Halle (Saale) – Straßenbahnanbindung Heide-Nord

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Beschreibung des Vorschlags

Die Stadtteile Heide-Nord und Lettin wachsen wieder. Die Verlängerung der Straßenbahn in die Wohngebiete wäre der nächste Schritt in die richtige Richtung. Wie auf der Karte dargestellt, soll das gesamte Gebiet mit der Straßenbahn erschlossen werden. Die Busverbindungen werden dementsprechend umgestaltet. Die Endstelle Kröllwitz entfällt und wird durch eine Haltestelle Dölauer Straße ersetzt. Die möglichen Linienänderungen im Überblick:

[4] Hauptbahnhof <> Heide-Universitätsklinikum

Die Linie 4 wird zur Haltestelle am Universitätsklinikum zurückgezogen, da im Brandbergweg eine Linie als Verbindung ausreicht.

[5] Bad Dürrenberg <> Ammendorf <> Dölau

Die Linie 5 bedient die Bereiche Waldstraßenviertel, Heide-Nord und Dölau neu.

[7] Büschdorf <> Lettin

Die Linie 7 bedient die Bereiche Waldstraßenviertel, Heideringpassage, Heiderandsiedlung, Blumenau und Lettin neu.

(21) Am Bruchsee <> Dölau

Aufgrund der Straßenbahnerschließung wird die Linie 21 nach Dölau eingekürzt.

(22) entfällt

Metadaten zu diesem Vorschlag

2 Kommentare zu “Halle (Saale) – Straßenbahnanbindung Heide-Nord

  1. Eíne Anbindung des Gebietes Heide-Nord / Lettin / Dölau fände ich durchaus sinnvoll. Auch die Kürzung einer Linie zum Universitätsklinikumhalte ich für sinnvoll, wobei ich da aber die bereits sehr lange Linie 5 enden lassen würde, um sie nicht noch länger und damit unzuverlässiger zu machen.

    Das dichte Netz in Heide-Nord halte ich aber für maßlos übertrieben, nicht zuletzt auch, weil dort einige teile des Stadtgebietes bereits abgebrochen wurden. Eine Linie könnte aber von der Nordstraße entlang des Hechtgrabens und des Lunzbergringes zum Westrand von Heide-Nord geführt wreden und von dort weiter nach Dölau, aber zentraler als dein entlegener Endpunkt. Ob Lettin (1116 Einwohner lt. Wikipedia) eine Straßenbahn rechtfertigt, glaube ich nicht.

    1. Die Wohngebiete Heide-Nord und Lettin erhalten in den nächsten Jahren deutlich mehr Einfamilienhäuser. Dadurch wächst die Nachfrage. Besonders im Bereich Schiepziger Straße an der Stadtgrenze sollen viele neue Häuser gebaut werden.

      Durch das dichte Netz werden alle Bereiche mit der Straßenbahn abgedeckt. Wenn man eine der beiden Varianten weglassen würde, müsste man wieder eine Buslinie durch den Bereich führen, welche sich unnötig oft mit der Straßenbahn kreuzen würde. Darum habe ich mich für diese Variante entschieden.

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