München Zielnetz 2030: Regionetz

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Dieser Vorschlag ist Teil des Projekts Bahnknoten München 2030. Zusammen mit dem Projekt Bahnknoten München S-Bahn ist diese Vorschlagsserie vollständig. 

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18 Kommentare zu “München Zielnetz 2030: Regionetz

  1. Ähm? Das sind ja fast alles S-Bahn-Halte.

    Die RB/M München-Kufstein verkehrt München Ost-Grafing (parallel zur S-Bahn) haltlos. Warum sollte die Regionalzüge dort nun plötzlich halten und in Rosenheim enden. Das klingt nach einer krassen Verschlechterung des Ist-Zustandes für die Pendler, die bislang sehr schnell nach München kamen.

      1. Kann ich gerne machen. Dann wäre es halt etwas trocken, wenn man kein Liniennetz zur Veranschaulichung hat. Dann würde ich den Vorschlag ebenfalls zur Löschung vorschlagen. Den S-Bahn Vorschlag würde ich aber gerne hier behalten, da dort schon etliche Dibge enthalten sind (wie z.B. Olympiabahnhof, zeiete Bf. Laim,…), welche grafisch etwas besser veranschaulicht sind.

        1. Wie in unseren Nutzungsbedingungen nachzulesen ist, sind Netzübersichten nur im Zusammenhang mir Verlinkungen zu einzelnen Vorschlägen akzeptabel, da Diskussionen zu den einzelnen Vorschlägen in einer Übersicht jeden Rahmen sprengen würde. Wenn du meinst, dass eine Regionalbahnlinie von München nach Rosenheim mit weiteren Halten als bisher wünschenswert wäre, dann ist das ein akzeptabler Vorschlag, aber eben auch ein Vorschlag für sich. Für die nächste Linie kannst du gerne einen weiteren Vorschlag erstellen usw. Alle diese Vorschläge sollten dann in deiner Übersicht verlinkt werden. Das fehlt aber leider, weil es die einzelnen Vorschläge nicht gibt.

          Dazu gehört dann auch, dass eine neue Linie auch dann als solche darzustellen ist, wenn sie auf vorhandener Infrastruktur fahren soll. Das Einzeichnen einzelner Haltestellen kennzeichnet dagegen nur den Bedarf zusätzlicher Halte auf einer vorhandenen Strecke. Diese wären dann aber auch möglichst einzeln oder wenigstens nach Streckenabschnitten gebündelt vorzuschlagen.

          Stelle die einmal vor, wie würden jetzt hier über Sinn und Nutzen jeder einzelnen dargestellten Haltestelle diskutieren wollen. Die Diskussion würde jeden Rahmen sprengen und absolut unübersichtlich werden. Deshalb geht es so nicht.

          Linie Plus ist aber zum Diskutieren über neue Ideen geschaffen worden. Deshalb können Vorschläge, die ganze Netze beinhalten, nicht akzeptiert werden. Wie gehen wir nun also vor? Wirst du deine Vorschläge auf einzelne Linien beschränken, die du dann in der Übersicht verlinkst? Oder wirst du davon Abstand halten? Im letzteren Fall müssten wir, auch um Ungerechtigkeiten gegenüber anderen Nutzern zu vermeiden, an eine Löschung deiner Vorschläge denken, was schade wäre, denn sie sind ja nicht uninteressant.

          Das gleiche gilt natürlich auch für deinen S-Bahnvorschlag. Ich will dort nicht alles wörtlich widerholen, deshalb lasse ich es hierbei.

          1. Na gut. Dann müssen diese halt gelöscht werden. Habe den Vorschlag an diesen (https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-muc-netzkonzept-nach-2-stammstrecke/) angelehnt. Das waren auch etliche neue Vorschläge dirnnen, die keunen Link haben oder so noch nicht aufgetaucht sind. Aber wenn das nicht der Zweck dieser Seite ist, dsnn müssen die Vorschläge halt gelöscht werden.
            Aner einen gravierenden Unterschied von der Form her sehe ich zu Zerus nicht.

    1. Nein. Das bedeutet nur, dass in Rosenheim die Liniennummerb ded Regionalzugnetztes enden. Nach Salzburg gehts nach wie vor writer. Außerdme halten nicht an jedem Bahnhof alle Zpge. Die REs bleiben fast identisch. Nur im stadtnöheren Bereich endet sich was, da dlet die RBs die Aufgabe einer ehemsligen S-Bahn übernehmen müssen.

        1. Ich glaube, dass drr Zusammenhang zwischen dne beiden Netzen noch nicht so klar ist (wird rr aber, wenn das zweite fertig ist). Die S-Bahn München wird vom jetzigen Stand verkleinert. Also auf ein Kernnetz im meistfrequentierten Bereich un München zurückgezogen. Dort ist dann nur die S-Bahn zuständig. Im äußeren Bereich übenrimmt eine RB oder von mir aus Rgional-S-Bahn den Vekehr. Diese Orte profitieren davon, dass für diese Linien die 2.Stammstrecke als beschleunigte Stadtdurchquerug vorbehalten ust und auch ab dem Einzugsgebiet der S-Bahn nur noch an Verknüpfungspunkten zur U-Bahn oder an Knotenpunkten gehalten wird . Das Konzept mag auf den ersten Blick komisch erscheinen, wird aber bestimmt noch verständlich und nachvollziehbar.

          1. Man muss ja bedenken, das sind dann zwei unterschiedliche Netze für welche man dann auch unterschiedliche Fahrzeuge braucht, man zwei Ausschreibungen braucht und und und… Warum reicht da ein Netz nicht, welches gern auch Express-S-Bahnen hat. Da gibts dann eine einheitliche Fahrzeugfamilie, einheitliche Taktungen und es geht direkt aus der Innenstadt raus in die Vorstädte. Das ist ja der eigentliche Sinn einer S-Bahn mit Stammtunnel, dass man nicht erst zum Hbf muss sondern direkt aus der Innenstadt/’vom Arbeitsplatz‘ weg bis nach Hause kommt. Mit den Umsteigezwängen am Hbf und in Ost machst Dir die ganzen Fahrzeitgewinne wieder zunichte.

            1. Hallo!

              ich bin zwar nicht Baureihe403 sondern nur BR403, aber da ich mir für München selbst schon ähnliche Gedanken gemacht habe, will ich dir mal kurz antworten. Vielleicht kann mich mein Namensvetter noch mit seinen eigenen Gedanken ergänzen.
              In München wird es mit der 2. Stammstrecke sowieso ein anderes Halteschema in der Stadt geben. Zur Unterscheidung der Linien der ersten und zweiten Stammstrecke ist eine separate Bezeichnung sicherlich sinnvoll, damit man dann gleich weiß, ob man in Laim oder Leuchtenbergring umsteigen muss oder direkt zu seinem Halt in der Stadt kommt. Ob das jetzt Express-S-Bahn oder irgendwas anderes ist, ist mir völlig egal. Außderdem fährt die Münchner S-Bahn meinem Gefühl nach deutlich weiter aus der Stadt raus, als beispielsweise die S-Bahnen in Hamburg oder Berlin. Deswegen macht meiner Meinung nach ein kürzeres S-Bahnnetz im stadtnahen Bereich mit engeren Takten Sinn, das dann hauptsächlich die erste Stammstrecke und am besten noch Sendlinger Spange und/oder Südring nutzt. Gleichzeitig können dann die weiter draußen liegende Halte schneller mit den Expressbahnen in den neuen Tunnel fahren und gleichzeitig bahnsteiggleich in Laim oder Leuchtenbergring in den alten Tunnel umsteigen. Dieses schnelle Netz kann dann auch noch 1-2 wichtige Halte im stadtnahen Bereich mitnehmen. Im Gegensatz zu meinem Namensvetter würde ich dieses Expressnetz aber nicht bis Augsburg oder Rosenheim ausdehnen, auch der jetzige S-Bahnbereich kann denke ich beide Tunnel schon ausreichend füllen. Einzelne Verlängerungen um wenige Haltestellen (eventuell Pfaffenhofen oder Buchloe) stehe ich aber offen gegenüber. Die Fahrzeuge dieser beiden Netze sollten dann auf jeden Fall kompatibel sein, um schnell auf Störungen reagieren zu können. Aber kleine Unterschiede in der Ausführung sind meiner Meinung nach schon sinnvoll. Also Toiletten oder auch die Anzahl der Sitzplätze. (Für den stadtnahen Bereich kann ich mir die Sitzplatzaufteilung des aktuellen Redesigns gut vorstellen, die Expressbahnen sollten das alte Sitzplatzkonzept erhalten.) Und getrennt ausgeschrieben muss das auch nicht unbededingt werden, man kann auch verschiedenen Fahrzeuge in einem Netz fordern.
              Mir ist aber auch noch nicht ganz klar, wie Baureihe403 das Expressbahnkonzept genau gestalten will. Nach seinem Kommentar will er die zweite Stammstrecke nutzen, in der Netzgrafik ist sie aber noch nicht drinnen. (Aber da sollten wir sowieso darauf warten, bis der Vorschlag fertig ist, egal ob hier oder im Forum)

              Grüße von der BR403

              1. Aber das erklärt ja meine Frage nach dem ‚warum‘ der Trennung in zwei Netze nicht. Sonst könnte man ja auch einfach ein Netz machen und die Expresslinien gemeinsam ausschreiben. Dann wären die beiden Fahrzeugtypen ja auch untereinander kompatibel. Ob es aber wirklich so ein kompliziertes System braucht… Naja.

                Ich versteh schon das System dahinter, wollen sie ja auch in Zürich machen. Aber warum das dann in zwei Netzen vorgeschlagen (ergo ausgeschrieben) werden soll kann ich mir nicht erklären.

              2. 1:1 meine Gedanken zu diesem Thema. Die Trennung dient eigentlich nur der besseren Übersicht. Zu den sachen wie Betrieber und so wollte ich dir das gleiche antworten, wie Br403 es getan hat. Anscheinend haben wir nicht nur den gleichen Namen sondernn die gleichen Ideen :).
                Zur Ferigstelljng: Habe jetzt eigebtlich kcht mehr im Isnn gehabt, diesen Vircshkag mit dme Regionetz zu verfollständigeb, enen dieser un absdhbarer zeit gelöscht eird. Und fürs Forum entwerfe uch erst Grafiken. Wirf slso schon noch dauern. Das S-Bahnnett eerde ich 1:1 so übernehmen. Beim Regionetz bin ich mir noch nicht sicher, bis wohin ich das Ziehen soll. Vlt hast du da die ein oder andere Idee Br403.

      1. Das finde ich dann aber äußerst schlecht gelöst bei gleichzeitig viel zu hohem Betriebsaufwand.

        Du musst Dir schon im klaren sein, dass der Regionalverkehr in Oberbayern generell auf München ausgerichtet ist, bzw. genauer darauf ausgerichtet ist, alle Städte möglichst schnell nach München anzubinden. Darum halten die Regionalzüge im Bereich der S-Bahn auch nirgendwo.
        So kommt man von Grafing, Aßling, Großkarolinenfeld, Ostermünchen und Rosenheim ff schnell nach München.
        Frag Dich mal umgekehrt, wie viel mögliche Nachfrage Du für Relationen der Art Ostermünchen-Kirchseeon haben wirst? Verschwindend gering!
        Da lässt man lieber diejenigen in Grafing umsteigen und lässt dem vielfach größeren Rest eine maximal schnelle Anbindung nach München Ost(S-Bahn), bzw. Hbf.

        1. Hier gilt das gleiche, wie bei Julian: Die REs verkehren genauso beschleunigt, wie bisher. Nur enzlene RBs (z.B. neue RB Rosenheim-Mümchen mit neuen Halten oder die Verlängerung der RB Wasserburg-Grafing durchegehen nach Mümchen wird durch dieses Konzept etwa länger in die Stadt brauchen. Dabei handelt es sich überwiegend um neue Linien. Auch die RB München-Kufstein würde beschleunigt weiterhin verkehren. Höchstens kommt mal ein Halt in Trudering oder Moosach hinzu, was glaub ich vom Vorteil ist, da die Innenstadt von Umsteugern zur U-Bahn entlastet wird.

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