Buslinie 30 als O- und E-Bus – Frankfurt am Main

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Meine Idee für einen Ersatz für Dieselbusse auf ausgewählten Linien wäre folgende:

Die Technik für einen O-Bus mit Akku wurde an der Hochschule Chemnitz entwickelt. Mittlerweile tüftel man an ein Verfahren wie die Stromabnehmner während der Fahrt angekoppelt werden können. Ich weiß zwar nicht inwiefern diese Technik auf dem Markt kommt, jedoch könnte der Strom für die zwischen den Stationen Konstablerwache und und Bodenweg aus dem Netz der Straßenbahn entnommen werden und der Akku für die restliche Strecke entnommen werden. Alternativ könnte die Oberleitung von der Konstablerwache über Börneplatz bis zum Wendelsplatz verlängert werden, wenn die Ladezeiten länger andauern.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

3 Kommentare zu “Buslinie 30 als O- und E-Bus – Frankfurt am Main

  1. Was du mit der Verlängerung zum Wendelsplatz meinst, verstehe ich nicht. Genau bis dort hast du die Strecke doch gezeichnet.

    Die Idee hat aber ihren Reiz. Ich würde empfehlen, sie dann aber noch weiter zu führen. Einesteils sollte auch der 36 in den Nutzen dieser Lademöglichkeit kommen, andererseits könnte man die Oberleitung auch bis zur Endstelle beider Linien am Hainer Weg fortführen.

    1. Mein Gedanke ist mit der in Chemnitz entwickelten Technik des O- und E-Bushybrid und möglichst niedrigen Kosten eine Streckenführung zu entwickeln. Daher würden nur bis Wendelsplatz eine Oberleitung gebaut werden und ggf an der Endstation Hainer Weg zum Laden in der Pause. Bis zum Bodenweg kann die Linie 30 die Leitung der Straßenbahn Frankfurt für den Fahrtbetrieb nutzen und beim Ein- und Aussteig den Strom zum Laden verwenden. Ab Bodenweg (oder auch ab der BGU) würden die Busse den Akku bis Bad Vilbel nutzen, da noch keine Oberleitung über eine Bundesstraße gebaut werden darf. In Bad Vilbel könnte genauso wie am Hainer Weg ein Ladepunkt errichtet werden.

      1. Es ist mir neu, dass Bundesstraßen nicht von Oberleitungen gekreuzt wreden dürfen. Das würde ja auch den Bau von kreuzenden Straßenbahnstrecken verbieten. Kannst du dazu bitte eine Quelle nennen?

        Übrigens ist mir auch unklar, wie ein Obus seinen Strom aus der Straßenbahnoberleitung holen sollte, da diese nur einpolig ist. Eine Ergänzung durch einen zweiten Pol daneben, wie bei Obussen üblich, entfällt, weil dann der Stromabnehmer der Straßenbahn beide Pole berühren und einen Kurzschluss auslösen könnte. Kannst du bitte etwas genauer beschreiben, wie du dir das vorstellst?

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen