Hannover – Neue Linie 12 (Limmer – Bothfeld)

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Beschreibung des Vorschlags

Der Nahverkehr in Hannover befindet sich in einem ziemlich guten Ausbauzustand. Das Stadtbahnsystem ist zuverlässig. Das Busliniensystem und -Ergänzungsnetz ist allerdings teilweise unpünktlich und weist viel zu geringe Reisegeschwindigkeiten auf. Daher sollte das Stadtbahnnetz ausgebaut werden. In dieser Vorschlagsreihe werden nachläufig ein paar Maßnahmen präsentiert, die zur Attraktivierung des Angebots umgesetzt werden sollten.

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Die neue Linie 12

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Infrastrukturmaßnahmen

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Linienkonzept

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Metadaten zu diesem Vorschlag

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5 Kommentare zu “Hannover – Neue Linie 12 (Limmer – Bothfeld)

  1. Der Vorschlag gefällt mir! Ganz besonders gefällt mir, dass er jetzt schon eine Linie schafft, die in die Wasserstadt am einen Ende und entlang der Kugelfangtrift am anderen Ende verlängert werden könnte.

  2. Eine dauerhafte Linie von Limmer über den A-Tunnel finde ich ja gut. Aber glaubst du wirklich, dass es auf der A-Ost einen 2,5 Minuten Takt braucht? Tatsächlich bin ich auf diesen Strecken bisher nicht unterwegs, aber so weit ich weiß sind die Bahnen auf der A-Ost bereits heute nur mäßig ausgelastet. Sinnvoller fände ich es da, eine Linie am Hbf enden zu lassen, am besten die 9. Diese Linie 12 würde dann bis zum Fasanenkrug fahren.

    Die Linie 7 verkehrt über Schwarzer Bär. Das ist notwendig um aus dem 5-Minuten-Takt von 7 und 3 im Bereich der Stammstrecke bis zum Paracelsusweg, einen 3,3-Minuten-Takt gemeinsam mit der Linie 17 (oder wie sie dann auch immer heißt) zwischen Allerweg und Wallensteinstraße zu machen.

    Das halte ich nicht für sinnvoll, denn damit würde Hemmingen nur recht langsam angebunden werden. Mach aus dem 5-Minutentakt zum Paracelsusweg einen 6/4-Minutentakt, dann kriegst du ab dem Schwarzen Bären einen 3/3/4-Minutentakt hin. Bis zur Noltemeyerbrücke hättest du dann einen 3/3/2/2-Minutentakt. 3/2/3/2 ist natürlich schöner, letztendlich ist der Unterschied aber auch nicht so enorm. Die 17 übernimmt dann die Taktlücke durch die hinter dem Waterloo wegfallende Linie 12, die Lücke der wegfallenden 9 bleibt offen und macht so aus einem 3/3/2/2 einen 3/3/4.

    1. Gerade durch die Neubaugebiete im Bothfeld und Buchholz, welche in den letzten Jahren in beeindruckendem Tempo entstanden sind und auch weiterhin entstehen werden, ist es wichtig, vorzuleisten. Zudem gehe ich davon aus, dass in diesem Abschnitt Gewerbeflächen in Wohnflächen umgewandelt werden.
      Die 12 am Hauptbahnhof enden zu lassen bzw. eine andere Linie fände ich nicht so sinnvoll. Dann könnte man auch gleich ganz auf sie verzichten. Der Umweg über Schwarzer Bär fällt jetzt nicht so sehr ins Gewicht, die 2 Minuten zusätzlich werden keine Fahrgäste abschrecken. Zumal sich am Schwarzen Bär interessante Umsteigemöglichkeiten ergeben. Eine Alternativvariante hab ich ja in der Beschreibung erwähnt.

      Ich könnte mir auch vorstellen, dass es ausreichen würde, die Linie 12 an der Noltemeyerbrücke enden zu lassen. Das würde wiederum einen Kurs einsparen.

  3. Liebes Admin-Team,

    beim Einfügen einer Grafik wurde meine ganze Beschreibung gelöscht. Ist es möglich, auf eine ältere Version des Vorschlages zurückzugreifen um die Beschreibung zu retten? Ich bin nicht wirklich gewillt, das alles nochmal zu schreiben 🙁

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