[Köln] Abzweig nach Leverkusen

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Beschreibung des Vorschlags

Leverkusen hat ca. 165.000 Einwohner und ist groß genug für einen eigenen U-Bahnanschluss. Außerdem könnte man diese Strecke auch für einen Abzweig in das Zentrum von Flittard benutzen, da dieser schon geplant ist. Im Zentrum von Leverkusen verläuft die Linie auf einer Hochbahn, da sie mehrere größere Straßen überqueren würde.

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5 Kommentare zu “[Köln] Abzweig nach Leverkusen

    1. Sehr gute Idee. Und die Konkurrenz zur S 6 ist nicht gegeben, da durch die Feinerschließung und den deutlichen Abstand der Haltepunkte der s 6 von der Wohnbebauung neue Kunden angeworben werden können und somit z.B. die Buslinie 153 ersetzt werden könnte. Schließlich wird die U 79 zwischen Duisburg und Düsseldorf ebenfalls genutzt, obwohl parallel dazu die S 1 fährt.Außerdem gibt es auf der Düsseldorfer Straße bereits in Abschnitten Freigehaltene Flächen für eine geplante Stadtplan.

      1. Dass du hier den Vergleich zur U79 zwischen Düsseldorf und Duisburg ziehst, ist unangebracht. Die Trasse der U79 liegt nicht parallel zur S1, anders als hier. Mit der U79 werden in Düsseldorf und Duisburg ganz andere Stadtteile erschlossen, als von der S1.

        Die Feinerschließung ist hier gewiss nicht gegeben. Flittard und Stammheim werden nur tangiert. Wiesdorf (Lev-Mitte) und Küppersteg benötigen die U-Bahn nicht. Sie können, von den Haltestellen dieser U-Bahn, die S-Bahnhöfe der S6 noch in ca. 550 Metern erreichen.

        Das Ersetzen der Buslinie 153 ist keine Kunst und rechtfertigt keine Stadtbahn. Das Ersetzen der beiden Buslinien 152 und 153 auf der B8, in Stammheim und Flittard dagegen schon. Für das Ersetzen der Linie 153 ist zudem keine U-Bahn von Mülheim nach Lev-Küppersteg nötig.

  1. Ich finde den Vorschlag schlecht. Eine solche parallele Bahnlinie direkt neben der S6 ist, wie Ulrich Conrad etwas dezenter formuliert hat, komplett unnötig. Fazit: lieber die S6 verstärken. Der VRS plant ja schon eine S16, die zur HVZ die S6 zwischen Köln und Leverkusen verstärken und mit ihr zusammen einen 10-Min-Takt ergeben soll. Deshalb auch das zweite S-Bahngleis in Bau am Bf. Lev. Mitte.

     

    1. Warum du die Linie ausgerechnet zum S-Bahnhof Küppersteg verlängerst und nicht nach Opladen, ist mir ein Rätsel.

     

    2. Ich vermute, dass du wirklich eine U-Bahn auf dem Großteil der Strecke vorsiehst. Das ist unnötig. Wenn man sowieso parallel eine Stadtbahn zur S-Bahn plant, dann muss diese nicht unbedingt unterirdisch verkehren. Fahrgäste, die schnell unterwegs sein möchten, nehmen ohnehin die S-Bahn und nicht deine U-Bahn. Also warum so kostspielig? Eine Schmach übrigens, wenn sich in dem Portal hier viele einschließlich meiner Wenigkeit Mühe geben um Lösungen für schnelle, wenig störanfällige Stadtbahnverbindungen zu finden, die oberirdisch sind und zumindest einen besonderen Bahnkörper haben, aber i.d.R. mit wenig U-Bahnabschnitten auskommen.

     

    3. In der Zeichnung gibt es zudem auch einen oberirdischen Streckenverlauf als eine Art Hochbahn in Leverkusen-Wiesdorf. Ich bin der Meinung, so etwas ruiniert das Stadtbild. Und du musst bei den Fußgängerüberführungen in der City Leverkusen aufpassen, dass du mit deiner Hochbahn nicht versehentlich „dranstößt“.

     

    4. Die Feinerschließung ist ein Witz.  Küppersteg wird im Vergleich zum S-Bahnhalt Küppersteg mit einem sehr schlecht erreichbaren, nicht gut gelegenen Halt „Alte Landstr.“ ergänzt, bei den man zudem noch fußläufig zum S-Bahnhof Küppersteg laufen könnte. Die im Vergleich zur S6 zusätzlichen Haltepunkte „Rathaus-Galerie“ sowie „Manforter Str.“ holen nicht viel mehr Menschen in deine Bahn, da sie ebenfalls noch gut im Einzugsbereich des Bf. Lev Mitte liegen und zudem viele Geschäfte sich im Umkreis befinden und weniger Menschen wohnen. Zum Chempark wollen Menschen, da dort ihr Arbeitsplatz liegt. Aber am Chempark entlang der B8 wohnen kaum Menschen. Deine U-Bahn dorthin lohnt sich nicht. Du schreibst, ca. 165.000 Menschen wohnen in Leverkusen. Wie viele davon wohnen im unmittelbaren Einzugsgebiet der Haltestellen deiner U-Bahn? Wie viele dieser Menschen könnten nicht auf deine U-Bahn verzichten, weil sie sonst länger als 600 Meter laufen müssten zu einem Bahnhof der S6? Die Antwort: alle in Wiesdorf und in Küppersteg wohnenden Menschen könnten auf deine Bahn verzichten.

     

    5. Feinerschließung Teil 2: Stammheim und Flittard werden nicht erschlossen, da du auf der B8 bleibst.

     

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