München: Verlängerung U4 nach Englschalking

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Beschreibung des Vorschlags

Ich erweitere um München, da hier schon Beiträge zu Berlin sind. Diese Strecke zum S-Bahnhof Englschalking ist geplant, aber mit drei Stationen (Cosimapark, Fideliopark und Englschalking) oder zwei (ohne Cosimapark). Mein Vorschlag: ein einziger neuer Bahnhof Englschalking, der sich in der Mitte zwischen den geplanten Haltestellen Fideliopark und Englschalking befindet. In beide Richtungen könnten Rampen oder Rollsteige die Entfernungen zur Kreuzung Ostpreußenstraße und zum S-Bahnhof ausgleichen. Ein einziger Haltepunkt würde freilich Kosten sparen.

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9 Kommentare zu “München: Verlängerung U4 nach Englschalking

  1. Wow, so langsam macht mir die Größe des Hamburger Einzugsgebietes fast ein wenig Angst.. 😀

    Zum Vorschlag selbst: Ich kenne mich in München nicht aus, aber die Verlängerung an sich erscheint mir sinnvoll. Allerdings sind 1,6 km ohne Zwischenhalt in einem städtisch besiedelten Gebiet aus meiner Sicht nicht ganz so sinnvoll – man will ja möglichst viel Siedlungsgebiet abdecken. Zudem führt die Linie bei dir nicht ganz bis zur S-Bahn und man müsste zum Umsteigen noch einiges laufen. Von daher würde ich schon die von dir angedeuteten offiziellen(?) Planungen mit einer Zwischenstation bevorzugen.

  2. Hallo, danke für Deinen Kommentar! München plant den U-Bahnhof Cosimapark (auf der Karte am Cosimabad) nicht mehr, die Umgebung wird bereits durch eine neue Straßenbahnlinie bedient, und da stehen nicht viele Häuser. Cosimapark wurde zuletzt ausgeschlossen, so dass es sowieso zu einer über 1 km langen Strecke zwischen Bahnhof Arabellapark (links, dort, wo die Buslinie 185 auf die Englschalkinger Straße trifft) bis zum geplanten Bahnhof Fideliopark (Kreuzung Englschalkinger-, Ostpreußen-, Freischützstraße) käme. Bei mir ist der letztere Bahnhof mit dem Englschalkinger Bahnhof kombiniert, um Geld zu sparen. Ausgänge wären z.B. Rampen (oder Rollsteige), die würden die Entfernungen zur genannten Kreuzung und dem S-Bahnhof rechts ausgleichen. Aber Du hast recht, die Strecke wäre ohne Zwischenhalte wirklich lang.

    1. Im Übrigen: Schön, dass es auch in München den Bedarf nach so etwas wie Linie Fünf gibt. Wir werden kräftig weiterarbeiten, so dass das System bald auch für mehrere Städte verfügbar gemacht werden kann.

  3. Da am Effnerplatz bereits mehrere Straßenbahnlinien enden und in Anbetracht der wahnsinnig geringen Auslastung der U4 in diesem Abschnitt (der einzige im Münchner Netz der sich eigentlich nicht gelohnt hat) wäre eine Straßenbahn auf diesem Abschnitt wahrscheinlich die sinnvollere.

  4. Es ist sehr wahr, die U4 ist mit Abstand die unbedeutendste Linie Münchens. Der Stadtteil Bogenhausen benötigt die U-Bahn kaum. Aber durchaus Englschalking / Fideliopark. Und die U4 mit der Flughafen-S-Bahn zu verbinden, finde ich nicht unwichtig (es entlastet die S-Bahn-Stammstrecke durch die Münchner Innenstadt). Die Tram kann, wie in dem genannten Netzkonzept München Nordost, einen sehr sinnvollen Außenast nach Johanneskirchen befahren. Es wäre eine Aufteilung der beiden Tramlinien nach St. Emmeram.

    1. Das ist natürlich wahr aber ich denke wenn München gleichzeitig so stur an der 2. Stammstrecke festhält wird us der U4 Verlängerung nichts. Da ich die 2. Stammstrecke aber sehr kritisch sehe, wäre die U4 nach Englschalking mir selbstverständlich lieber, dann braucht es aber auch die Verlängerung nach Pasing und die Durchbindung beider Linien dort hin.

      1. Hallo TOM, ich bin voll und ganz Deiner Meinung. Die zweite S-Bahn-Stammstrecke ist unnötig und wird teuer. Mit einer Kostenexplosion ist zu rechnen. Und die U5 im Westen muss nach Pasing und m.E. weiter nach Blutenburg. Auf direktem Wege, nicht über die Blumenau, wie schon vorgeschlagen wurde. Letzteres könnte die U4 übernehmen. Dazu zeichne ich gleich noch einen Vorschlag.

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