Dresden: Lockwitztalbahn

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Beschreibung des Vorschlags

Die ehemalige meterspurige Lockwitztalbahn wurde 1977 stillgelegt. Da habe ich mir gedacht, wieso könnte man diese nicht wiedereröffnen, nur halt anders. Die Strecke von diesem Vorschlag ist mit der Spurweite 1450mm der Dresdner Straßenbahn versehen, allerdings würde ich zwischen Kreischa (Depot) und Lockwitz bzw. ggf. auch bis Niederselitz mit einem Dreischienengleis ausstatten, damit man ggf. auch die Historischen Wagen der ehemaligen Lockwitztalbahn verkehren lassen kann, deswegen auch meine Idee, dass man das Depot in Kreischa reaktiviert, aber nicht dreigleisig, sondern nur zweigleisig sowie zwei Abstellgleisen außerhalb. Ich würde alle Gleise dort in Meterspur versehen, aber mind. ein Gleis als Dreischienengleis mit der Spurweite 1450mm. Es sind hier recht viele eingleisige Abschnitte vorhanden.
Die Gründe sind:
(von Niederselitz bis Kreischa)

1. und 2. eigene Trasse
3. enge Bebauung (Alt)Lockwitz
4. und 5. eigene Trasse
6. Depotzufahrten

Ich sehe vor, ggf. jede zweite Bahn Lockwitz wenden zu lassen (zB. Niederselitz – Lockwitz 10min, Lockwitz – Kreischa 20min), aber vielleicht lässt man dies auch 😉 An besonderen Tagen sollen dann die Historischen sich unter den Planwagen einmischen 😉

Früher fuhr die Straßenbahn nur eingleisig mit Ausweichen am Rand der Straße. Relikte von dieser Straßenbahn sind noch zwischen der Gommemsche Straße und Köttewitzer Straße (vermutlich Gleisreste, ab Gommemsche Straße Richtung Niederselitz ein weiterer Rest, aber sehr nah an der Gommemsche Straße). Und dann noch ein weiterer weiter weg von der Gommemsche Straße sowie hier 😉

 

Ich hoffe, euch gefällt diese verrückte Idee 🙂

Edit: Gestrichelte Linien nach Prohlis gezeichnet 🙂

Metadaten zu diesem Vorschlag

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9 Kommentare zu “Dresden: Lockwitztalbahn

  1. Einen Reiz übt diese Strecke durchaus auch auf mich aus, aber ich finde, dass es sich für dies ländliche Gegend nicht lohnt. Bis Lockwitz dürfte genügen. Da könnte die 6 hin verlängert werden. Sonst würde sie zu lang werden. Historische Fahrten könnten dennoch unternommen werden.

  2. Es ist wirklich schade, dass diese Strecke einst stillgelegt wurde. Hätte man sie in der DDR erhalten können, hätte sie sicher auch bis heute überlebt und wäre eine wunderschöne Vorortstrecke, die zu Ausflügen einladen würde. Doch leider hat sie nicht überlebt. Die Neuanlage einer solchen Überlandstrecke kann ich mir nicht vorstellen, genauso wie man auch kaum die Neuanlage einer Strecke wie der Kirnitzschtalbahn realisieren könnte. Solche Strecken existieren nur, weil sie vor langer zeit errichtet wurden. Heute wären sie nicht mehr durchsetzbar.

    1. Die Kirnitzschtalbahn fährt mit historischen Wagen noch zu jeder halben Stunde von Bad Schandau zum Lichtenhainer Wasserfall. Ich bin selbst mit ihr gefahren und es ist eine landschaftlich reizvolle Strecke. Kann ich nur empfehlen.

      1. Das kann ich absolut bestätigen. Ich bin auch schon mehrfach mit der Kirnitzschtalbahn gefahren und freue mich, dass es diese einmalige Strecke gibt. Dennoch glaube ich, dass heutzutage eine solche Bahn nicht mehr durchsetzbar wäre.

    1. Ich halte eine Straßenbahn nach Altlockwitz nicht für wichtig, aber wenn sie denn unbedingt kommen sollte, hielte ich eine Strecke ab Prohlis für wahrscheinlicher. Von Niedersedlitz aus ginge es ja auch durch recht dünn besiedeltes Gebiet und die Strecke wäre länger.

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