nicht so blöd, wie du dir immer ausmalst. Aber mir irgendwelche Worte in den Mund legen lasse ich mir nicht! Sowas machen Populisten und keine Menschen die an der Sache orientiert sind!

    1. Ich habe bei dieser Ausführung einer M65 große Bauchschmerzen. Das gilt auch schon für einen Bus M65. Den Bus benutzen heute neben Kurzstreckenfahrgästen auch sehr viele Langstreckenfahrgäste. Das hängt noch mit dem jahrelangen Fehlen der S9 zur Stadtbahn zusammen. Wenn die S9 aber eines Tages alle 10 Minuten fährt, dann sieht die Geschichte ganz anders aus. Der interessante Teil kommt erst westlich vom S-Bhf Treptower Park. Aber da scheut man seit Jahren die Verlängerung des 165ers zum Hackeschen Markt. Die ist aber wegen dem Nachtverkehr unverzichtbar.

      Die Straßenbahnstrecke wird sich mit der S47 kanibalisieren, da schießt der Umbau des BÜs den KNF sogar noch in den Minusbereich, denn leider wird so etwas dann zu 100% den Baukosten der Straßenbahn zugeschlagen, obwohl der gesamte Verkehr davon profitiert. Der Abschnitt Schöneweide – Plänterwald liegt ebenfalls zu nah an der S-Bahn und in der Nähe der Bahnhöfe liegen auch die meisten Aufkommensschwerpunkte. Da würde die M9 ausreichen. Dann die Einbahnstraßenproblematik am Treptower Park und straßenbahnwürdiges Aufkommen hat dort keine der Haltestellen.

      1. Genau so stell ich mir das vor, damit ich da auch sachlich wie bei den anderen reagieren kann. Können wir dabei bleiben?

        Die Frage ist erstmal, wann die S9 Verdichtung kommen wird. Dann ist auch die Frage, wohin der Zug fahren wird, denn die Stadtbahn wird laut Planungen durch 8 Zuggruppen bedient werden (2 x S3, 2 x S5, 2 x S7, 1 x S75 und 1 x S9). Laut Planungen wird die Verstärkung durch eine S6 erfolgen, aber das nur am Rande.

        Für mich spielt vor allem der Wohnungsbau in Köpenick hier die große Rolle, weshalb man wohl auch den M65 einführen will. Dort ist noch viel Potential und dort ist auch schon viel  neuenstanden, bzw. man ist dabei. Mein ursprünglicher Plan sah sogar vor, den M65 dann bis S Köpnick oder S Hirschgarten zu führen. Davon habe ich aber erstmal Abstand genommen. Deshalb habe ich auch die Kreuzung mit der S47 nicht so vorgeschlagen wie ich es mir vorstelle. Meiner Meinung nach würde man die S47 versenken, da ich ja diese zum Schloßplatz verlängern möchte. Eine Kanibalisierung sehe ich hier nur im geringfügigen Maße. Der Bus fährt dort nämlich auch schon im 10 min Takt (in der HVZ). Ich plane auch mit 30m Bahnen, also keinen Riesensprung auf der Achse.

        Die Parallelität zur S-Bahn ist schon heute gegeben und wird durch diverse Busse abgedeckt. Da könnte man dann auch überlegen, inwiefern man hier evtl. Abhilfe schaffen könnte. So wäre z.B. denkbar, dass der 166er den Abschnitt zum Treptower Park vom 265er übernimmt. Damit würde automatisch die Auslastung des M65er steigen und Busverkehr eingespart werden. Es sind also eine Optionen offen. Außerdem liegen die Gleise ab Schöneweide dann mit der M9 schon, weshalb hier keine weiteren Investitionskosten für diesen Abschnitt zu tätigen wären.

        1. Ein „linienreiner“ Betrieb auf der Stadtbahn wäre aber vorteilhafter. Also je 2x S3, S5, s7 und S9. Dann hat man jeweils einen glatten Takt (auch nach Spandau/Wannsee bzw. Potsdam). Auch auf der Görlitzer Bahn und dem Zulauf (Köllnische Heide) zum Ring hat man mit nur zwei Ästen im Süden bessere Planmöglichkeiten. Derzeit fahren zwischen Schöneweide und Baumschulenweg in 20 Minuten je einmal S45, S46, S47, S8, S85 und S9 (Reihenfolge nach Linien und nicht nach Abfahrten sortiert), also sechs Zuggruppen. Der BER wird eine siebte, vielleicht sogar achte Zuggruppe erfordern. Nach KW soll auch alle 10 Minuten gefahren werden (auch wenn da Züge aus Zeuthen/Grünau verlängert werden könnten). Da bliebe für eine verdichtete S47 kein Platz mehr, man muss ja auch noch in den Ring einfädeln. Die S47 passt ja heute schon nicht ins Gefüge, siehe die drei „Gedenkminuten“ in Köllnische Heide (die jetzt endlich am WE weggefallen sind). Schon heute wird die S47 ja bei Störungen gerne mal verkürzt bzw. sorgt sie selbst für Störungen. Spätestens wenn in Köpenick der Regionalbahnhof eröffnet wird, verliert die S47 auch noch mehr Fahrgäste. Da wäre der große Wurf angebracht und die S47 auf Straßenbahn umzustellen, die mit ihren 60km/h noch nicht einmal langsamer ist seit der Umstellung dort. Die Wege von und zur S-Bahn sind nach dem Umbau in Schöneweide auch annehmbar.

          Ja, die Busse fahren da schon heute. Wirklich ausgelastet sind sie aber nicht. Der baubedingt eingerichtete 377er ist da ein gutes Beispiel, dort reichen Kleinbusse. Der 365er krankt an der kurzen Linienführung. Der 166er hat auch eine unterirdische Fahrplanstabilität. Den 265er kann man nicht ersetzen, da bringt die Straßenbahn nicht viel. Zumal die geplante Straßenbahnlinie M9 schon den 165er dort ersetzen soll.

           

           

          1. Sag das den Planern und nicht mir. Allerdings kann ich das ein bisschen verstehen. Solange die S9 keinen 10 min Takt hat, stellt sich die Frage nämlich nicht. Daher bleibt nur die S75. Du weißt selber wie schwierig es ist dann nochmal was umzustoßen. Daher kommen ja auch die S6 Planungen, weil die S9 nach Pankow schon echt nett war. Das ist dann deine 7. Zuggruppe dort. Allerdings soll auch die S85 nach dorthin geleitet werden. Dann wäre noch Platz für genau 1 Zuggruppe. Zusätzlich muss man bedenken, dass die S-Bahn entlang des östlichen BAR auch nicht vom Tisch ist und man so dann die Anbindung BER sicherlich mit einer, wenn nicht gleich 2 Zuggruppen übernehmen würde. Das muss man sich dann alles angucken.

            Die Gedenkminuten sollen ja auch bald komplett Geschichte sein. Wird zwar noch ein paar Jahre dauern, aber die sollen auch verschwinden.

            Wenn die M9 den ersetzen soll, dann frage ich mich ernsthaft, warum die Menschen zum umsteigen gezwungen werden. Das ist doch kein attraktives Angebot.

            1. Die S75 ist ja ein Politikum, man traut sich wohl nicht, die endlich zu kappen. Einen Tod muss man aber sterben und da scheint mir die bessere Auslastung der S9-Kurve am Ostkreuz wichtiger. Mit der Tangenten-S-Bahn ist wohl höchstens noch als Wechselstromlinie zu rechnen.

              Die M9 übernimmt den Hauptteil, der 165er könnte wie der 166er fahren und der 166er wird dann mit dem 365er verknüpft. Lässt man den 166er dann noch über die Kiefholzstraße und den 165er über den Baumschulenweg fahren, dann ergeben sich sogar neue Verknüpfungen am S-Bhf Baumschulenweg.

              1. Also von Seiten der S-Bahn heißt es, dass die S9 Warschauer/Ostbahnhof dann endet, also die 2. Zuggruppe. Dann wäre man bis Warschauer bei 13 Zuggruppen (3 x S3, 4 x S5, 2 x S7, 2 x 75 und 2 x S9). Das ist schon ordentlich was man von dort alles erreichen kann.

                Meinst du dann 165er und 166er zusammen als 10 min Takt?

                Den 365er würde ich wenn dann mit dem 170er verbinden, damit wirklich eine durchgehnde Verbindung existiert.

                1. https://www.berlin.de/senuvk/verkehr/politik_planung/oepnv/nahverkehrsplan/download/nvp2019-2023/NVP_2019-2023_Entwurf_Stand31Juli2018.pdf

                  S. 285 um den Planungsstand 2030 für die S-Bahn zu sehen.

                  Sollte man den M65 nicht als Straßenbahn umsetzen, müsste man aber meiner Meinung nach die S-Bahn verlängern und im 10 min Takt fahren lassen. So könnte die S47 dann im 10 min Takt auf die Siemensbahn fahren. Aber das tangiert den Vorschlag nur peripher.

                  1. Wie gesagt, die S75 als schwächster Ostast kann ruhig an der Warschauer Straße enden. Dann reichen dort auch Halbzüge.

                    Wie sich 165 und 166 dann ergänzen, müsste man sehen. Ebenso ob der 166er dann Baumschulenstraße/Fähre fährt oder der 170er und wer mit dem 365er verknüpft wird.

                    Die S47 wäre bei zusätzlichen Zuggruppen auf den Linie S45 und S46 dann auf dem Ring zuviel bzw. würde diese verhindern. Der bricht ja jetzt schon regelmäßig zusammen. Würde man die Siemensbahn wieder als S-Bahn aufbauen, dann würde die S47 in der Innnenstadt Vollzüge brauchen, auf den Außenästen aber nur Halbzüge. Das ist zuviel heiße Luft. Sinnvoller ist es da, die Straßenbahn vom Müggelschlösschenweg über die S47-Strecke bis Schöneweide zu führen und später dann weiter entlang der M11-Strecke. Dann hat man bei der S-Bahn etwas Luft, von Köpenick eine schnelle Verbindung nach Schöneweide und der Spindlersfelder Ast wird mit nachfragegerechten Fahrzeuggrößen bedient.

                     

  9. Das muss aber nicht so bleiben. Man kann die S75 relativ einfach und günstig nach Blankenburg verlängern. Damit würde man zum einen schon sehr viel neues Potential erschließen (insbesondere das Neubauviertel) und zum anderen ist entlang der Strecke dann sehr viel Potential für eine weitere Entwicklung. Zudem kann man auch die S75 wie hier verlängern: https://extern.linieplus.de/proposal/b-verlaengerung-der-s75-bis-zur-bucher-str/. Dann würde die Strecke durchaus eine höhere Auslastung erfahren und somit wäre ein 20 min Takt durch die Stadt wieder nicht abwegig.

    Gut da werden wir uns nicht einig. Daher lassen wir das mal so stehen.

     

  10. Zur S Bahntrasse Spindlersfeld braucht man nicht viel zu schreiben…, denn es ist und bleibt ein Stummelverkehr, der oft und gerne bereits in Schöneweide gekappt wird! Vorstellen könnte ich mir, dass man ab dem Bahnhof Schöneweide bis zum BÜ Bruno Bürgel Weg die Strassenbahn wieder aufbaut, dann von dort die Gleise der S Bahn nutzt, und in Spindlersfeld auf die Trasse zum Schloßplatz Köpenick einschwenkt. Dies hat m. M. nach den Vorteil, dass man von Schöneweide kommend, den Schloßplatz Köpenick schneller erreicht, und das ohne einmal umsteigen zu müssen. Die Betriebe, die seinerzeit an der S Bahntrasse angebunden waren, existieren zum großen Teil nicht mehr, bzw. haben keinen relevanten Güterwarenverkehr mehr. Auch wären die Sportstätten im Bruno Bürgel Weg besser erreichbar. zumal man beide Schrankenanlagen abbauen könnte…

     

     

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