IRE 1 Ostdeutschland: Berlin-Hamburg

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Beschreibung des Vorschlags

Hier habe wir einen Wiederaufbau des Interregio Betriebes von verschiedenen Interregio Linien von wo diese Linie die erste darstellt. Vorerst beschäftige ich mich nur mit Ostdeutschland und dann ev. auch teilen von Norddeutschland und Polen- Während in anderen dichteren besdielten Teilen Deutschlands weiter auf den IC/ICE gesetzt wird, wird in meinem Projekt in der Region Berlin der ICE Verkehr nur noch auf die Achse Hamburg/München gelegt wird, der IC Verkehr auf die Achse Rostock-Berlin-Dresden, Berlin-Hannover und der EC Verkehr auf die Achs Berlin-Prag/Warschau gelegt wird, während die anderen Abschnitte komplett/teilweise ersetzt werden werden durch die Linien 1 und 2 die Verbindungen Berlin-Hannover/Hamburg unterstützt werden.

Andere Vorschläge:

Berlin-Hamburg Express

RE Berlin-Uelzen-Hamburg

RE 200

 

Konzept

Der Vorschlag befasst eine Interregio Linie von Berlin nach Hamburg mit 2 Variablen.

Variante 1

In Variante 1 fährt der Zug die direkte Hamburger Bahn, nur mit mehr Halten. Allerdings ist dieser Vorschlag erst bei Ausbau der Hamburger Bahn, sowie des Knotenpunktes Spandau möglich aber auch damit der warscheinlichste. Die(se) Linie 1 fährt im Stundentakt und stellt die etwas langsamere Variante zum 2 stündlichen IC da. Die Fahrtzeit von Berlin-Hbf-Hamburg Hbf beträgt 2:18, Die Gesamtfahrzeit von BER-Hamburg beträgt 2:43

Variante 2

Variante 2 ist die indirekte Variante über Stendal die in der Theorie sofort umgesetzt werden kann, keine Umbauten benötigt und heute auch teilweise exestiert. Auch diese Linie soll im 2 Stundentakt befahren werden. Fahrzeit von Berlin Hbf-Hamburg Hbf: 2:36 Die Gesamtfahrzeit beträgt 3 Stunden.

 

Fahrzeugeinsatz

Als Fahrzeugeinsatz für das gesamte Regio Projekt soll der Stadler Flirt 200 mit folgenden Eigenschaften eingesetzt werden:

Grundausstattung:

Zugkraft: 3000/4000kw

Länge: ca. 90m/134m

Km/h: 160

Die Bahn wir in 2 Varianten für das IRE Projekt ausgeliefert:

Sitzplätze: 4 teilige Variante mit 275-300 Plätzen

                    7: teilige Variante mit 385-400 Plätzen (Linie 1-diese)

Zusatzausstattung

Verbesserte Videoüberwachung

Snackbar (Selbstbedienung)

Größere Info Bildschirme

3 Zugklassen:

3 Klasse Regionalzugstandard (Regionalzugstandard 2 Klasse): Stoffsitze, kurzer Sitzabstand, nur Klapptisch begrenztes W-Lan (100mb), 1 Steckdose pro 2 Plätze: Festpreis pro fahrt : (Berlin-Hbf-Hamburg Hbf) 9,99€

2 Klasse IC Zugstandard (IC Zug 2 Klasse: Breitere Stoffsitze, leichte Kopfstütze, Klapptisch und Netz, begrenztes W-lan 750mb), 1 Steckdose pro 1 Platz: Festpreis pro fahrt : (Berlin-Hbf-Hamburg Hbf) 14,99€

1 Klasse Ic Zugstandard (IC Zug 1 Klasse: Breitere Ledersitze, Verstelbare bequeme Kopfstütze, breiter Klapptisch und Netz, 2 Steckdosen pro 1 Platz, 1 kostenloses Wasser, unbegrenztes W-Lan: Festpreis pro fahrt : (Berlin-Hbf-Hamburg Hbf) 19,99€

 

 

 

Metadaten zu diesem Vorschlag

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22 Kommentare zu “IRE 1 Ostdeutschland: Berlin-Hamburg

  1. Die nördliche Variante finde ich nach Ausbau der Hamburger Bahn ganz sinnvoll und ein gutes Angebot um die ländlichen Regionen anzuschließen, die Variante über Stendal dafür aber etwas ungünstig. Schließlich fährt ja zwischen Berlin und Hamburg bereits der IRE über Stendal und Uelzen, somit gibt es für die Linie keinen großen Mehrwert, besonders da das durchfahrene Gebiet zu den dünnbesiedelsten Deutschlands zählt, und dafür eh schon super an beide Metropolen angeschlossen ist. Im Bedarfsfall kann man ja die Taktung immernoch erhöhen.

     

          1. Am Rande: N-Wagen sind Nahverkehrswagen (ex-Silberlinge) mit Vmax 140 km/h. Dagegen kommen beim IRE ex-IR-Wagen (Aimz, Bimz) mit Vmax 200 km/h zum Einsatz 😉 Offensichtlichste äußerliche Abweichung sind die Türen an den Wagenenden.

            1. Außerdem – was ist denn an Aimz/Bimz so schlimm? Ja gut, kein WLAN kann nerven, aber vom Komfort her gibts im Fernverkehr echt schlimmeres (hust ICE4 hust) – und auf dem München-Nürnberg-Express haben die artverwandten Bpmz ja auch gute Dienste abgeleistet.

              1. Mit einer Modernisierung kann man auch bei der Inneneinrichtung noch einiges rausholen (vgl. die nach wie vor im IC-Dienst befindlichen ARkimz und Bimdzf). Allerdings muss ich sagen, dass die fehlende Klimaanlage bei heißen Tagen und die fehlende Drucktüchtigkeit bei schnellen Tunneldurchfahrten schon mal unangenehm sein kann. Ist aber beides natürlich nur zeitlich bzw. örtlich begrenzt anzutreffen. Die Bpmz oder Bvmz sind da schon eine Nummer besser.

            1. Ok wenn man mal die alten Wagen weg lässt, kann man sagen das ich zwei Varianten Vorgeschlagen habe (eine neue über Wittenberge) und wie gesagt es keinen Takt sondern maximal 2 Züge pro Tag fahren. Ausserdem wird der IRE heute eher wie ein IC gefahren, ich möchte aber auch etwas kleinere Städte sowie Städte die näher an Großstädten sind und kein Chance auf einen IC oder gar einen ICE anschluss haben.

      1. Also ein Ausbau war geplant und durch Corona wurde er nicht umgesetzt. Neue Züge werden dort über kurz oder lang auch kommen. Jetzt aber einen Vorschlag nur für neue Züge zu machen, naja ich weiß ja nicht.

  2. Also mir werden so ein paar Grundideen des Konzepts nicht klar: Aktuell gibt es ja eine recht klare Trennung zwischen FV und NV, hier nutzt du die Bezeichnung „IRE“, welche bei der DB dem Nahverkehr zugeordnet wird, wählst aber die Kategorie „Fernverkehr“ – soll es also bestellter NV oder eigenwirtschaftlicher FV werden? Oder etwas ganz anderes? Es wäre in jedem Fall sehr bedeutend für die Wirtschaftlichkeit eines solchen Angebots.

    1. Eine Fernverkehrslinie die etwas weniger als ein RE hält-und weiter fährt. Aber man kann auch eine komplett neue Linie erstellen. Zb. C-City oder CE-City Express, RS-Regionalschnellbahn, oder halt was anderes.

      1. Also soll die komplett eigenwirtschaftlich verkehren? Da wäre halt die Frage, ob sich dies lohnt und dies auch im Vergleich zu den bestehenden Verbindungen. Wenn ich den ersten Absatz richtig verstehe, sollen die IC/EC auf Hamburg – Berlin komplett entfallen und durch IREs ersetzt werden. Dies brächte einige Nachteile mit sich, u.a. eine deutliche Verlangsamung der Verbindung für die bisherigen Halte Büchen, Ludwigslust und Wittenberge und den Entfall einer Direktverbindung Prag – Hamburg.

        Je nach Betreibersicht wäre so ein Angebot auch eher nachteilig ggü. dem Status Quo. So lassen sich für DB Fernverkehr mit Sparpreisen in den bestehenden IC/EC Billigangebote einfacher realisieren und die Auslastung besser steuern. Und für DB Regio wäre die Frage ob die bisherigen IRE nicht ausreichend sind, verstärkend kommt hinzu, dass sogar noch ein gewisses Potential, was durch diese Verbindungen abgedeckt wird (u.a. Lüneburg – Berlin) buchstäblich links liegen gelassen wird.

        1. Nein das verstehst du (teilweise) falsch. Tatsächlich sollen zuätzliche, nur wenige male am Tag verkehrende, IC/EC Linien entfallen. Aber die zweistündliche EC Linie verkehrt weiterhin allerdings nur noch mit Halt in Wittenberge und Ludwigslust. Also wie auch hier gesagt: werden durch die Linien 1 und 2 die Verbindungen Berlin-Hannover/Hamburg unterstützt werden. Da stimme ich dir zu, es dient ja auch nur als ERGÄNZUNG. NICHT als ERSATZ.

          Bitte warte doch mald die nächsten Vorschläge ab den dies ist ein Projekt mit mehreren Linien und kein Einzelvorschlag.

          1. Hmm… Dann solltest du den ersten Absatz vielleicht mal ein wenig besser ausformuliern. So kann man jedenfalls kaum verstehen, was du meinst.

            Aber okay, dann wäre aber die Frage warum DB Fernverkehr zusätzlich zu den bisher angebotenen EC noch eine weitere Kategorie darunter anbieten soll. Dies würde vermutlich die Auslastung der bestehenden FV-Züge senken. Oder bei ausreichend hoher/steigender Nachfrage wäre ein Ausbau der bestehenden Verbindungen einfacher, da wie gesagt mit Sparpreisen sich Billigangebote wohl einfacher realisieren und die Auslastung besser steuern lassen. Die Wirtschaftlichkeit wäre demnach eher schlechter als momentan, weswegen ich mir nicht vorstellen kann, dass die DB dies in großem Stil umsetzt.

            Mir ging es ja hier in dem konkreten Fall um Berlin – Hamburg, wo schon viel Fernverkehr besteht und eine solche Linie noch stärker in den Bezug zu den bestehenden Verkehren gesetzt werden muss. Aber ich warte mal ab, was sonst noch so kommt.

            1. Na es gibt die zb. Studenten die so billig wie möglich fahren wollen und dafür halt ne Stunde länger und die die schnell nach Hamburg/Berlin wollen wo der Fahrtpreis egal ist zb. Geschäftsleute. Ein bisschen Gefahr sehe ich dann aber für den EC da er nicht so schnell ist aber trozdem halt teurer als der IRE, und eine Direktverbindung von Prag-Hamburg reicht als Begründung nicht. Also kann man überlegen ob man den bis Berlin verkürzt.

              1. Klar, ich habe ja auch nie gesagt, dass der Zug nicht ausreichend ausgelastet wäre. Ich bezweifle lediglich eine wirtschaftliche Tragfähigkeit bzw. vor allem das Interesse eines der DB-Unternehmen ein solches Produkt einzuführen, welches in Konkurrenz zu den bestehenden, lukrativeren Verkehren steht.

                1. Wieso? Nach Binz fährt der ICE auch nicht weil es schneller sondern angenehmer geht. Und genau so ist es hier der IRE wird ja nicht eingeführt weil er besser oder schneller ist sonden halt billiger ist und damit weitere Zielgruppen die der ICE nicht abdeckt, anspricht.

                  1. Es werden aber ja sicher einige, die vorher ICE gefahren sind, dann auf den IRE umsteigen und weniger zahlen als vorher.

                    Und letztendlich ist ja auch die Frage, wie viel ein solcher IRE für das Unternehmen weniger kostet als ein ICE. Wenn man nach deinen Fahrpreisen geht (selbst 1. Klasse gerade mal 20€) dürfte die Bereitstellung von Fahrzeug, Personal und Trasse wohl nur deutlich weniger als die Hälfte ggü. einem ICE kosten. Das kann ich nicht so ganz glauben.

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