Hannover: neue Buslinie mit Mini- oder Midibusse in Anderten und Kirchrode

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Beschreibung des Vorschlags

Da in einem anderen Vorschlag der Bünteweg durch die Linie 800 nicht mehr bedient wird, könnte diese eine neue Linie übernehmen, welche durch Midi- oder Minibusse betrieben wird.

Beginnen könnte diese Linie am Bahnhof Anderten/Misburg. von hier aus überquert sie den Mittellandkanal, über den Rischweg gelangt sie zur Straße „am Tiergarten“, folgt diese und fährt dann die Haltestelle „Ostfeldstraße“ an. Von hier an gibt es 2 Variante:

Bei der Variante 1 folgt sie den besheriegen Linienverlauf der Linie 800.

Bei der Variante 2 fährt sie in die Ostfeldstraße, fährt in die Brabbeckstraße bis zur Tiergarten. Von hier aus fährt sie dann über den Großen Hillen und der Lange-Hop-Straße bis zum Bünteweg.

Von hier aus folgt sie den Büntweg bis zur Bemeroder Straße. am Ende könnte sie der Bemeroder Straße bis zum Seelhorster PLatz Folgen und über „an der Lindenhecke“ und dem Dörbruch zur Bemeroder Straße geht es zurück.

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4 Kommentare zu “Hannover: neue Buslinie mit Mini- oder Midibusse in Anderten und Kirchrode

  1. Der Ortsbus ist eine gute Idee für Kirchrode mit seinem in der Tat sehr dünnen ÖPNV-Netz. Ich glaube aber, dass es vernünftiger wäre, die800 mit ihrem dichten Takt und den Gelenkbussen im Bünteweg zu lassen. Immerhin liegt da die TiHo mit immerhin 2400 Studierenden und knapp 1000 Mitarbeiter*innen. Die Lange-Feld-Straße kann dafür gut der neue Ortsbus übernehmen. Ich würde folgende Linienführung vorschlagen: S Anderten/Misburg – U Ostfeldstraße – Ostfeldstraße – Brabeckstraße – U Großer Hillen – Lange-Feld-Straße – U Zuschlagstraße.

    1. Naja, da ist leider ist da der Haken, dass der Bünteweg für die Gelenkbusse sammt parkender Autos relativ eng ist und somit die SprintH-Linie ausbremsen könnte. Ggf könnte man ein weitere Linie einrichten, welche zwischen der Südstadt und der TiHo her pendelt, ähnlich der Linie 404

      1. Das ist ein gutes Argument, aber dafür gibt es auch andere Lösungen. Im Bereich TiHo ist reichlich Platz, um Parkflächen außerhalb des Straßenraums einzurichten, und jenseits der TiHo ist ein Wohngebiet, das, soweit ich das überblicken kann, hauptsächlich aus Einfamilienhäusern mit Privatparkplätzen auf dem Grundstück besteht. Dort könnte man das Straßenparken im Bünteweg verbieten, um der 800 freie Fahrt zu gewähren. Das wird natürlich Gezeter seitens der Anwohner geben, aber sie werden’s überleben. Notfalls kann man auch das Nordende des Platzes „Im Büntefelde“ als Parkflächen ausweisen.

        Vielleicht spielt die 800 als Zubringerlinie von den Bahnhöfen zur TiHo auch gar keine oder nur eine Nebenrolle, dann ist das alles Quatsch, was ich schreibe. Das müsste man halt ermitteln.

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