Berlin, Verlängerung Straßenbahnlinien M6 und 18 von Riesaer Straße nach S Mahlsdorf

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Beschreibung des Vorschlags

Um nicht in den 195er Bus umzusteigen schlage ich die Verlängerung der Straßenbahnlinien M6 und 18 von Riesaer Straße nach S Mahlsdorf.

Die Wendeschleife Riesaer Straße wird abgebaut. Die Straßenbahn folgt der Riesaer Straße bis zur Kreuzung Riesaer Straße/Hönower Straße. An der Kreuzung wird dann die Straßenbahn nach Links in die Hönower Straße abbiegen. Die Gleise werden in der Hönower Straße im Asphalt eingelassen sein. An der Haltestelle Ridbacher Straße/Hönower Straße fährt die Straßenbahn im Kreisverkehr mitten durch. Durch Ampelschaltungen bekommt die Straßenbahn an dieser Stelle Vorrang. Am S-Bahnhof Mahlsdorf wendet die Straßenbahn dann in der Wendeschleife der Linie 62. Durch die Verlängerung der Straßenbahnlinien wird die Lücke geschlossenen und ein Wohngebiet angeschlossen.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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6 Kommentare zu “Berlin, Verlängerung Straßenbahnlinien M6 und 18 von Riesaer Straße nach S Mahlsdorf

        1. Du hast du Mitmachhinweise wohl nicht gelesen? Dort steht u.a.:

          Stelle sicher, dass dein Vorschlag noch nicht existiert. Sieh dazu in der Liste der Vorschläge nach oder benutze die Suchfunktion. Doppelte Vorschläge nutzen keinem, da dann die Diskussion nicht mehr fokussiert erfolgen kann. Auch kleine Varianten eines bestehenden Vorschlags machen zunächst eher als Kommentar bei einem existierendem Vorschlag Sinn.
          Bei größeren Abweichungen ist ein neuer Vorschlag möglich, allerdings sind bestehende Vorschläge in dem neuen Vorschlag immer(!) zu verlinken und es ist aufzuführen, worin dieser Vorschlag abweicht und zu begründen, inwiefern dies vorteilhaft ist.

          Dies gilt genauso für offizielle Planungen. Es muss deutlich werden, weswegen dieser Vorschlag eine Berechtigung hat und keine unnötige Doppelung ist.

           

  1. Bitte eine deutlich detailliertere Beschreibung bzw. Zeichnung, wie die Strecke genau gebaut werden soll, damit sie nach GVFG förderfähig ist, also (auf möglichst langer Strecke) einen besonderen Bahnkörper hätte. Und hierbei immer die Themen Ökologie (Baumfällungen!), weiterhin genug Raum für Geh-/Radwege und eine realistische bleibende Anzahl an Parkplätzen an der Straße beachten. Auch muss man immer auf die Durchfahrtshöhen von bestehenden Unterführungen achten, wie hier östlich der S-Bahnstation Berlin-Mahlsdorf. Kommt die Straßenbahn inkl. Oberleitung dort überhaupt unten durch?

    Leider haben hier auf L+ ca. 90% der vorgeschlagenen Straßenbahnstrecken genau dieses gleiche Problem, also dass sie nur sehr vereinfachend eingezeichnet sind, so dass eine realistische Baubarkeit oft nur sehr schwer abzuschätzen ist, eben weil die besagten Fakten fehlen.

    Und speziell hier zu diesem Vorschlag: Selbst wenn du in der gesamten Hönower Straße überall die Parkplätze beseitigst und sämtliche Bauminseln inkl. Bäumen abreißen/fällen würdest, wird dir der Straßenraum kaum reichen, um dort korrekt zwei MIV-Fahrstreifen und zwei Straßenbahngleise nebeneinander inkl. nötigen Sicherheitsabständen im Querschnitt hinzubekommen – auch nicht wenn die MIV-Fahrstreifen bis zum gerade noch erlaubten Minimalmaß verschmälerst. Hier also bitte immer realistisch bleiben und sich die Gegebenheiten erstmal genau ansehen. Ausmessen der Breiten mit Google Earth gibt hier bereits sehr viel Aufschluss.

    1. Interessante Kritik. Man soll hier „realistisch bleiben“? Realistischer als reale Planungen geht ja wohl kaum.
      Ich verstehe echt nicht, warum du in letzter Zeit unter diversen Vorschlägen hier so eine Detailplanung einforderst. Ich gebe dir Recht, dass häufig etwas sehr vereinfacht eine Linie auf die Straße gemalt wird und es dann heißt „fertig ist die Straßenbahn“ ohne weitere Erläuterungen, wie die dann aussehen könnte und welche Konsequenzen dies auf die Straßenraumgestaltung hätte. Aber man muss hier auch nicht alles bis auf das letzte Detail ausplanen, denn ob nun der Fahrstreifen verkleinert, der Parkplatz entfällt, der Baum gefällt werden muss oder die Straßenbahn im Straßenraum verkehrt, entscheidet am Ende irgendjemand anders. Wichtig ist lediglich, dass der Vorschlag in der vorgestellten Form machbar und (halbwegs) realistisch ist. Und das ist eben in vielen Straßenräumen (wie auch hier) grundsätzlich gegeben.

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