IR Kassel – Salzburg

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Beschreibung des Vorschlags

Halte:

Kassel Hbf – Kassel-Wilhelmshöhe – Bebra – Bad Hersfeld – Fulda – Würzburg Hbf – Kitzingen – Neustadt (Aisch) Mitte) – Fürth Hbf – Nürnberg Hbf – Neumarkt (Oberpf.) – Regensburg Hbf – Landshut Hbf – Freising – München Flughafen Terminal – Erding – Mühldorf (Oberby.) – Freilassing – Salzburg Hbf

 

Dieser IR soll entlang des ICE-Korridors Nürnberg-Kassel kleinere Städte an den FV anbinden, eine schnelle Direktverbindung von Franken zum Münchener Flughafen darstellen, sowie eine schnelle Verbindung zwischen Regensburg und Salzburg herstellen.

Nötig: ABS München-Mühldorf-Freilassing, Erdinger Ringschluss.

Der Zug soll Zweistündlich fahren.

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16 Kommentare zu “IR Kassel – Salzburg

      1. Naja, aber der macht da einen ziemlichen Umweg. Ich würde so weit gehen, auch den Münchner Flughafen zu umfahten, das kann man sicher mit anderen Lösungen besser anbinden.  Oder man fährt wirklich bis nach München. Für mich ist diese Lösung halt weder Fisch noch Fleisch.

        1. Ändert halt nix daran, dass genau dieser Knick offiziell geplant ist  – wobei man anderweitig fragen kann, ob man so einen Zug wirklich über Nürnberg und Würzburg ins Fuldatal und nach Kassel durchbinden muss. Das wäre ein eigener Zug, der dann eher über Ansbach oder Nürnberg – Donauwörth verkehren kann. Bis Nürnberg allerdings, in die schnellen REs Nürnberg – Regensburg integrieert (also auch Halte Neumarkt, Parsberg etc.) – warum nicht?

          1. Sehe ich genauso wie zerupial. Die Anbindung des Münchener Flughafens ist eher regional zu sehen, für alles weitere lohnt sich der Umweg nicht. Denn tatsächlich ist das nichts Halbes und nichts Ganzes, wenn einerseits München nicht zentral angebunden wird und andererseits aber nicht der direkte Weg Landshut – Mühldorf gewählt wird.

            Eine Integration in bestehende bzw. geplante RE-Konzepte wäre sinnvoll.

  1. Erstens, wie oben bereits erwähnt: München sollte ein Halt rein. Zusätzlich stellt sich für mich die Frage nach dem Takt und der Trassenverfügbarkeit zwischen Nürnberg und Würzburg. Vielleicht ist es ja sinnvoller, den IR via Ansbach Burgbernheim weiter über Ochsenfurt nach Würzburg zu führen. Dann stört er auch den FV nicht mehr so, da ist ja so schon genug Verkehr auf der Achse.

    1. In München IST ein Halt. Die Station heißt: „München Flughafen Terminal“. Jetzt will ich einmal was machen, was dem Flughafen mit seiner neuen, in Bau befindlichen Anbindung Fernverkehr verschafft, und dann kommen solche Kommentare 🙁

      In Frankfurt gibts übrigens eine Stündliche ICE-Linie, die als einzigen Halt im Rhein-Main-Raum den Flughafen bedient.

      Die Frage nach dem Fahrweg durch Franken ist damit auch hinfällig.

      1. Okay, wenn Du unbedingt meinst… Ich würde zumindest Ost noch anfahren, sonst hast Du deutlich weniger Fahrgäste aus München. Wieso allerdings ist die Frage nach dem Fahrweg in Franken damit geklärt? Ich hoffe Du weisst, dass dieser Zug eher nachrangig ist, auch wenn es FV ist. Zusätzlich würde mich interessieren, wie oft Du den Zug verkehren lassen willst.

        1. Wie genau stellst du dir einen Halt in München Ost vor? Es gibt keine Möglichkeit, einen solchen Zug in München-Flughafen UND München-Ost halten zu lassen, Kopfmachen und 60 (!) Kilometer Umweg.

          Natürlich  ist der Fahrweg damit klar. Ich sehe keine sinnvolle ALternativroute zwischen Würzburg und Freising.

          Für alles andere: Warte bis der Vorschlag fertig ist. Er ist deutlich erkennbar in der Erarbeitungsphase.

          1. Ja, Du mir kann es egal sein wo in München die Kiste hält, die Anzahl der Fahrgäste aus München wird sich allerdings auf jeden Fall sehr stark in Grenzen halten.

            Zu den anderen Sachen, gut dann warte ich und stelle meine Frage mit den Trassen in Franken nach der Fertigstellung nochmals, denn so wie ich das hier herauslesen kann, würdest Du ihn über diese Strecke führen lassen, ansonsten würde wohl kein Halt in Kitzingen und Neustadt (Aisch) eingetragen sein. Aber gut, ich werde mich gerne gedulden, wer weiss was da noch kommt 🙂

    2. Ich finde eine Führung mit Auslassung des Münchener Hbfs sollte durchaus eine Überlegung wert sein. Von den meisten betroffenen Orten besitzen die meisten schon  sehr gute Verbindungen nach München Hbf. Da kann dann eine beispielsweise neue 2 stdl. bediente Linie durchaus diesen Knoten auslassen, wenn man neue Verbindungen schaffen will. Leider lässt die  Bahnstrecke Nürnberg-Regensburg-Landshut keine schnellen Fahrzeiten zu. Deswegen werden Farhgäste aus Freising, Mühldorf und Salzburg weiterhin den Weg über München und Ingolstadt nehmen. Da wäre dann eine neue Strecke zwischen ungefähr Pfaffenhofen und Freising sehr praktisch (also …-Nürnberg-Ingolstadt-Pfaffenhofen-Freising-Flughafen-Mühldorf-….). Das wäre dann für Salzburg, Mühldorf und Freising eine wirkliche Alternative auf dem Weg in den Norden. Ein solcher Neubau zur Umgehung für München lässt sich aber vermutlich nicht durchsetzen.

      Und noch mit einem Augenzwinkern der Hinweis, dass eine schnelle Verbindung von Nürnberg zum Münchner Flughafen von den Franken gar nicht gewünscht ist. Wir haben doch unseren eigenen Flughafen.

      1. Zu ersterem: Siehe dem Kommentar direkt über Dir. Ich beleg da von meiner Seite keinen Bit mehr über diese Diskussion auf dem Webspace.

        Zu den anderen. Ja, stimmt. Eine neue Strecke ist para-lel zu einer ABS nicht sinnvoll und wird dementsprechend auch nicht gebaut werden, gerade wenn der Hbf nicht angefahren wird, das braucht man nicht einmal andenken, sowas wäre Humbug, für einen ÜFEX da mehr Geld zu investieren als unbedingt nötig.

        Zu diesem Teil kann ich nichts sagen, allerdings magst Du sehr recht haben, dass die Städte ihre eigenen AP’s unterstützen wollen. Eventuell könnte man jedoch das FV-Connection einsetzen, wenn man sich sie schon so in den Kopf setzt, mit NV-Freigabe. Dann kann die Stadt Nürnberg auch nichts mehr machen. Jedoch stellt sich für mich eher das Problem, wie viele Züge man denn verdammt nochmal noch auf die Bahnstrecke NÜ-WÜ quetschen will, und warum man nicht über Ansbach fährt. So eine Kiste wäre sowieso eher Regioerschliessung, wenn man sich unbedingt in den Kopf setzt kann man den gleich auch primär als RE zwischen SZG und Wü via MUC-AP-NÜ-Ansbach führen. Wäre vielleicht nichtmal so schlecht, halt bis auf die mmn trotzdem unterirdische ‚Anbindung‘ von München STADT aber gut, da sag ich nichts mehr jetzt, das bringt sich sowieso nichts, wenn so jemand so brennend von seiner Idee überzeugt ist, dann soll man ihm/ihr um niemanden zu diskriminieren, die Idee lassen.

  2. Dann halt nochmals die Frage: Wie stellst Du Dir die Trassen zwischen Nürnberg und Würzburg vor? Die Strecke ist sowieso schon überlastet genug. Führ ihn lieber über Ansbach.

    Zusätzlich sehe ich wenig Potential für eine solche Verbindung alle zwei Stunden.

    nochwas in eigener Sache: Du könntest einen Kommentar schreiben, sobald die Strecke fertig ist. Und zuerst sagen dass man wegen der Trassen zuerst noch warten soll und dann eh über die überlastete Trasse geführt wird, das kommt mir auch ein wenig als Verarschung vor. Soviel dazu

    ~Julian Aberl~

  3. Angesichts der Tatsache dass es das Produkt „IR“ in Deutscland nicht mehr gibt, wäre es ganz interessant zu erfahren, warum und wie du einen solchen Zug einführen willst.

    Auch ansonsten ist die Beschreibung recht dürftig, insbesondere wird überhaupt nicht begründet, was es mit dem nördlichen Bereich auf sich hat. Soll Kassel einen Anschluss an den Münchener Flughafen kriegen? Oder Bebra wieder an den Fernverkehr angebunden werden? Sehe da insgesamt wenig Potential.

  4. Also mir gefällt der Knick weiterhin nicht und so wirklich glaube ich nicht, dass man auf diese Weise den Flughafen München sinnvoll anbietet. Jener ist eben nur für die nähere Region interessant, so ein Fernverkehr sollte vielleicht andere Zielsetzungen haben.

    Ja und das mit Nürnberg-Würzburg ist halt auch nicht produktiv…

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