Köln: Chorweilerring mit Niederflurstadtbahn

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Beschreibung des Vorschlags

Köln: Chorweilerring mit Niederflurstadtbahn

Meine Vorschlag soll zur besseren Anbindung von mehreren Stadtteilen zwischen Bilderstöckchen und Chorweiler führen und gleichzeitig die Buslinien auf der Merianstraße entlasten. Die Kurve durch Seeberg soll zudem den Fühlinger See und das dahinterliegende Ford-Werk besser anbinden. Ich habe die Strecke bis zur Linie 12 verlängert, sodass eine nördliche Schleife entsteht. Die Strecke würde die Buslinie 121 komplett ersetzten und auch weitere Buslinien könnten neugeordnet werden. Der Streckenverlauf in Bilderstöckchen stammt aus dem Vorschlag von joergm2706.

Die Strecke beginnt unterirdisch in Nippes nach der Lohsestraße. Die Strecke verläuft parallel zum Gewerbegebiet Bilderstöckchen um dann bei Longerrich die Militäringstraße zu überqueren. In Lindweiler verläuft die Linie mit im Straßenfeld auf dem Unnauer Weg. Danach folge die Kurve zur S-Bahnhaltestelle Volkhovener Weg und biegt darauf zur Merianstraße nach Volkhoven/Weiler ab. Die Strecke folgt der Straße bis kurz vor das Aqualand. Dort verläuft die Trasse rechts an der Gustav-Heinemann-Schule vorbei und folge dem Parkweg nach Seeberg. Ab der Oranjehofstraße verläuft die Strecke am Fühlinger See parallel bis zur Industriestraße und schließt zur Linie 12 an.

Die Stadt Köln plant die Linie 12 bis nach Langel zu verlängern. Diese Linie fährt zur Zeit im 10 Minutentakt. Da beide Linie in Nippes aufeinander treffen würde ich einen Schleifentakt von 20 Minuten vorschlagen. Die Strecke bis zur Karl-Marx-Allee soll ebenfalls im 10 Minutentakt angeboten werden. Man könnte überlegen, die endende Linie an der Karl-Marx-Allee nach Fühlingen zu verlängern, in dem Fall mit einem 20 Minutentakt. Sowie die Linie 12 nach Langel mit einem 20 Minutentakt.

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5 Kommentare zu “Köln: Chorweilerring mit Niederflurstadtbahn

  1. Ich habe mir die Beschreibung schon mehrmals durchgelesen, verstehe aber immer noch nicht ganz, welche Linien von wo bis wo in welchem Takt fahren.

    Darüberhinaus habe ich folgende Anregungen:
    Umbenennung der Haltestelle „Karl-Marx-Allee“ in „Aqualand“, da das Schwimmbad auch wirklich überregional bekannt ist. Ich war dort tatsächlich auch einmal und bin dafür extra nach Köln gefahren.

    Mir gefällt es nicht, dass weder S Chorweiler, noch S Chorweiler Nord angeschlossen werden. Aus Richtung Norden zu den Ford-Werken dauert es so deutlich länger.

    1. Die Linie, die ich hier vorschlage, könnte z.b. vom Ubierring starten und dann über die Ringe fahren. Ich werde mir diesbezüglich noch eine Lösung überlegen und die nachreichen. Die Strecke ist auf dem Vorschlag von joergm2706 entstanden, ich habe den Streckenverlauf durch Bilderstöckchen noch mit eingezeichnet.
      Geplant ist ein 10 Minutentakt bis zur Karl-Marx-Allee/Aqualand und jede zweite Zug wird vom Aqualand bis nach Merkenich verlängert und folgt dann den Linienweg der 12 bis zurück nach Nippes. Ebenfalls soll jede zweite Zug der Linie 12 von Merkenich über Chorweiler und Bilderstöckchen zurück nach Nippes fahren, um die Schleife aus beiden Richtungen zu schließen. Grob überschlagen würde diese Schleifenrunde ca. 60 Minuten dauern, ausgehend von der Haltestelle Lohsestraße.
      Der Zug der Linie 12, der dann in Merkenich endet, könnte dann zukünftig die Verlängerung nach Langel auch im 20 Minutentakt bedienen.
      Ich finde das auch nicht gut gelöst mit den S-Bahnen in Chorweiler, daher hält die Linie direkt neben der Haltestelle Volkhovener Weg. Die S-Bahn Haltestelle Chorweiler Nord ist ca. 200 Meter von der Stadtbahn Haltestelle entfernt und durch die dichte Bebauung ist es kaum möglich die Strecke dort näher ran zuführen, ohne erhebliche Mehrkosten zu haben. Daher finde ich auch 200 Meter für vertretbar, vergleichbar mit Kalk Post und Köln Trimbornstraße.

      1. Befindet sich am südliche Ende von S Chorweiler Nord ebenfalls ein Zugang? Auf unserer Karte hier ist nur ein nördlicher Zugang eingezeichnet.
        Wenn man die Station tatsächlich auch von Süden her erreichen kann, wäre die Stadtbahnhaltestelle noch in einer akzeptablen Entfernung.

        Das Bedienkonzept ist jetzt auch schlüssig.

          1. Die Dächer über den Zugängen hätte man auch als z.B. überdachte Fahrradstellplätze interpretieren können, daher hab ich lieber mal nachgefragt.

            Dann ist der Abstand ja noch im akzeptablen Rahmen.

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