Herzogenrath – Würselen – AC-Eilendorf

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Die Euregio Rhein-Maas, in der auch die Städteregion Aachen liegt, ist sehr dicht besiedelt. Zu dicht besiedelt, um eigentlich auf Schienenverkehr zu verzichten, jedoch gibt es da mit Ausnahme der Euregiobahn-RB20 wenig attraktiven Schienenverkehr. Die Großstadt Aachen ist an sich mit seinen 250000 Einwohnern schon groß genug für ein Straßenbahnnetz und die gesamte Euregio Rhein-Maas mit ihren etwa 4 Millionen Einwohner, von denen 1,3 Millionen auf die deutsche Region Aachen entfallen, bietet ebenfalls das Potential für ein dichtes Netz.

Für Aachen gibt es schon diverse Vorschläge radial in die Stadt zu fahren. Hier möchte ich aber eine tangentiale Linie vorschlagen, welche Herzogenrath (46000 Einwohner) über Würselen (39000 Einwohner) mit Aachen-Eilendorf verbindet, dabei sollen die Anschlüsse an den Endpunkten zu den Nahverkehrszügen passen.

 

Wenn man in einem Gesamten Netz für die Region Aachen denkt, wären zumindest an folgenden Eckpunkten schon Anschlüsse an weitere Linien möglich:

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

2 Kommentare zu “Herzogenrath – Würselen – AC-Eilendorf

  1. Von dieser Linie halte ich nicht viel, da sich die Pendlerströme zwischen Herzogenrath, Würselen und Eilendorf in Grenzen halten.

    Zwischen Herzogenrath und Würselen Kaninsberg fährt derzeit die Linie 21, allerdings nur im T30. Daran sieht man schon, dass das Stück nicht gut ausgelastet ist. Wenn die Direktverbindung nach Aachen wegfallen würde, würden sicherlich noch weniger Leute damit fahren.

    Kosten-Nutzen-Verhältnis:
    Unter 0, da es eine Verschlechterung zum Ist-Zustand darstellt.

  2. 1. Die Kalkbergstraße kommst du mit einer Straßenbahn garantiert nicht hoch. Die Steinstraße könnte auch kritisch werden, ganz zu schweigen von ihrer Enge.
    2. Stimme ich Baum zu. Die Pendlerströme halten sich in Grenzen, da ich Eilendorf kein RE hält und in Herzogenrath auch nur wenig Potenzial liegt.

    Mein Vorschlag: Die Linie 7 zur HVZ ins Gewerbegebiet Würselen verlängern mit Anschluss an Kaninsberg nach Herzogenrath. Dabei verkehrt die Linie morgens (wenn mehr Leute nach Herzogenrath wollen) ab Endstr. erst nach Kaninsberg und dann über Schumanstr. und Willy-Brandt-Ring, nachmittags erst ins Gewerbegebiet und dann nach Kaninsberg um Pendler aus Herogenrath die Gondelei durchs Gewerbegebiet zu ersparen.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen