Berlin: S47 nach Lindenhof verlängern

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Beschreibung des Vorschlags

Die S47 soll von Hermannstr. und Tempelhof über das Gütergleis zur Dresdener Bahn verlängert werden. Denn dass bisher deren Züge auf dem hochfrequentierten Südring aussetzen, stört den Betrieb auf der anfälligen Ringbahn.

Für diese Trasse braucht es nur ein paar Gleiswechsel westlich des S Tempelhof, und natürlich eine Stromschiene für das Güterbahngleis. Nordöstlich des S Priesterweg ist Platz für ein zweites Gleis. Als Endpunkt soll ein Haltepunkt mit Seitenbahnsteig an der Siedlung Lindenhof dienen. Und für ein paar Schwedische Kronen kann man als Bonus noch einen Haltepunkt am Möbelhaus dazubauen.

Auch die S45 soll nicht mehr auf dem Ring enden.

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36 Kommentare zu “Berlin: S47 nach Lindenhof verlängern

  1. Eine höhengleiche Ausfädelung aus der Ringbahn ist definitiv eine schlechte Idee. Die höhengleiche Kreuzung der Regionalgleise auch, da hier in Zukunft auch Stammbahnzüge fahren könnten.

    Für die Betriebsstabilität ist so eine Kurve sicher ganz praktisch, aber dann muss die Ausfädelung definitiv höhenfrei sein.

  2. Irgendwie macht mich das sprachlos. Aussetzende Züge sollen ein Problem sein, aber der hochbelastete Südring verträgt niveaugleiche Kreuzungen? Das passt nicht zusammen. Alleine schon die Umgehung des wichtigsten Bahnhofs dort unten (Südkreuz) macht die Idee absurd.

  3. Eine Überwerfung wäre natürlich praktischer, aber zu teuer. Und es gäbe wohl nur Platz für eine Trasse für die S47 bis kurz vor S Lindenhof. Dann könnte es passieren, dass die S47 Richtung Marienfelde den Bahnsteig in Tempelhof blockiert, weil sie auf die S47 nach Spindlersfeld warten muss.

    Höhengleich funktioniert also sogar besser, weil die S47 in beiden Richtungen auf einem eigenen Gleis abwarten kann. Natürlich muss die S47 beim Einfädeln nachrangig gegenüber der S41-46 behandelt werden. Das ist aber im Prinzip nichts Neues, da die S47 bei Betriebsstörungen als Erste bis Schöneweide zurückgezogen wird. Und es braucht engere Signalabstände zwischen Südkreuz und Neukölln, das ist aber sowieso notwendig.

    @Martin T.: Der Einwand ist unberechtigt, denn die S47 fährt heute auch nicht bis Südkreuz. 6 Zuggruppen dorthin reichen anscheinend. Sieh es einfach als Zusatzangebot.

    1. Ohne Südkreuz ist es ein völlig sinnfreies Zusatzangebot. Wie soll das eigentlich mit der geplanten Wechselstrom-Fahrleitung der Ringgütergleise passen? Die ZBA hat keine zugbeeinflussenden Signale und da willst du mit Personenzügen durchfahren? Du merkst, deine Idee ist unmöglich durchführbar.

        1. Offensichtlich hast du übersehen, dass die Dresdner Bahn zur Zeit für den Fernverkehr ausgebaut wird und für deine zusätzlichen Gleise im Bereich das Bahnhofs Attilastraße kein Platz sein wird. Außerdem werden diese Ferngleise selbstverständlich Oberleitungen erhalten, weshalb dort ein Berühren der Gleisanlage mit den Gleichstromgleisen der S-Bahn nicht in Frage kommt.

          1. Dann gibt es noch andere Möglichkeiten:
            – Eine Überwerfung zur S25-Trasse. Dann ginge es nach Teltow Stadt, anstelle der S26. Beide Linien fahren mit Halbzügen im 20-Minuten-Takt.
            – Ein Streckenende am S Lindenhof. Das mindert das Fahrgastaufkommen, aber es geht ja in erster Linie um ein Linienende abseits der Ringbahn.
            – Eine Zweisystembahn, also eine Systemwechselstelle am Lindenhof, und eine in Spindlersfeld. Würde Sinn machen, weil man die Züge ins Allende-Viertel verlängern könnte.

  4. Wäre ein östlicher Zugang vom S Priesterweg zum Lindenhof nicht deutlich günstiger? Den Umstieg am S Südkreuz kann man verkraften, genau so wie die paar hundert Meter Fußweg.

  5. Was soll das bringen? Komplettes Chaos? Höhengleiche Kreuzung ist das schlimmst was passieren kann! Aber das haben meine Vorredner schon deutlich gemacht.

    Aber der Rest ist noch schlimmer was ich gelesen habe. Die S26 soll durch die Linie ersetzt werden? Damit geht der 10 min Takt in die Innenstadt verloren? Wie fahrgastfeindlich ist denn das?

    Auch das eingezeichnete ist doch sinnlos. Was soll der Bahnhof bei Ikea? Wer kauft Möbel und fährt die mit der S-Bahn nach Hause? Auch ist der Wegfall des Gütergleises eine Katastrophe! Dann wird der Südring quasi nutzlos! Auch kannst du keine Güterzüge an einem S-Bahnsteig vorbeifahren lassen.

    Aber richtig lustig ist der Bahnhof Lindenhof. Die paar Anwohner brauchen die Anbindung nicht. Da ließe sich einfacher und günstiger der 106er verlängern. Aber richtig lustig ist der Begnungsabschnitt. Wo ist es besser, dass die Züge aneinander vorbeifahren? Auf offener Strecke oder an einem Bahnhof?

    1. Du verstehst Vorschläge nicht und pöbelst rum, dass man sich fremdschämen muss. Kein Mensch will die S26 ersetzen. Beim Bahnhof Lindenhof ist die Erschließung egal, es geht um die Abschaffung des Aussetzens auf der Ringbahn. Es braucht nur irgendeinen Endbahnhof mit Straßenanbindung, damit man die Züge nicht mehr am Bahnsteig räumen muss.
      Und natürlich nutzen Ikea-Kunden die S-Bahn bereits heute! Fahr mal auf dem Südring, dann siehst Du nebenbei auch, dass Ringbahnzüge zwischen Neukölln und Hermannstr. auf die aussetzende S47 warten müssen. Und dass S45-47 am Bahnhof Köllnische Heide minutenlang stehen, um die Lücke im Ringbahntakt zu erwischen. Das ist ein instabiles System.

      1. Zitat: „Krake sagt:
        28. Juni 2019 um 23:11 Uhr
        Dann gibt es noch andere Möglichkeiten:
        – Eine Überwerfung zur S25-Trasse. Dann ginge es nach Teltow Stadt, anstelle der S26. Beide Linien fahren mit Halbzügen im 20-Minuten-Takt.“

        Natürlich hast du das vorgeschlagen. Also lüge hier nicht rum! Selbst Martin T. hat das genauso gelesen und jeder weiß wie ich zu dem stehe. Also komme mir nicht so, wenn du vergessen hast, was du geschrieben hast! Vor allem Halbzüge! Selbst der Verkehrsvertrag schreibt schon 6-Wagenzüge für die S47 vor. Im NVP fahren dann S45 und S47 mit 6-Wagenzügen und die S46 als Vollzug. Wieso also die Verschlechterung? Willst du die Fahrgäste ärgern?

        Das ist totaler Schwachsinn!!! Du willst ebenerdig kreuzen und somit den Gegenverkehr blockieren. Zudem willst du den Güterverkehr stören, da du nicht nur das Gleis beanspruchen willst, sondern den ebenso kreuzen willst. Das ist Instabilität in reinster Form. Auch hast du das Prinzip einer Kehranlage offensichtlich nicht verstanden. Das ist sowohl am Südkreuz, als auch am Bundesplatz gegeben. Damit wird kein einziger Zug behindert. Beschäftige dich selber mal mit dem Thema bevor du so rumpöbelst! Alle sagen dir hier im übrigen das Gleiche und trotzdem siehst du es nicht ein. Schade auch!

        Bitte was? Am Südkreuz steigen so wenig Menschen aus um zu Ikea zu laufen, dass dies kein Argument ist. Außerdem ist ein 20 min Takt kein Argument für ein paar Menschen aus dem Südosten. Sorry aber das ist 0 durchdacht! Und Ikea hat nicht umsonst so einen großen Parkplatz. Die meisten werden weiterhin mit dem Auto kommen, weil Möbel sich verdammt beschissen mit der S-Bahn transportieren lassen.

        Weißt du warum die warten müssen? Weil die S47 unpünktlich ist! Ansonsten wartet nicht ein Zug auf die S47. Dieses unpünktlich sein ließe sich viel einfacher durch eine 3. Kante in Neukölln klären, was viel billiger wäre als dieses Konstrukt. Und dieses minutenlange stehen ändert sich im übrigen mit dem neuen Verkehrsvertrag. Aber dazu müsste man sich mit der Materie beschäftigen!

         

        1. Achja um den ganzen die Krone aufzusetzen: Du löst damit das Einfädelungsproblem in Neukölln nicht, sondern schaffst einfach ein neues in Tempelhof! Diese S47 die du schaffen willst, hat dann 2!!!!!! eingleisige Abschnitte. Das soll stabil sein? Ist das wirklich dein Ernst?

          1. Im Kommentar zeige ich die Möglichkeiten auf, im Vorschlag entscheide ich mich für eine davon. Alle haben das verstanden, nur Du mal wieder nicht. Du scheinst da irgendwie Probleme zu haben. Ich bin kein Sonderpädagoge, und kann nicht jedesmal meinen Vorschlag für einen User viermal erklären.
            Jeder sieht die Ikea-Kunden am S Südkreuz, vor allem samstags, nur Du nicht. Früher gab es sogar einen Shuttlebus. Nicht jeder hat ein Auto, und bei Ikea gibts nicht nur Möbel.
            Der eingleisige Abschnitt in Köpenick ist viel länger, als der neue in meinem Vorschlag. Somit zählt auch dieses Argument nicht.
            Die Ringbahn muss zwischen Neukölln und Hermannstraße nicht warten, weil die S47 unpünktlich. Das ist wieder eine Lüge. Laut Fahrplan (vielleicht öffnest Du diesmal den Link?) wartet die S47 aus Spindlersfeld 3 Minuten in Köllnische Heide. Eventuelle Verspätungen werden da abgebaut. Der Grund für das Warten ist das Räumen der Züge im Bahnhof. Das muss man abschaffen, damit der Ring stabil wird.

            1. Alleine nur die Idee ist schon ziemlich dämlich. Sorry wenn das persönlich rüber kommt, aber auf sowas kann nur wer kommen, der keine Ahnung hat, was er damit anrichten würde. Die Menschen nutzen den 10 min Takt in die City und hat so zu bleiben. Aber es ist sowieso dämlich genau diesen Ast zu wählen, da hier bisher nur ein Halbzug und ein 6-Wagenzug fährt. Also alleine die Züge können noch 6-Wagen mehr in 20 min bekommen. Das spricht auch derzeit gegen jeden Verstärkungswunsch. Daher wäre es sowieso besser die S2 Route zu nehmen. Aber wieso kommst du auf sowas nicht und willst sinnlos irgendwo einen Zug enden lassen, der dort 0 Potential hat?

              Alle haben es verstanden? Martin T. hat direkt daruunter geschrieben wie schlecht das wäre! Alle sagen dir, dass ein kreuzen der Gleise Schwachsinn ist. Interessiert dich das? Nein!

              Wow die 100 Fahrgäste am Samstag. Dafür baut man keine Station!

              Du hast es nicht verstanden. Jeder eingleisiger Abschnitt bringt Instabilität! Wenn du nun auf der selben Strecke 2 hast, wird das immer instabiler. Was passiert denn, wenn Richtung Lindenhof eine 5 min Verspätung eintritt? Du hast nach meiner Rechnung 2-3 min Puffer im Begnungsabschnitt. Dann schaffst du also die Taktlücke nicht mehr. Da ein 10 min Takt in Richtung Westend fahren soll, müsste die S47 eine 10 min Verspätung kassieren. Das haut dann in Spindlersfeld wieder nicht hin. Man muss die Linie also unterbrechen oder aussetzen. Wow großes Kino!

              Du jammerst rum, weil dort die Züge warten müssen und das instabil ist. Du willst selbiges am Bahnhof Tempelhof einführen, weil es auch hier keine 3. Kante gibt. Du willst sogar die Gegegleise kreuzen, damit du die Züge da nochmal aufhalten kannst. Deine Idee ist einfach nur schlecht und wird nicht benötigt. Die S47 kann wie geplant einfach Südkreuz aussetzen und in die Kehre fahren. Es wird kein Zug extra gebraucht und kein einziger Euro wird ausgegeben um so eine schlechte Ausfädelung zu bauen. Beschäftige dich mit dem NVP bevor du sowas von dir gibst.

              1. Du jammerst rum, weil dort die Züge warten müssen und das instabil ist. Du willst selbiges am Bahnhof Tempelhof einführen, weil es auch hier keine 3. Kante gibt.

                Nein, denn die Züge werden ja nicht geräumt, sondern fahren mit Fahrgästen auf das extra Gleis zwischen den Ringbahngleisen, und wartet dort, bis das S42-Gleis frei ist, um auf wenigen Metern kreuzen zu können. Somit wird S41 nicht mehr durch aussetzende Züge behindert. Oder willst Du behaupten, das Aussetzen dauert nicht länger, als ein gewöhnlicher Halt? Da nutzt auch die Kehranlage nicht viel, die macht es lediglich schneller, als das Wenden am Bahnsteig.
                Du hast auch nach der xten Erklärung den Vorschlag überhaupt nicht verstanden. Schlimmer finde ich, dass Du nicht nachfragst oder jemanden um Hilfe bittest, sondern rumpöbelst wie der letzte Asoziale. Und wie immer ist Dein Kommentar voller Fehler, z.B. hat die S47 bereits heute zwei eingleisige Abschnitte.

                1. Dann ist die Idee ja noch schlechter durchdacht, als ich es angenommen habe. Du willst in die gerade erst gebaute Zubildungsanlage Tempelhof eingreifen und die beschneiden. Was soll denn der Schmarn? Die Züge können ohne Probleme in Tempelhof oder Südkreuz enden und fahren in die Kehre. Das stellt so überhaupt gar kein Problem dar. Wieso kommst du auf sowas, dass aussetzen von Zügen irgendwelche anderen behindert? Das wird täglich gemacht und verursacht keine Probleme. Und ja, auch das Aussetzen dauert nicht wesentlich länger als ein normaler Halt. Was denkst du denn, wie lange Menschen brauchen um aus den Zug zu treten?

                  Ich brauche auch nicht nachfragen. Warum brauch ich das nicht? Weil ich mich mit dem Thema seit Jahren beschäftige. Du offensichtlich nicht, weshalb du auch Kapazitäten ohne Ende beschneiden willst. Alle sagen dir, dass das eine Schnapsidee ist und du fühlst dich nach wie vor im Recht. Komisch oder?

                  Bitte was? Von Schöneweide bis Spindlersfeld liegt nur ein Gleis. Du willst einen 2. eingleisigen Abschnitt schaffen. Merkste das noch? Du willst den Güterverkehr massiv beschneiden. Sorry, aber C21H22N2O2, Martin T. und Ulrich Conrad halten von der Idee auch rein gar nichts. Martin T. ist sogar ein Ing bei der BVG der sich damit wirklich besser auskennt. Auch Ulrich Conrad beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema. Alle liegen falsch und du liegst richtig?

                  1. Auf das eine Gleis kann man verzichten, da man ja mehrere neue dazugewinnt, u.a. 2 hinter Südkreuz, weil keine S45-47 mehr auf dem Ring aussetzt.
                    Selbstverständlich dauert das Aussetzen länger, als ein normaler Halt. Das Aussteigen dauert länger, weil oft nicht alle das Fahrtende mitbekommen. Eilig von den Treppen kommende müssen vom Einstieg abgehalten werden. Dann muss der Zug abgelaufen werden, damit ja kein Fahrgast in die Kehre mitfährt. Sonst läuft einer noch über das Gleis, und der Betrieb muss eingestellt werden. Und zum Schluss fährt der Zug auch noch langsamer in das Kehrgleis ein, als auf freie Strecke. Da soll das nicht länger dauern? Du weigerst dich die Realität anzuerkennen. Den zweiten eingleisigen Abschnitt der S47 hast du ja auch noch nicht gefunden. Jeder andere hätte kurz den Gleisplan gecheckt, und ihn gleich gesehen. Aber du bleibst in deiner Geschichtenwelt.
                    Sonst hättest du auch gesehen, dass man beim Kehren in Bundesplatz auch den Gegenverkehr behindert, weil die Kehre östlich liegt, von wo auch die aussetzenden Züge kommen. Wie kannst du dann behaupten, Kehren am Bundesplatz ist kein Problem, aber den Gegenverkehr darf man nie behindern? Du widersprichst dir schon wieder selbst.

  6. Sorry das ist ausgedacht von dir! Es ist überall auf der Welt gängige Praxis, dass man Züge in eine Kehre fährt und so wendet. Das läuft auch in Berlin nicht anders. Sowohl U-Bahn, als auch S-Bahn praktizieren das und haben damit keine Probleme. Das was du hier versuchst darzustellen, ist keine Realität, sondern gehört in den Bereich Fakenews!

    Auch bist du Blind gegenüber Tatsachen! Du willst allen ernstes von der Zugbildungsanlage ein Gleis wegnehmen und willst das mit 2 hinter dem Südkreuz ersetzen? 1. Hinter dem Südkreuz gibt es nur 1 Kehrgleis und 2 Richtungsgleise. Da kommen keine 2 Gleise hinzu. Informiere dich richtig, bevor du sowas von dir gibst! 2. Hat das nichts mit der Zugbildungsanlage zu tun. Das Gleis was du streichen willst, ist nämlich kein Abstell- oder Kehrgleis. Du als ausgemachter Experte solltest das eigentlich wissen! Du beschneidest die Anlage völlig unnötiger Weise und dir ist das vollkommen egal! Solch Ignoranz gehört nicht in den ÖPNV!

    Hast du das Prinzip Kehre überhaupt verstanden? Ich glaube nicht! Jede kehre funktioniert gleich. Dabei spielt es keine Rolle, in welche Richtung befahren wird. Es wird kein Gegenverkehr behindert, weil der Zug einfährt, wenn der „Gegenverkehr“ raus ist. Dann ist man 1min nach dem zug am Bahnsteig und kann ganz gemütlich 90 Sekunden stehen um genau in der Mitte der Taktlücke los zu fahren. Selten sowas dämliches gelesen, vor allem vor dem Hintergrund, dass du den Gegenverkehr kreuzen willst und das mit einer Kehre vergleichst!

    1. Dämlich ist wohl eher, wer einen Vorschlag nach 5 extra Erklärungen noch nicht verstanden hat, und dann den Vorschlagmacher beschimpft, obwohl jeder weiss, dass er sich eigentlich über sich selber ärgert.
      Mit dem Prozedere hast du genau beschrieben, was ich verbessern will. Was, wenn keine Taktlücke da ist, weil die Ringbahn behindert wurde? Dann verursacht der aussetzende Zug ein ungemütliches Chaos.
      Außerdem will man vielleicht einmal den Takt der Ringbahn verbessern? Bei der heutigen Verflechtung von Ringbahn und Görlitzer Bahn undenkbar.

      1. Das Problem daran ist, dass du nicht verstanden hast, warum die Ringbahn Verspätungen hat. Das liegt nur an den Einfädelungen der anderen Linien. Das hat nichts mit dem Aussetzen zu tun. Aber lassen wir das. Du verstehst es nicht!

        1. Warum soll er deshalb weg? Du kannst einen neuen erstellen, diesen verlinken und darstellen, warum dein neuer besser ist. So ein Vergleich könnte doch ganz spannend sein.

    1. Das würde ich vermeiden, da der Weg von Lindenhof zu den Bushaltestellen im Prellerweg sehr lang ist. Ortsunkundige sollen auch nicht zum Umsteigen S2-S47 motiviert werden, da ist Südkreuz besser.
      Hier der angekündigte Alternativvorschlag.

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