Beschleunigung Ost-West – alternative Teilstrecke

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Beschreibung des Vorschlags

Alternative Teilstrecke zu Beschleunigung Ost-West über Soest. Ist mir ein Anliegen, dass auch bei einer Beschleunigung noch so viel wie möglich über die altehrwürdige Bördestadt geht. Dafür kann man Lippstadt getrost außen vor lassen. 😉

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7 Kommentare zu “Beschleunigung Ost-West – alternative Teilstrecke

  1. Viel schlauer, wäre es über Lippstadt auch zu fahren und dann geradeaus durch nach Paderborn, das dürfte auch kürzer sein und der Abschnitt ist auch schon abschnittsweise für 200 km/h ausgebaut, also ließe sich nicht viel einsparen.

    P.S.:Bei persönlichen Anliegen kommt die Gemeinschaft wohl manchmal zu kurz.

    1. Ja da hat Jonas schon Recht.

      Aber die Kurve ab Salzkotten könnte man abkürzen. Außerdem würde ich hinter Welver auf die SFS fahren, damit nicht der gabze Verkehr durch Welver rollt.

      Was haltet ihr von dieser Variante? http://extern.linieplus.de/proposal/beschleunigung-ost-west/

       

      1. Lippstadt auch noch anzuschließen wäre natürlich wünschenswert, und auch was recht gut ist, muss ja noch nicht perfekt sein. Was mir aber an Johannes‘ Vorschlag gefällt, ist die Tatsache, dass er kaum die Landschaft zerschneidet, sondern seine Neubaustrecke entlang bereits vorhandener Autobahnen führt, wo die Landschaft ohnehin schon zerschnitten ist. Das ist vom Landschaftsschutzgedanken her schon sehr gut. Vom verkehrlichen her würde mich jedoch interessieren, was für Züge auf der vorgeschlagenen Schnellstrecke eigentlich fahren sollen, ICEs? Halten die in Lippstadt? Ich habe da jetzt wenig Lust zu recherchieren, vermute aber, dass sie dort nicht halten, was vermutlich auch für Soest gilt. Wozu also Schwenks dorthin?

  2. @jonas & @fabi: Ja, Hamm-Paderborn ist größtenteils auf 200km/h ausgebaut und somit schon eine schnelle Verbindung. Der Kurvenreichtum hält sich auch in Grenzen. Richtig Sinn machen würde eine aufwändige Neutrassierung erst zwischen Paderborn und Kassel, dort aber ganz besonders. Ganz im Ernst: Ich würde zwischen Hamm und Paderborn alles beim Alten belassen, höchstens meine Extrakurve zwischen Hamm und Welver könnte man andenken. Aber die Kosten einer solchen Neubraustrecke übersteigen bei weitem den Nutzen. Das Kopfmachen in Hamm (RE1 und die vereinzelten IC/ICE-Züge) ist ja letztlich auch überhaupt kein Problem mehr, da alle lokbespannten Züge Steuerwagen haben und ansonsten Triebzüge verkehren. Ich bin auch der Meinung, dass eine weitere Zerschneidung der Landschaft nördlich von Welver nicht sein muss. Ordentliche Lärmschutzwände für Welver und eine Benutzung der kurzen Ortsdurchfahrt – das ist m.E. eine bessere Lösung.

    @Ulrich Conrad: Alle ICs und ICEs, die die Strecke nutzen (nur sehr vereinzelte Züge), halten derzeit in Soest, Lippstadt, Paderborn, Altenbeken und Warburg. Von einem „schnellen Fernverkehr“ kann man hier also zumindest bzgl. der Dichte der Halte nicht sprechen. Insofern macht wieder fabis Lösung Sinn. Denn eigentlich ist zwischen Hamm und Kassel nur Paderborn geradeeben ICE-gerecht.

    1. Kopf machen ist vor allenm bei ICEs immer so eine Geschichte, da die Zugführer dann ersteinmal am ganzen Zug entlang laufen müssen und dann auch den Fahrerplatz noch in Betrieb nehmen müssen. Im Regelfall kommen die vor 10-15 Minuten nicht weg.

      Bekanntlich wird der ICE10 ja in Hamm geteilt und auch wieder zusammengefügt. Wenn man den Zug zusammenfügt ist ja ein Zugführer beschäftigungslos. Ich habe mich schon immer gefragt was die dann machen? Könnten sie nicht aussteigen und dann in den ICE Richtung Dresden einsteigen? So wären bestrimmt 5 Minuten eingespart.

       

  3. Naja, ich halte alle Fernverkehrshalte für angebracht. Es sind entweder mittelgroße Städte oder verkehrliche Knotenpunkte. Laut meines Wissens sollen dort aber bald 2 stündlich ic dostos nach jena fahren, wobei die bestehenden Halte auf jeden Fall bedient werden. ICEs sind momentan auch unangebracht deshalb sollte man sich bezüglich der Halte zunächst auf IC-Verkehr einstellen.

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