Bahn Karow-Hohenschönhausen-Köpenick-Flughafen

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Beschreibung des Vorschlags

Die RB27 wird bis zum Flughafen verlängert. Zunächst wird die Trasse der RB24 mitbenutzt. Dabei gibt es auch einen Zwischenstopp am Bahnhof Hohenschönhausen. Am Bahnkreuz in Biesdorf, wo die RB24 zum Ostkreuz weitergeleitet wird, folgt die RB27 der Trasse nach Süden, kreuzt die Trasse der S3 ohne Zwischenstopp und folgt der Trasse der RB14 bis zum Flughafen BER.

Vorteile:
– Schnelle und relativ unaufwendige Verbindung zwischen Karow und Hohenschönhausen.
– Verbindung Hohenschönhausen und Köpenick, ohne über Ostkreuz zu fahren (Trasse besteht bereits, sie wird nur nicht vom Regionalverkehr genutzt.
– direkte Flughafenanbindung vom dicht besiedelten Hohenschönhausen und vom immer stärker wachsenem Karow
– Von Hohenschönhausen kann man direkt in die Schorfheide und nach Wandlitz fahren, zwei sehr beliebte Ausflugsziele am Wochenende bei gutem Wetter.
– Erreichbarkeit des Ostkreuzes und damit der Stadtbahn von Karow au deutlich bequemer.

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7 Kommentare zu “Bahn Karow-Hohenschönhausen-Köpenick-Flughafen

  1. Ich würde zunächst einmal zwei Änderungen an den Haltestellen vorschlagen:

    In der Wuhlheide könnte ein Halt zum in unmittelbarer Nähe befindlichen S-Bahnhof „Wuhlheide Parkeisenbahn“ (S3) geschaffen werden. Dann bekäme dieser Bahnhof etwas mehr Sinn und könnte sich wohl auf eine Vervielfachung der Fahrgastzahlen freuen.

    Der Halt „Alt-Köpenick“ liegt zu weit außerhalb und wäre besser an der Oberspreestraße vorgesehen. Dort besteht mit einem kurzen Fußweg Umstieg zur Straßenbahn und zur S47 (Spindlersfeld).

    1. Das tut sie teilweise schon. Aber nur wenige Züge und das finde ich etwas ungünstig. Es ist nicht völliger Quatsch aber dafür gäbe es Alternativen, wie Verstärkung der S-Bahntaktung oder eine neue Linie in den Norden. Wesentlicher ist eine stabile Oststrecke die aktuell nur lückenhaft besteht und immer wieder über die Innenstadt führt.

      1. Wenn die alte Heidekrautbahn reaktiviert wurde, kann eine Linie nach Gesundbrunnen über Wilhelmsruh, die andere nach Hohenschönhausen.
        Den Halt an der Glienicker Str. würde ich nicht „Alt-Köpenick“ nennen, so heißt eine Straße 1 km nordöstlich.

      2. Die Züge der Heidekrautbahn sollen künftig als RB 28 stündlich aus Groß Schönebeck, sowie ab Klosterfelde zum Halbstundentakt verstärkt über Wilhelmsruh nach Gesundbrunnen fahren. Die Züge aus Wensickendorf als RB 27 stündlich und ab Basdorf halbstündlich über Karow nach Gesundbrunnen. So ist es im aktuellen Entwurf zum Deutschlandtakt vorgesehen.

        Du willst also die Züge aus Wensickendorf und die in Basdorf beginnenden ab dem Karower Kreuz zum BER führen. Ich könnte mir vorstellen, dass man sich in Wensickendorf eher eine Linie in Richtung Gesundbrunnen wünscht.

        1. Dagegen ist nichts auszusetzen, doch A ist eine Verbindung zu Gesundbrunnen heute bereits gegeben und sollte notfalls durch bereits bestehende Linien verstärkt werden (S-Bahn als auch Regionalbahn). Man scheint nie ganz im Blick zu haben, wie viele Menschen eigentlich im Osten der Stadt wohnen. Dort fehlen durchgehende Verbindungen noch komplett. Man sollte erst dort Linien hinführen, wo noch keine fahren, als dort auszuhelfen, wo bereits heute mehrere S- und Regionalbahnlinien halten.

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