Durchbindung Linksniederrheinische und Müngstener Strecke

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Beschreibung des Vorschlags

Die Linksniederrheinische Strecke und die Müngstener Strecke haben vieles gemeinsam:
1. Beide sind nicht elektrifiziert
2. Beide werden mit Fahrzeugen des Typs LINT 41 bedient. Auf der Müngstener Strecke 1-2 teilig, auf der Linksniederrheinische Strecke 1-3 teilig.
3. Die Linksniederrheinische Strecke hat eine Durchbindung nach Düsseldorf, die Städte entlang der Müngstener Strecke (Remscheid und Solingen) fordern diese Direktverbindung.
4. Ähnliche Takte: T30 (Linksniederrheinische), bzw. T20 (Müngstener).

Hiermit schlage ich folgendes vor:
1. Durchbindung der beiden Strecken
2. Elektrifizierung beider Strecken (auf der Müngstener Brücke mithilfe einer Stromschiene)
3. T30 Takt mit einer S-Bahn und T60 (oder T30) mit einem RE.
4. Zweigleisiger Ausbau der Linksniederrheinische Strecke zwischen Kleve und Geldern.

Vorteile:
1. Solingen und Remscheid bekommen eine Direktverbindung nach Düsseldorf
2. Trotz der Direktverbindung von Düsseldorf nach Remscheid wird der Düsseldorfer Hbf nicht belastet, sondern entlastet.
3. Direktverbindung Kleve- Krefeld- Düsseldorf-Solingen- Remscheid- Wuppertal (ist zwar nicht allzu wichtig, aber möglicherweise freut das den ein oder anderen).
4. Beschleunigung/ Einführung von REs auf der Strecke, der RE10 kann durch diese S-Bahn zahlreiche Halte auslassen. Zwischen Remscheid und Düsseldorf ist ein RE sowieso geplant, der sogar evtl. ab Ende 2021 eingeführt werden kann.
5. Dichterer S-Bahntakt zwischen D Flingern und Ne Am Kaiser.

Nachteile:
1. Eine längere Linie birgt ein höheres Verspätungsrisiko.
2. Kosten durch eine Verbindungskurve in D Flingern, ein Überwerfungsbauwerk in Neuss, eine Verbindungskurve in Hilden und eine Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden. Man könnte die Weichenverbindung zwischen Eller und Hilden auch doppelt bauen, damit die Züge entweder in Eller oder in Hilden die Strecke wechseln. Mit einer doppelten Verbindung hat man eine höhere Betriebsstabilität, da man entweder vor oder nach der S1 rüber wechseln kann.
Außerdem muss in Hilden ein zusätzlicher Außenbahnsteig gebaut werden.

Dieser Vorschlag ist praktisch eine Verlängerung der S7 nach Kleve. Die S1 wird mit diesem Vorschlag nicht verändert.

Nachtrag:
Es ist ein RE zwischen Remscheid und Düsseldorf geplant, die S7 soll ab 2028 nach Düsseldorf verlängert werden. Der Vorschlag hier wird somit realistischer.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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37 Kommentare zu “Durchbindung Linksniederrheinische und Müngstener Strecke

  1. Hier gibt es mehrere Probleme, da die Streckenführung die du hier vorschlägst. Das erste Problem besteht im Düsseldorfer Hbf, die Verbindungskurve geht durchs Stadtgebiet Düsseldorf, das grenzt daher ans schon unmögliche, etwas was noch problematisch ist, ist der ausbau der Strecke Kleve-Geldern, dort gibt es das Problem, das ein Ausbau zuviel kostet für den Kreis zumal es seit dem Rückbau der Strecke viele Häuser etwas näher gebaut haben wie in Kevelear und Geldern sehr eng gebaut worden ist. Ein weitere Schwierigkeit ist der RE10 der die strecke ebenfalls befährt. Ein weiteres Problem ist abschnitt Krefeld-Neuss/Düsseldorf, da dort der Güterverkehr und RE7 auch dort verkehren. Bis Geldern deine Stecke halbwegs machbar, allerdings bis Kleve ist die schwierig, aufgrund der Streckenbeschaffenheit. Bei Düsseldorf kann es noch zum Problem werden mit der Hammer Eisenbahnbrücke, da diese schon mehrere Züge befahren und weitere RE´s Da zum Problem werden können

    1. Die Verbindungskurve dürfte hier wohl das geringste Problem darstellen: Neben der Straße Ehrenpreisweg ist genug Platz.
      Die Güterstrecke zwischen der Verbindungskurve und Eller ist tatsächlich kritisch, keine Frage. Eine Möglichkeit wäre der dreigleisige Ausbau der Strecke. Auf Satellitenbildern sieht es dort nach genügend Platz für ein drittes Gleis aus.

      Der zweigleisige Ausbau Geldern-Kleve wäre schön, es würden aber auch schon deutlich mehr Begegnungsabschnitte ausreichen.

      Worin sollte der RE10 ein Problem darstellen. Praktisch plane ich ja nur eine Verlängerung des RE10 von Düsseldorf nach Wuppertal über Solingen und Remscheid, sowie eine Verlängerung der S7 von Solingen nach Kleve.

          1. Der Ursprüngliche Einwand war hier ja „die Verbindungskurve geht durchs Stadtgebiet Düsseldorf, das grenzt daher ans schon unmögliche“
            Sofern die Strecke nicht entwidmet wurde, was ich nun nicht nachprüfen kann, ist es somit in Bezug auf einen solchen Einwand schon richtig, dass die Kurve de jure noch da ist und daher einwandslos wiederhergestellt werden kann.

                1. Upcycling wäre das nicht, einfach eine schlichte Reaktivierung.

                  Als Upcycling könnte man die Stadtbahnen zwischen Köln und Bonn bezeichnen, da sie der stillgelegten / stilllegungsbedrohten Strecken neues Leben eingehaucht haben.

                  Ob die Verbindungskurve nun entwidmet ist oder nicht, dürfte keinen allzu großen Unterschied machen. Ich denke nicht, dass eine zusätzliche Gleisverbindung inmitten eines bestehenden Gleisdreiecks allzu großen Protest verursachen würde.

  2. Es gibt bald ungefähr 2025 einen zweiten Zug von Neuss aus, das meinte ich. Er fährt von Neuss HBF nach Geldern, dies kann bei Neuss insbesondere dem Abzweig Weisenberg (genau weiß ich es nicht wie der Abzweig heißt) zu Problemen führen kann, wenn die S7 zu spät ist, aber eine Frage die ich mir stelle ist, wieso nicht über Wuppertal wo schon ein Bahnstrecke, wo keine Verbindungskurve oder dergleichen erforderlich sind. Das meine ich, wenn du den RE10 verlängern möchtest, würde ich nur bei Bilk bleiben und dannn bis Krefeld durchfahren um:
    A) Nicht mit anderen REs und S-bahnen in Konflikt zu kommen, die Richtung Mönchengladbach und Köln fahren

    B) Eine Verschnellerung zu haben um mehr Polster zu haben bei eventuellen Verspätungen.

    1. Ab Düsseldorf fahre ich nicht auf dem direkten Weg nach Wuppertal, da die Ferngleise dort teilweise eingleisig sind und da man so Remscheid und Solingen nur über einen großen Umweg anbindet.

      Man könnte auch überlegen, diesen Zug bereits in Remscheid Lennep enden zu lassen.

      Ich weiß nicht, ob die Führung nach Neuss so sinnvoll ist, da Düsseldorf das Oberzentrum ist und nicht Neuss.

  3. Das meinte ich nicht nach VRR Bericht rollt in zweiter Zug aus Neuss Richtung Geldern (Also der RE10 aus Düsseldorf und der andere aus Neuss).  Der T20 ist schwierig umzusetzen insbesondere Krefeld wegen des Güterverkehrs. Ich meinte nicht die Düsseldorf-Wuppertal, sondern die Rheinische Bahn über Mettmann fährt die ebenfalls nördlich des HBF´s ist. Alternativ kann man über eine Umsteigemöglichkeit in Solingen reden in dem man von Remscheid eine S-Bahn nach Köln schickt, das sich quasi die S1 und die S7 in Solingen treffen. Das gute ist an der Strecke ist das sie Zweigleisig ist und auf ihr fährt nur eine S bahn und zwar s68 richtung Wuppertal Hbf

    1. Du meinst wohl die S28 nach Wuppertal.
      Davon halte ich auch nicht viel, da die Fahrtzeit erheblich unter einer Führung über Mettmann leiden würde.

      Die Umsteigezeiten in Solingen sind schon seit langem zwischen S1 und S7 angepasst, allerdings ist insbesondere die Fahrt in Richtung Remscheid riskant, da die S1 gerne mal verspätet ist, oder sogar schon in Hilfen endet.
      Die Direktverbindung Remscheid-Düsseldorf wird schon seit langem gefordert. Da der Düsseldorfer Hbf allerdings schon gut ausgelastet ist, ist eine Durchbindung einer bestehenden Linie sinnvoll.

        1. Nein:
          Die Strecke nach Duisburg oder nach Essen wird dadurch zusätzlich belastet.
          Der RE10 bietet sich als Durchbindung an, da er in etwa die selben Kapazitäten braucht wie die S7 und da er in Düsseldorf endet.
          Die Einfahrt aus Norden in den Hbf habe ich nicht gewählt, damit S7 und RE10 durchgebunden werden können, sondern da die Strecke aus Eller sehr stark ausgelastet ist, zumal es von dem Fernbahngleis aus Richtung Düsseldorf Hbf keine niveaufreie Kreuzung nach Eller gibt. Aus Vom Hbf nach Eller ginge nur, wenn man die Fernbahn kreuzt, oder die S-Bahngleise benutzt. Beides ist für eine Expressverbindung suboptimal. Daher habe ich mich für eine Einfahrt aus Norden entschieden, so wie hier. Da die Linie aus Remscheid direkt auf dem Gleis neben dem RE10 ankommt, bietet sich eine Durchbindung nunmal an. Dadurch profitiert auch der Düsseldorfer Hauptbahnhof, da die Züge dort nicht enden, sondern wieder weiterfahren.

  4. Die S-Bahnstrecke zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Düsseldorf-Oberbilk ist komplett ausgelastet!

    Daher finde ich die Idee, ab Düsseldorf-Eller über die Rheinische Strecke zur Bergisch-Märkischen Strecke zu fahren und damit von Norden statt von Süden in den Hauptbahnhof einzufahren, absolut bedenkenswert!

    Einziges Problem ist die Verbindung, die ehemalige Verbindungskurve führte bekanntlich in die Regionalverkehrsstrecke und müsste beide Gleise dieser Strecke kreuzen!

    Daher ist schon ein etwas aufwändigerer Neubau nötig 🙁

    1. Die S-Bahnstrecke zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Düsseldorf-Oberbilk ist komplett ausgelastet!

      Nope, die Strecke kreuzt diesen Trassenabschnitt nicht mal im geringsten, die
      S7 unterstützt oder ersetzt den RE10 (wo ich ihn eher unterstützen würde, da es zwischen Geldern und Krefeld ein T15 braucht). Die S7 fährt direkt auf Gleis 4/5 von wo aus man direkt nach Bilk kommt, wo auch der RE10 hält. Insbesondere der VRR hat ja S-Bahnen und RE´s/bs auf 72 cm genormt bzw. ist dabei. somit ist es egal.

      Daher finde ich die Idee, ab Düsseldorf-Eller über die Rheinische Strecke zur Bergisch-Märkischen Strecke zu fahren und damit von Norden statt von Süden in den Hauptbahnhof einzufahren, absolut bedenkenswert!

      Das müsstest du mir jetzt genauer erklären, weil ansonsten kann man auch die Verbindungskurve in Rath bauen oder auch eine Verbindungskurve zwischen der Strecken Haan-Gruiten-Köln Deutz und Elberfeld-Düsseldorf bauen

      1. die Strecke kreuzt diesen Trassenabschnitt nicht mal im geringsten,
        Falls man die Verbindungskurve bei Flingern nicht bauen würde, müsste ab Oberbilk über die Strecke Köln-Duisburg gefahren werden, außerdem käme man dann von Süden in den Hbf rein.

        S7 unterstützt oder ersetzt den RE10 (wo ich ihn eher unterstützen würde, da es zwischen Geldern und Krefeld ein T15 braucht)
        Meine Idee ist es, eine S-Bahn Kleve-Wuppertal im T30 anzubieten, der im T60 von einem RE unterstützt wird. In der HVZ sollte man den RE auch im T30 fahren lassen, sodass es vier Verbindungen pro Stunde gibt.

      2. Nope, die Strecke kreuzt diesen Trassenabschnitt nicht mal im geringsten […]

        Ich fürchte, Du hast mich überhaupt nicht verstanden! Weil der Abschnitt zwischen Düsseldorf Hauptbahnhof und Düsseldorf-Oberbilk komplett ausgelastet ist, ist eine Umgehung dieses Abschnitts eine bedenkenswerte Idee!

        Verbindungskurve in Rath

        Zwei Probleme:
        1. Der Grafenberger Tunnel ist nicht für PV zugelassen.
        2. Das Gleisdreieck zwischen Ruhrtalbahn und Rheinischer Strecke wird gerade fleißig bebaut, da ist leider kein Platz mehr für ’ne Verbindungskurve.

        Verbindungskurve zwischen der Strecken Haan-Gruiten-Köln Deutz und Elberfeld-Düsseldorf

        Dort wäre in der Tat viel Platz für eine Verbindungskurve, allerdings ist das ein gigantischer Umweg, der lediglich den Fahrgästen nutzt, die von Solingen nach Düsseldorf wollen. Alles dazwischen – insb. Hilden – hätte davon garnichts 🙁

    2. Daher finde ich die Idee absolut bedenkenswert!
      Kann es sein, dass du anstatt „bedenkenswert“ eher „eine Überlegung wert“ meinst?

      müsste beide Gleise dieser Strecke kreuzen!
      Auf der Fernbahn fährt nur der RE4 und der RE13 sowie evtl. Güterzüge. Bei dem geringen Verkehrsaufkommen halte ich eine höhengleiche Kreuzung für akzeptabel.
      Ob man die Weichenverbindung schon so früh einbauen kann, damit der Halt Flingern bedient werden kann, sei dahingestellt. Falls man die Weichen erst später bauen kann, kann man Flingern auch weglassen, so wichtig ist der Halt nun auch wieder nicht.

      1. „ist bedenkenswert“ heißt für mich „ist es wert zu bedenken“ … ok, könnte auch als „ist Bedenken wert“ (ohne „s“!) missverstanden werden :-/

        Die höhengleiche Kreuzung ist wahrscheinlich zwar betrieblich möglich, aber eben auch mit erhöhtem Mehraufwand verbunden, denn die vier zusätzlichen Weichen bedeuten deutlich mehr Wartung, im Winter sollten die Teile möglichst nicht einfrieren, etc. …

        1. „ist bedenkenswert“ heißt für mich „ist es wert zu bedenken“
          Ok, dann haben wir wohl aneinander vorbeigeredet. Jijzee und ich haben das anders verstanden.

          Die höhengleiche Kreuzung ist wahrscheinlich zwar betrieblich möglich, aber eben auch mit erhöhtem Mehraufwand verbunden, denn die vier zusätzlichen Weichen bedeuten deutlich mehr Wartung, im Winter sollten die Teile möglichst nicht einfrieren, etc. …
          Dafür sind ein paar zusätzliche Weichen jedoch deutlich billiger als ein extra Überwerfungsbauwerk.

  5. Den Vorschlag finde ich ausgesprochen interessant. Ich würde mir aber wünschen, dass der Verlauf der Strecke in Düsseldorf genauer eingezeichnet wäre. Es ist leider nicht erkennbar, welche Gleise dort genutzt werden sollen. Zudem ist beachtenswert, dass es zwischen Hilden und Eller keine Verbindung zwischen den Gleisen aus Solingen und den Gleisen der Güterumgehung gibt. Die müsstest du schaffen, aber wo? Du könntest eine Verbindungskurve von Solingen kommend vor Hilden einrichten, die auf das Gütergleis mündet. Dann wäre in Hilden ein neuer Mittelbahnsteig erforderlich, für den der Platz vorhanden ist. Vermutlich war da auch mal einer. Du könntest aber auch zwischen Hilden und Eller entsprechende Gleiswechsel vorsehen.

    Die nötige Verbindungskurve entlang des Ehrenpreiswegs halte ich für problemlos möglich. Ich kann mir gut vorstellen, dass es da auch mal eine gab. Für ein drittes Gleis entlang der Güterstrecke sehe ich dort aber keinen Platz.

    Für Gleisverbindungen zum Bahnhof Flingern wäre genügend Platz. Die Frage wäre nur, ob man das will. Davon hängt nämlich auch ab, auf welchen Gleisen man in HBF landet. Es wäre nicht gut, wenn du mit deiner Linie jede Menge Gleise im Vorfeld des HBFs kreuzen müsstest. Deshalb meine Bitte das genauer zu zeichnen.

    1. Deshalb meine Bitte das genauer zu zeichnen.
      Erledigt.

      Zudem ist beachtenswert, dass es zwischen Hilden und Eller keine Verbindung zwischen den Gleisen aus Solingen und den Gleisen der Güterumgehung gibt. Die müsstest du schaffen, aber wo?
      In Richtung Solingen sollen es zwei zusätzliche Weichen werden: Die eine direkt hinter Eller und die andere kurz vor Hilden. So hat man eine höhere Betriebsstabilität, da man so entweder vor oder hinter der entgegenkommenden S1 die Gleise queren kann.
      In Richtung Düsseldorf soll vor dem Bahnhof Hilden eine Verbindungskurve von dem Gleis aus Solingen auf die Güterumgehungsbahn gebaut werden. In Hilden wird dafür ein weiterer Außenbahnsteig benötigt.

      Für ein drittes Gleis entlang der Güterstrecke sehe ich dort aber keinen Platz.
      Na gut, dann müssen sich die Personenzüge eben in den Güterverkehr ein- und wieder ausfädeln.

  6. Vielleicht wäre es ein wenig übersichtlicher, wenn du die RE-Verbindung in einen eigenen Vorschlag exportierst? Dann ließen sich die Gleisnutzungen auch sauberer darstellen. Grundsätzlich sind die Vorschläge ja auch nicht zwingend miteinander verbunden, es ließe sich ja theoretisch auch ein durchgebundener RE und dazu die RBs/S-Bahnen wie im Status Quo fahren. Ich kann dir den Vorschlag auch duplizieren, wenn du möchtest, dann brauchst du nicht alles neu zeichnen.

    1. Ich kann dir den Vorschlag auch duplizieren, wenn du möchtest, dann brauchst du nicht alles neu zeichnen.

      Ja, das wäre gut. Ein Titel könnte „RE Kleve- Düsseldorf- Remscheid- Wuppertal“ sein.

  7. Mal kurz meine (ergänzten) Anmerkungen aus dem Forum hier zwecks Themenbindung:

    Der Abzweig in Flingern ist eine schöne Idee, von den S-Bahn-Gleisen aus aber schwierig, weil dafür das ganze Gleisfeld gekreuzt werden müsste. Gerade zusammen mit Querung der S28 in Gerresheim möchte ich nicht der zuständige FDL sein :D.

    Wäre es nicht sinnvoll, diese Route weiter als RE zu führen, und in Hilden auf den Gütergleisen nach Opladen zu bleiben, um dort den Direktanschluss nach D’dorf zu schaffen? Die S7 würde dabei über die Oberbilker Strecke bis zum Wehrhahn oder Flughafen verlängert. (Die Strecke schafft einen 5-Minuten-Takt.) Damit fiele zwar der wesentlich attraktivere Halt in Hilden Süd weg, zusammen mit einer Verlängerung der S7 sollte das aber kein Problem darstellen.

    Was die Strecke Am Kaiser – D’dorf angeht, wäre das zwar schade, ließe sich aber dennoch über einen Umstieg in Bilk lösen. Mit den Planungen des VRR wären zwischen Bilk und Am Kaiser bereits 8 Züge je Stunde und Richtung eingeplant (S8, S11, S28, S29, jeweils halbstündlich).

    1. Der Abzweig in Flingern ist eine schöne Idee, von den S-Bahn-Gleisen aus aber schwierig, weil dafür das ganze Gleisfeld gekreuzt werden müsste.
      Da auf den FV-Gleisen nur der RE4 und der RE13 fahren, dürfte das eigentlich machbar sein. Man kann ja zwei Weichenverbindungen einbauen: Die eine direkt hinterm Bahnsteig Flingern, die andere erst so spät, dass der Abzweig noch erreicht werden kann. Dann hätte der Fahrdienstleiter auch noch etwas Puffer. Als Luxusvariante könnte man auch noch ein fünftes Gleis zwischen S- und Fernbahngleisen einbauen, indem man die Fernbahn weiter nach Norden verschiebt.
      Am liebsten wäre mir natürlich ein Überwerfungsbauwerk, ich bezweifle allerdings, dass man das städtebaulich genehmigt bekommt.

      Wäre es nicht sinnvoll, diese Route weiter als RE zu führen?
      Ja

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