ICE-SFS Würzburg-Ulm

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Beschreibung des Vorschlags

Eine ICE-Neubaustrecke zwischen Würzburg und Ulm, welche die Schwäbische Alb in langen Basistunneln durchbrechen würde, könnte sich etwa für den Verkehr Frankfurt-München eignen und die Strecke München-Nürnberg erheblich entlasten. Durch Anschlüsse an die Bestandsstrecken würde auch eine Eignung für den beschleunigten Regionalverkehr gewährleistet.

Die Strecke würde zwischen Gerbrunn und Rottendorf nach Süden abzweigen und den Main überqueren. Nach einer Beschleunigung auf der Ebene würde das sanfte Hügelland der Frankenhöhe und des Tauberlandes in Tunneln und Einschnitten überquert, wobei bei Weikersheim ein erster Anschluss an die Altbaustrecke bestünde. Nach dem zu bauenden Bahnhof Ilshofen käme eine Kurve mit Anschluss an Crailsheim und eine Zweigstrecke nach Stuttgart, gefolgt vom ersten längeren Albtunnel. Nach seinem Ende würde der nächste Anschluss – nach Aalen – bestehen. Nach dem zweiten Tunnel wäre schlussendlich die Donautiefebene erreicht, Ulm würde dann von Osten erreicht.

Ich habe aus den negativen Kommentaren gelernt und versucht, Ortsdurchfahrten zu minimieren, wobei ich zusätzliche Kurven eingezeichnet habe. Diese wären vielleicht bei der Bewältigung der Albsteigung förderlich.

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2 Kommentare zu “ICE-SFS Würzburg-Ulm

  1. Ist das überhaupt ernst gemeint? Denn erstens ist Augsburg-Ulm nicht weniger ausgelastet als München-Ingolstadt. Zweitens schaffst du es, sowohl Nürnberg als auch Stuttgart zu umfahren. Drittens hast du dir die topographisch ungünstigste Linienführung für die Verbindung München-Frankfurt ausgesucht und viertens verlierst du kein Wort darüber, dass man eine Strecke, die in Nord-Süd-Richtung verläuft, auch auf einer Nord-Süd-Relation befahren könnte. Allerdings wäre selbst das noch denkbar ungünstig. Wenn man Ulm-Norddeutschland beschleunigen will, geht das mit einer ABS nach Nürnberg und einer SFS Erfurt-Hamburg am besten. Dabei könnte man auf dem topographisch schwierigen Abschnitt die VDE 8 nutzen und sämtliche Neutrassierungen lägen im Flachland.

  2. Keine Ortsdurchfahrten mehr? Deine Trasse geht von Norden nach Süden durch Eibelstadt, Klingholz, Giebelstadt, Stalldorf, Gerabronn, Liebesdorf, Ruppertshofen, Oberaspach, Mäderhof, Leinroden, Bernhardsdorf, Forst und Essingen mitten durch bebautes Gebiet durch und ist an diversen anderen Orten nur wenige Meter von der bestehenden Bebauung entfernt.

    Ebenso ignorierst du topografische Gegebenheiten in einer Tour, wo du z.B. Strecken einfach über Berge führst und Tunnels dort planst, wo es eigentlich eine Brücke bräuchte. Auch sind nirgendwo Bahnhöfe eingetragen. Ebenso zeichnest du ein paar Abzweige ein, sagst aber nicht, was dort genau fahren soll – nur dass man da irgendwie abzweigen könnte. Und du willst einerseits die Strecke Nürnberg-München entlasten, belastest damit aber gleichzeitig die Strecke Ulm-München gleich wieder, obwohl auch die bereits gut ausgelastet ist. Was soll das im Gesamtgefüge bitte bringen?

    Nix für Ungut, aber das hat einfach keine Substanz und hast du bei deinen vielen reinen NBS-Vorschlägen überhaupt noch den Überblick, wie diese als Gesamtsystem sinnvoll zusammen wirken sollen?

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