Island: Straßenbahn Reykjavik Linie 1

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Beschreibung des Vorschlags

Vorwort

In Island besteht kein Schienenverkehr, was bei verteilter Einwohnerfläche ev. verständlich wäre. Allerdings leben mehr als 250.000 Einwohner der 364.000 Einwohner in der Metropolregion Reykjavik. Hier würde ich ein nahezu komplett oberirdisches Straßenbahn system aufbauen.

Dieser Vorschlag basiert teilweise auf diesen bei meinem findet eine bessere und überhaupt eine Erschließung von Seltjarnarnes, Reykjavik, Kopvogur, Garoabaer und Hafnajaour

 

Linie 1

Linie 1 fährt von Seltjarnes austur(osten) über den Hbf bis Asar wo aufgeteilt wird einmal nach Vellir sour (süd) oder nach Akurholt

Hier wird zur HVZ im 5 und zur NVZ (auch Wochenende) im 10 min Takt abwechselnd zur HVZ im 10 und zur NVZ in 20 min Takt.

 

 

Ausbau

Die komplette Strecke ist zweigleisig ausgebaut.

Alle Stationen haben zwei Bahnsteige ausser: Hbf 3 Kopf(variabel) Gleise, und die Endbahnhöfe ein Gleis ev. in der Schleife.

 

Vorteile

  • Bessere Erschließung der über 250.000 Einwohner
  • Bessere Verbindung für die jährlichen 1,7 m Besucher
  • Neue Zugverbindung auf Island.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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4 Kommentare zu “Island: Straßenbahn Reykjavik Linie 1

  1. Das ist doch mal ein Vorschlag, über den man diskutieren kann. 🙂

    Prinzipiell ist ein Straßenbahnsystem für Reykjavik bestimmt sinnvoll und deine Linienführung zweckmäßig. Ich würde lediglich die Verzweigung etwas weiter südlich, an der Ecke Alftanesvegur anlegen, um ein Stück Strecke einzusparen. Ich kann auch nicht ganz nachvollziehen, wie dein östlicher Abzweig da verlaufen soll. Durch ein paar Häuser hindurch?

    Im Grunde bieten die breiten Straßenzüge ja auf perfekte Art Platz für eine Straßenbahn.

    (Den Begriff Hbf. würde ich aber weglassen, da es keinen Hbf. gibt, in einem Land ohne Eisenbahn. Was hast du dir denn dabei gedacht? Die Haltestelle nach dem ZOB zu benennen, würde doch völlig genügen.)

    1. Im Grunde bieten die breiten Straßenzüge ja auf perfekte Art Platz für eine Straßenbahn.
      Die Straßen sind zwar breit aber eine Straßenbahn auf diesen autobahnänlichen Straßen (Beispiel: https://www.google.de/maps/@64.1017597,-21.9076427,3a,75y,16.78h,98.83t/data=!3m6!1e1!3m4!1sUcsgyajch12pe0q7fhqceQ!2e0!7i13312!8i6656) zu bauen wäre ziemlich aufwändig. Entweder, man verbreitert den Mittelstreifen und lässt dort die Straßenbahn drauf fahren, oder man lässt sie an den Straßenseiten lang fahren. Dann würde es aber mit den ganzen Auf- und Abfahrten schwierig werden. Und auf der Straße selber würde es noch unpraktischer sein.

  2. Sollte sich Reykjavik für eine Straßenbahn entscheiden, würde der Linienverlauf kaum so sein. Ich glaube, dass du noch nie in Reykjavik warst, denn du planst deine Linie am Hafen, der Altstadt und der Haupteinkaufsstraße vorbei. Reykjavik lässt sich schwer in einer Linie erschließen und würde es nur um Reykjavik gehen, würde es Sinn ergeben, den Stadtteil Breidholt noch mitzunehmen, da er mit ca. 20.000 Einwohnern doch sehr dicht bevölkert ist (und ca. 10% der Hauptstadtregionsbewohner dort leben).

    Ich würde eine Führung durch die Hverfisgata vorschlagen, da die Fußgängerzone (Laugavegur) so bequem erreicht wird und dann entlang der Geirsgata die Hafenpromenade und die Altstadt erschließen.

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