Halle (Saale) – Straßenbahnanbindung im Norden

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Beschreibung des Vorschlags

Die Strecken im Norden sind eher futuristisch geplant, der Bedarf soll erst in den nächsten Jahrzehnten vorhanden sein. Trotzdem wären diese 3 Strecken für die Entwicklung des Stadtteils Trotha und des Industriegebietes an der Brachwitzer Straße sinnvoll. Die Linienänderungen im Überblick:

[3] Magdeburger Chaussee <> Beesen

[8] S-Bahnhof Wohnstadt Nord <> Elsa-Brändström-Straße

[12] Franzigmark <> Hauptbahnhof

(35) entfällt

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2 Kommentare zu “Halle (Saale) – Straßenbahnanbindung im Norden

  1. Über Ein, Zwei Stationen mehr im Norden (Hans-Dittmar-Straße, Döckritzer Straße) kann man wohl reden, danach geht das am Bedarf vorbei. Das sind ja reine Gewerbegebiete wo man vor allem am Wochenende wohl den Betrieb einstellen kann, und zumindest das Linienende „Franzigmark“ liegt im Nichts.

    Der Abzweig zur S-Bahn hat sicher seinen Reiz, wobei man auch sicher die gesamte Trasse der Tram zur S-Bahn hin verlegen könnte.

    1. Wie in der Beschreibung erwähnt, handelt es sich dabei um futuristische Planungen. Die Endstelle an der Magdeburger Chaussee dient vor allem zur Beseitigung des Stop-and-go-Verkehrs auf der B6. Die S-Bahn-Anbindung sollte nur der Linie 8 angehören. Wenn die komplette Straßenbahn dorthin verlegt wird, hätte die Linie 12 keinen Nutzen mehr und würde eingestellt werden.

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