ICE „Saartal“ (Trier Hbf-München Hbf)

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Beschreibung des Vorschlags

Die Städte im Saartal sollen durch eine ICE-Verbindung mit München verbunden werden. Denkbar wäre ein Zugpaar an einem Tag, möglich ist aber auch ein 2-Stunden-Takt im Gegensatz zur 2-Stunden-ICE-Strecke Frankfurt-Paris. Folgende Haltestellen sind geplant: Trier Hbf, Saarburg, Merzig (Saar) Hbf, Saarlouis Hbf, Völklingen, Saarbrücken Hbf, Kaiserslautern Hbf, Mannheim Hbf, Heidelberg Hbf, Heilbronn Hbf, München-Passing, München Hbf Die Fahrt sollte zwischen 4 und 5 Stunden dauern. Ein ICE T würde aufgrund seiner Neigetechnik zum Einsatz kommen. Diese Strecke umfasst viele kurvenreiche Strecken wie Saartalbahn, Pfalzbahn. Eine Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h ist genügend.

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16 Kommentare zu “ICE „Saartal“ (Trier Hbf-München Hbf)

    1. Ich muss hier zustimmen, Trier ist leider echt so ein Punkt der (wohl auch durch die Randlage) für DB-FV nur von geringem Interesse ist.

      @andrezwank Ich würde in dem Fall eventuell dann noch eine Weiterführung in Richtung Luxemburg empfehlen und den Zug gemeinsam mit den Frankreich-ICEs fahren lassen und dann entsprechend in Saarbrücken flügeln würde. Das spart die Trassengebühren für den Abschnitt zwischen München und Saarbrücken.

      1. Ich schließe mich deiner Meinung an obwohl Saarbrücken auch heiß diskutiert wird. Soweit ich das mitbekommen habe dünnt die Bahn das Fernverkehrsangebot stark aus, da die Nachfrage nicht ausreichend besteht.
        Deswegen bin ich mir unsicher ob die Bahn eine neue ICE Führung über Saarbrücken schicken würde. Aber interessanter Vorschlag

    2. Sie haben Recht, aber es ist schon jetzt sicher, dass die Stadt Trier ab 2030 eine Fernverkehranschluss haben wird. Ich persönlich fahre oft mit dem RE 1 von Mannheim nach Trier, der oft vollgestopft ist. Man stellt fest, dass viele Trierer Studenten in den Süden fahren. Und die Fahrt mit dem RE 1 von Mannheim nach Trier dauert 2:40 h, was eher unattraktiv erscheint. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Antwort und Ihre Meinung.

      1. Also ich habe selbst in Trier gelebt und kann das bestätigen. Aber ich bezweifle dass das passieren wird. Bis 2030 ist noch viel Zeit und die Stadt kriegt es noch nicht mal hin die neue Innenstadt Linie fertig zu stellen. Ich habe in Mannheim und Trier gelebt und weis dass genau aus diesem Grund auch die RE dort eingeführt wurde weil der sbahn Verkehr zwischen Homburg und Lautern sowie Saarbrücken und ab da mit der RB unerträglich war. Wie gesagt, das ist sehr unwahrscheinlich dass das passieren wird

      2. Ich habe mich nochmal schlau gemacht. Das ist eine FV Verbindung pro Tag, und abgesehen davon erst in 12 Jahren. Ich glaub wie gesagt nicht, dass die Bahn das machen wird. An Trier besteht kein großes Interesse

        1. Warum sprichst du immer von dem „Interesse der Bahn an Trier“? Hier geht es nicht um „Interesse“, sondern darum, ob so ein Zug gut ausgelastet, bzw. wirtschaftlich ist. Natürlich kann die Bahn ihren Teil dazu beitragen, aber das Fernverkehr nach Trier nicht so nachfragestark ist, liegt schon in der Natur der Sache, weil die Bahnstrecken relativ kurvig (d.h. langsam) und umwegig sind und daran, dass Trier nun mal auch keine Metropole ist.

  1. In Stuttgart, Ulm und Augsburg soll aber schon auch gehalten werden, oder? Fehlt ja alles drei sowohl in der Auflistung als auch in der Zeichnung.

    Ich gebe zu bedenken, dass der Halt in Heilbronn eine ganze Stunde Umweg nach sich zieht. Damit ist die Verbindung als Direktverbindung kaum noch sinnvoll nutzbar.

    1. In Stuttgart, Ulm und Augsburg soll der ICE wegen der Verkürzung der Reisezeit nicht halten. Die Strecke von Heidelberg nach München soll auf dem Standard der ICE-Sprinter liegen. Der ICE fährt nicht über Bad Friedrichshall und Mosbach, sondern über Sinsheim. Durch diese Verlagerung sollen die Fahrzeiten um rund 15 Minuten reduziert und um bis zu 160 km/h erhöht werden. Dort soll die Strecke auch für die Neigetechnik umgerüstet werden.

      1. Ich verstehe deinen Gedanken hier leider nicht. München – Heilbronn non-stop über die Stuttgarter GUB und die Frankenbahn, Kopf machen, non-stop über Altstrecke nach Heidelberg, dann Mannheim, dann mit TGV-Standard nach Saarbrücken, ab dort RE-artig nach Trier.

        Das sind ein paar Betriebskonzepte zu viel, würde ich mal sagen, die sich teils widersprechen. Schnell von München ins Saarland und an die Mosel – dann bitte via Stuttgart Hbf und SFS nach Manneheim. Mit Halt in Stuttgart, versteht sich. Anschluss von Heilbronn? Da wäre ein Halt in Stuttgart ebenfalls wichtig. Sprinter nach München? Kann man drüber reden, aber dann doch nicht ausgerechnet der Zug – und selbst der TGV nach Paris hält derzeit in den besagten Städten. Außerdem sind die Durchfahrten in Ulm und Augsburg ziemlich langsam, da verliert man nicht viel Zeit.

        Was ich sagen will – deine Linie ist gefühlt fünf Ideen auf einmal, die zumindest für mich nicht so recht zusammen passen.

        1. Ich habe auch die Streckenkapazitäten in Betracht gezogen. Die Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart gilt als sehr stark befahren, deshalb habe ich die Strecke Stuttgart und Mannheim auf die alte Strecke verlegt. Ich überlege auch, ob ich einige Haltestellen zwischen Saarbrücken und Trier weglassen und folgende Haltestellen hinzufügen sollte: Stuttgart Hauptbahnhof, Ulm Hauptbahnhof und Augsburg Hauptbahnhof. Dazu brauche ich Ihre Meinung, bevor ich die Haltestellen ändere. Diese Verbindung sollte aber auch in Heilbronn halten, damit die Fahrgäste die Anschlüsse wie Nürnberg, Osterburken, Würzburg usw. gut erreichen können.

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