BERLINS S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN – TEIL 10: Die neue S3

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Beschreibung des Vorschlags

Berlin und Brandenburg sollen weiter zusammenwachsen, hierfür müssen die Berliner S-Bahnen weiter ins Umland geführt werden und ein neues Tarifgebiet D rund um Berlin eingeführt werden. Vor einigen Jahren (2012 zuletzt bearbeitet) habe ich ein Gesamt-Berliner Verkehrskonzept geschrieben. Darin sind Regionalbahn-, S-Bahn-, U-Bahn, Straßenbahn-, Bus- und Fährlinien detailliert beschrieben mit Wegführung, Haltestellen, Fahrzeit , Takt und zum Teil Fahrzeugeinsatz. Daraus stammen die nun nach und nach erscheinenden Vorschläge.

Teil 10: Die neue S3 wird eine neue Relation in Berlin verbinden und neue Gebiete erschließen.

Die S3 soll laut meinem Konzept einmal Quer durch die Stadt verlaufen und neue Gebiete unter Nutzung von alten und neuen Strecken erschließen. Die Strecke soll alle 20 Minuten bedient werden. Verstärker wären zunächst von Jungfernheide nach Südkreuz vorgesehen, diese könnten aber bei Bedarf verlängert werden. Die bisherige S3 erhält die Liniennummer S75 (Vorschlag folgt noch!).

Metadaten zu diesem Vorschlag

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2 Kommentare zu “BERLINS S-BAHNEN INS UMLAND VERLÄNGERN – TEIL 10: Die neue S3

  1. Eine S75 gibt es schon!

    Abgesehen davon wäre eine S-Bahn im Zuge der NME kaum herstellbar. Es ist nur Platz für ein Gleis vorhanden, das du auch nur an den Straßenkreuzungen mit Brücken oder Unterführungen versehen müsstest. Wie du ja hoffentlich weißt, benötigt die Berliner S-Bahn Stromschienen, mit denen Bahnübergänge nicht mehr zulassungsfähig sind. Außerdem wäre der Parallelverkehr zur U7 nach Rudow unübersehbar und deine Einführung in den Bahnhof Schönefeld verhindert eine Fortsetzung zum BER!

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