IC/RE München-Braunau-Linz

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Beschreibung des Vorschlags

Ein Intercity oder Regionalexpress, welcher München über die „mittlere“ Strecke mit Linz verbindet, könnte Oberbayern nördlich des Chiemsees sowie das Innviertel in das Fernverkehrsnetz integrieren. Der IC würde im Dreistundentakt, der RE womöglich stündlich fahren. Er würde am Münchner Ostbahnhof beginnen und über Markt Schwaben, Mühldorf, Braunau, Ried und Wels führen; der IC könnte womöglich nur in Mühldorf, Braunau und Wels halten. Auch die Westbahn könnte vielleicht hier eine Möglichkeit zur Diversifizierung finden.

Eine Weiterführung in Richtung Wien über Enns, Amstetten, Sankt Pölten und Tullnerfeld ist ebenfalls möglich. Der ICE und der Railjet würden durch diese langsamere und billigere Verbindung entlastet.

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3 Kommentare zu “IC/RE München-Braunau-Linz

  1. Lieber FirstClassFahrer,
    es gibt bereits sehr viele Vorschläge zu einer Verbindung München-Simbach-Linz(-Wien) auf Linieplus. Deiner hat als Alleinstellungsmerkmal dass er weniger detailiert vorgestellt worden ist. Aus diesen Gründen würde ich diesen Vorschlag der Moderation schon im Vorfeld zur Löschabstimmung vorschlagen.

    Ein Intercity oder Regionalexpress, welcher München über die „mittlere“ Strecke mit Linz verbindet, könnte Oberbayern nördlich des Chiemsees sowie das Innviertel in das Fernverkehrsnetz integrieren.
    Ins Fernverkehrsnetz integriert man die Innviertel allerdings nicht, wenn der betreffende Zugverkehr in Linz oder München terminiert. Auch dann nicht, wenn man den RE weiß anmalt.

    Der IC würde im Dreistundentakt, der RE womöglich stündlich fahren.
    „Dreistündlich“ ist keine sinnvolle Taktung, da die 2 teilerfremd zur 3 ist und somit bei Zweistundentaktlinien in den Knoten nicht immer die gleichen Anschlüsse gegeben sind.

    Der ICE und der Railjet würden durch diese langsamere und billigere Verbindung entlastet.
    Wie sehr will man den RJ90 denn bitte noch entlasten? Die Züge auch heute schon eher mäßig gefragt und stets deutlich leerer als die 9-10-wägigen Leistungen des EC62. Dies geht mmn auf die langen Fahrzeiten und die fehlende Direktverbindungen ins deutsche FV-Netz zurück.

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