[Berlin] Verlängerung der U5 zur Heerstraße mit sinvollen Anschlüssen zu U9, U7, Ringbahn, U2, Spandauer S-bahn, sowie verlängerter M10 und M13

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

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8 Kommentare zu “[Berlin] Verlängerung der U5 zur Heerstraße mit sinvollen Anschlüssen zu U9, U7, Ringbahn, U2, Spandauer S-bahn, sowie verlängerter M10 und M13

  1. Hallo!

    Auch wenn der Vorschlag noch in Arbeit ist, möchte ich dich vorsorglich schon einmal darauf hinweisen, unbedingt alle weiteren, auf dieser Seite vorgeschlagenen Ideen und offiziellen Planungen (u.a. Straßenbahn zur Turmstraße) zu beachten. Diese sollten gemäß den Nutzungsbedingungen verlinkt werden und die Vorteile (und damit die Berechtigung dieses Vorschlags) dargestellt werden.

    1. Es ist eine Hauptbahnhofes einer so großen Stadt unwürdig, dessen U-Bahn Anschluss nur in eine Richtung auszubauen.

      Dass sich das in Berlin so ergeben hat ist Folge der Teilung und des damit einhergehenden späten Baus des Hauptbahnhofes und muss daher so schnell wie möglich behoben werden.

      Eine Verlängerung der U5 über die Turmstraße hinaus fände ich auch nicht sinnvoll, aber bis zur Turmstraße muss es einfach sein Straßenbahn hin oder her.

      Ansonsten klafft eine riesige Lücke im U-Bahn System.

      1. Das ergibt keinen Sinn. Die Lücke zwischen U5 und U9 wird mittels Bus, Straßenbahn, S-Bahn, Regionalbahn und Regionalexpress geschlossen. Der Bedarf der U5 zur Turmstraße mag aus Netzästhetischer Sicht vielleicht sinnvoll erscheinen, zurzeit ist es aber eher eine Verschwendung von Investitionskosten.

        1. Was aber einen mehrfachen Umstieg und somit auch mehrfache Wartezeiten bedeutet, das ist besonders unschön, da wir hier vom Hauptbahnhof reden.

          In München gibt es auch Parallelverkehr der Straßenbahn und der U-Bahn zwischen dem Hauptbahnhof und jeweils nächsten U-Bahn Haltestellen, wie Stiglmaierplatz und Sendlinger Tor.

          Dies lässt sich rechtfertigen, wenn Straßenbahn und U-Bahn spätestens danach getrennte Wege befahren, denn irgendwie muss die Straßenbahn ja auch in die dahinterliegenden Gebiete gelangen.

          Zudem muss man auch den Aspekt der Teilungsfolge beachten, den Hauptbahnhof sowohl von Osten als auch von Westen mit der U-Bahn erreichbar zu machen ist ein wesentlicher Aspekt verhinderte Stadtentwicklung nachzuholen.

          Ohne die Teilung wäre diese Linie längst gebaut, da reicht es meiner Meinung nach nicht, dass man sie nur zu Hälfte baut.

          Man muss nicht die teure Verlängerung zur Jungfernheide wagen, das kann auch die Straßenbahn übernehmen, aber wenigstens den Lückenschluss nach Westen.

          1. Du bewertest den Hauptbahnhof aber auch ein bisschen über. Berlin hat ja mit vier weiteren Fernbahnhöfen in allen Himmelsrichtungen genug weitere Umsteigemöglichkeiten in die weite Welt. Auch einen zentralen ÖPNV-Knoten (ZOB) wie in vielen anderen Städten gibt es nicht, die meisten Umsteigepunkte befinden sich sogar eher woanders (Alex, Zoo,…). Sicher hätte das ohne die Teilung auch anders kommen können, aber zum einen ist es eine gewisse Charakteristik von Metropolen, dass es eben keinen zentralen Hbf gibt (siehe auch Paris, London,…) und zum anderen kann man auch heutzutage heilfroh sein, dass eben nicht alles auf den Hbf konzentriert wird, denn dann wäre dieser wahrscheinlich noch mehr überlastet als z.B. in Hamburg, wo eine sehr starke Konzentration auf den Hbf stattgefunden hat.

            Zu dem konkreten Vorschlag die U5 trotz Straßenbahn bis zur Turmstraße zu verlängern: Den entsprechenden Vorschlag gibt es schon von Daniel Nieveling. Ist im Moment auch nachvollziehbar, da der Hbf in aus Richtung Nordwesten kaum bis gar nicht angeschlossen ist. Allerdings übernimmt die Anbindung nach Moabit die Straßenbahn ebenso gut, da sie eine bessere Erschließungswirkung hat und den Anschluss zur U9 und U7 gibt es mit der im Bau befindlichen S21 (bzw. nach Südwesten jetzt schon mit der Stadtbahn). Großartige Verbindungsdefizite gibt es also in absehbarer Zeit gar nicht mehr. Oder wo siehst du die?

  2. Halte ich nicht für sinnvoll, mit der teuren mehrfachen Querung von Gewässern wäre das eher ein Fall für eine Straßenbahn.

    Die U5 sollte man erstmal bis zur Turmstraße bauen um einen dringend benötigten Umsteigepunkt zu schaffen, bis dahin lässt sich der Parallelverkehr zur Straßenbahn rechtfertigen.

    1. Nein, ein solcher Parallelverkehr ließe sich nicht rechtfertigen. Die U9 ist vom HBF aus bereits über die Stadtbahn erreichbar und wird demnächst auch mit der S-Bahn zum Westhafen erreichbar sein. Da braucht man nicht noch eine Strecke dazwischen.

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