Ⓢ-Bahnhof Wolfratshausen-Weidach

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Beschreibung des Vorschlags

Auch wenn Tasmin und Oda (Tuó) aus Wolfratshausen leider nicht mehr zusammen musizieren oder zusammen in der S-Bahn nach München proben, so kann man über die S7 bei Wolfratshausen doch sagen, dass sie zwar einen zentralen S-Bahnhof in Wolfratshausen bedient, jedoch an Weidach und Dorfen vorbei fährt, obwohl diese gleich an der S-Bahn-Linie liegen. Hier möchte ich vorschlagen, eine neue Station am Westrand von Weidach zu errichten, um eben diese Erschließungslücke zu beheben.

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9 Kommentare zu “Ⓢ-Bahnhof Wolfratshausen-Weidach

      1. Laut der Google Maps-Karte sind es auf beiden Seiten 5 m  bis zum Zaun angrenzender Grundstücke. Ein Bahnsteig hat aber eine Mindestbreite von 2,50 m bzw. 3 m bei Strecken über 160 km/h. Also doch eigentlich genug Platz, oder?

      2. Nein, das mal ganz sicher nicht, hier gibt es Beschränkungen. Bei privaten Grundstücken (Häuselbauer) ist die Abstandsfläche, welche zur Grundgrenze einzuhalten ist nach folgender Formel aufgebaut:

        Höhe des Hauses mal 0.25 bis 1.0, je nach Bundesland. Der normale Abstand sind dann so 2.5-3 Meter von der Grundstücksgrenze. Bitte beachte allerdings, das sind Privathäuser. In dem Falle einer Bahn-Hst. ist das alles meines Wissens nochmals schwieriger, auch da hier Einsprüche gegen das Planfeststellungsverfahren und den Bau eingebracht werden (dürfen).

        1. Also ich habe mal recherchiert und deine Formel nirgends gefunden. Vielleicht ist es ja dasselbe wie beim axps Kommentar zu meine Bahnhofsvorschlag in Essen-Kettwig. Dort würde der Bahnsteig nämlich dann direkt an die Nachbargrundstücke grenzen. Allerdings liegt die Strecke dort auf einem Damm neben den Grundstücken, sodass man per se mit einem Sichtschutz arbeitet und die Bahnen höher als die Häuser liegen.

          Wozu eigentlich diese Idee mit den Mindestabständen? Ist doch überhaupt nicht platzsparend.

          1. Dann hast Du wohl nicht gut genug recherchiert/die falschen Seiten aufgerufen. HIER hast nen URL zu ner deutschen Seite. Auf die letzte Frage geh ich jetzt mal nicht ein, denk doch bitte mal selbst drüber nach warum es das geben könnte. Brandschutz!, Privatspähre und freie Sicht so als Schlagworte, vielleicht kannst Dir damit mehr zusammenreimen.

            1. Es würde vielleicht auch helfen, wenn sich der Tramfreund einmal vorstellen würde, dass ein Nachbar vielleicht einen halben Meter vor seinem Fenster ein Haus baut. Spart enorm Platz, nimmt aber auch jedes Licht. In mittelalterlichen Altstädten kann man sowas übrigens durchaus finden. Die Regelung mit den Abständen gab es ja nicht immer schon. Sie ist aber sehr sinnvoll.

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