IRE Hamburg – Lingen (- Nordhorn)

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Ziel dieses Vorschlags ist zum einen eine Direktverbindung von Oldenburg nach Hamburg und zum anderen eine Anbindung an das Emsland, welches bisher nur mit teilweise sehr zeitaufwendigen Umstiegen möglich ist. So muss z.B. in Leer 55 min von dem RE1 auf RE 15 gewartet werden.

Beispielfahrplan (alle 4h):

 

Hamburg Hbf ab 14:15 13
Hamburg-Harburg ab 14:26 3
Buchholz(Nordheide) ab 14:38 6
Tostedt ab 14:47 1
Rotenburg(Wümme) ab 15:02 5
Bremen Hbf an 15:24 3

 

Bremen Hbf ab 15:30 3
Delmenhorst  entfällt
Hude ab 15:47 2
Oldenburg(Oldb)

 

an 16:58 1
Oldenburg(Oldb) ab 16:59 1
Bad Zwischenahn an 16:10 ab 16:12 1
West.-Ocholt entfällt
Augustfehn ab 16:27 2
Leer(Ostfriesl)

 

an 17:40 Anschluss IC aus Emden 1
Leer(Ostfriesl) ab 16:42 1
Papenburg(Ems) ab 16:53 2
Meppen ab 17:20 Anschluss IC nach Münster 1
Lingen(Ems) an 17:42 Anschluss IC nach Münster 1

 

OPTIONAL: Weiterführung nach Nordhorn, Fahrzeit ca. 10 min

Gesamtfahrzeit ca. 3:30 h

Damit fährt der RE in der Zeitlage – und ersetzt –

  • den ME zwischen Hamburg und Bremen
  • die RS3 zwischen Oldenburg und Bad Zwischenahn
  • den Emsland-IC zwischen Leer und Meppen (-> Umsteigemöglichkeit) Fahrgäste von Emden können den IC aus Norddeich bis Leer nutzen.

Geändert: Ich sehe nun zunächst einen 4h-Takt vor, sodass abwechselnd zu diesem IRE ein durchgehender IC Emden – Meppen – Münster – (…) verkehrt, sodass der IC nicht komplett aufgegeben werden muss und das Ruhrgebiet eine durchgehende Verbindung an das Ruhrgebiet behält genauso wie die Emslandstädte Richtung Süden.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

13 Kommentare zu “IRE Hamburg – Lingen (- Nordhorn)

  1. Am IC-Systemhalt und ICE-Teilhalt Delmenhorst mit nem Regionalzug vorbeibrettern? Klingt nicht sooo logisch.

    Wie stellst du dir das vor, den Emsland-IC zwischen Meppen und Leer zu ersetzen? Soll der sich in Meppen 60 km nordwärts teleportieren und dann weiter nach Norden fahren?

    Auch ist in Niedersachsen für so etwas eher der Name RE statt IRE anzuwenden – Hannover-Norddeich ist auch ein RE und Zwischen Hamburg und Bremen fährt der hier ja auf ner RE-Trasse. Länderfinanzierte IREs gibts eigentlich nur in Baden-Württemberg.

    1. Naja also Delmehorst ist 3,5 mal die Stunde nach Bremen angebunden und 2 mal die Stunde nach Oldenburg. Da brauch man nicht noch einen Zug mehr, war mein Gedanke. Außerdem musste ich Zeit gewinnen, um rechtzeitig in Bad Zwischenahn (Zugkreuzung) zu sein. Alternativ kann man auch Hude entfallen lassen oder ein anderes Fahrplankonzept aufstellen. Hast du ne bessere Idee?

      Das mit Emsland-IC hab ich mir nicht ganz zu Ende überlegt, ich überarbeite das nochmal. Danke für den Hinweis!

      Ja, ich hatte dies auch erst als RE im Kopf, dann wollte ich aber auf der Emslandstrecke nur die wichtigen Orte anbinden und dachte, wenn es da einen schnellen und einen langsamen RE gibt, führt das zu Verwirrungen.

      1. Ja, 3,5 stündliche Verbindungem nach Bremen, aber da du die Linie selbst gezeichnet hast ist dir sicherlich bewusst, dass sie hinter Bremen noch weiter geht. Und wenn die DB FV es für nötig hält, Delmenhorst mit täglichen Direktverbindungen nach München und zweistündlichen Direktverbindungen nach Leipzig auzustatten, kann Eine ins nähere aber größere Hamburg ja nicht völlig fehl am Platz sein.

        Die Zugkreuzung bleibt davon unbeeinflusst, geht man davon aus, dass der Gegenzug auch dort hält und die Ankunftzeit in Bremen im Rahmen des Taktknotens gesetzt ist.

  2. Statt Delmenhorst lieber Hude raus. Das ist ja nur IC-Halt, weil der IC2 hinter Bremen den RE mimt.

    Nordhorn find ich irgendwie einen komischen FV-Endpunkt. Ich würd diesen IC eher nach Groningen fahren lassen und in Leer nen brauchbaren Anschluss herstellen. Damit fällt er in Oldenburg und Bremen wahrscheinlich zwar aus dem Takt, aber wir wollen ja nach Hamburg und für Umsteiger von/nach anderswo ist mit den bestehenden Linien gesorgt.
    Zweites Gleis Oldenburg-Leer und neue Emsbrücke samt Fahrdraht sind natürlich Voraussetzung dafür.

    Augustfehn, Tostedt und Buchholz stünden bei mir auf der Streichliste – ersteres zu klein, die anderen bereits jetzt ausgezeichnet an Hamburg/Bremen angebunden.

    1. „Statt Delmenhorst lieber Hude raus“

      In Delmenhorst halten ja zusätzlich noch die Züge nach Vechta, daher meiner Meinung ausreichend viel. Zudem ließen sich gute Anschlüsse an die Unterweser herstellen. Aber mir ist’s gleich.

      „Ich würd diesen IC eher nach Groningen fahren lassen „

      Groningen hatte ich auch überlegt. Die Verbindung von Bremen/Oldenburg in Emsland ist nur momentan alles andere als zufriedenstellend und das trotz ausreichender Infrastruktur und der Möglichkeit (im Gegensatz zu Norddeich) ohne Richtungswechsel weiterzufahren. Richtung Groningen muss man halt erstmal ausbauen…

      „Nordhorn find ich irgendwie einen komischen FV-Endpunkt.“

      Natürlich könnte man für meine Idee auch in Lingen enden oder bis Rheine weiter fahren, dann schlägt die Strecke aber ja noch mehr einen Bogen. Und da Nordhorn aktuell gar nicht (und in Zukunft nur Richtung Süden) angebunden ist, ist es eigentlich ein Endpunkt, der sich anbietet. Auch wenn ich einsehe, dass die Investition in die dargestellte NBS eher unrealistisch ist.

  3. Dann muss in Bremen eine Möglichkeit bestehen zu wenden, denn die gibt es nicht, da erst im Bremer Hbf die Strecke einmündet. Zudem liegen die Gleise nach Hamburg nördlich, weshalb man ein Überwerfungsbauwerk errichten muss zu den Gleisen 8-10

    1. Der Zug kann auch über die Oldenburger Kurve fahren. Allerdings muss er bei der Aus/Einfahrt Nach/Aus Hamburg dann dass gesamte nördliche Gleisfeld des Hbf kreuzen, da der Zug laut Beschreibung voll zum Taktknoten reinkommt, darf zumindest bezweifelt werden, dass das gelingt.

  4. Hallo Intertrain,

    da es sich hier vornehmlich um einen Verkehrslinienvorschlag handelt, bitte ich dich, auch die Route komplett einzuzeichnen, wie es hier üblich ist. Andernfalls widerspricht er unseren Nutzungsbedingungen. Falls du nicht sofort dafür Zeit findest, stelle den Vorschlag auf „Erarbeitungsphase“.

    Gruß, Thorben

    1. Hallo Thorben,

      ich persönlich finde es deutlich übersichtlicher, wenn bei solchen „Mischvorschlägen“, die zum einen eine neue Linie und zum anderen aber auch neue Infrastruktur darstellen, lediglich die neue Infrastruktur eingezeichnet wird, um besser zu erkennen, wo etwas neues hinzukommt. Falls die Nutzungsbedingungen etwas anderes fordern, finde ich es zwar wenig sinnig, werde mich aber natürlich danach richten (müssen).

      Gruß Intertrain

      1. Naja, es geht darum, dass man die Länge der Route besser einsehen und die Einordnung in niedersäschische/deutsche/europäische Eisenbahnnetz besser erkennen kann.

        Es ist dir übrigens nicht untersagt, die Neubaustrecke gesondert noch einmal vorzuschlagen, dann als Infrastrukturvorschlag. Das ist besonders sinnvoll, weil dort – schätze ich mal – nicht nur der IRE fahren soll, sondern wohl auch Regionalbahnen und ggf. sogar Güterverkehr.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen