N: U1 nach Feucht

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Beschreibung des Vorschlags

Die Nürnberger U1 dürfte nicht die trockenste Nürnberger U-Bahn-Linie sein, zumindest nicht in eine Richtung, denn sie erreicht an ihrem einen Ziel viel Wasser, um genau zu langes Wasser. Nun möchte ich sie von Langwasser weiter ins Feuchte verlängern, um genau zu sein, in den Nürnberger Vorort Feucht. Dieser hat etwa 14000 Einwohner und ist eigentlich gut über die Eisenbahn angeschlossen. Allerdings hat Feucht jetzt nicht gerade sehr zentral gelegenen Bahnhöfe und damit hat die Innenstadt weite Wege zur Bahn. Auch der Süden Feuchts ist nur mit weiten Wegen an die Bahn angeschlossen.

Deswegen möchte ich gerne die U1 verlängern. Sie fährt ab Langwasser weiter und schließt mit einem U-Bahnhof Moorenbrunn an und mit einem weiteren das Gelände südlich der A6. Dann gehts weiter auf eigenem Bahnkörper bis zum Bahnhof Feucht. Der U-Bahnhof „Feucht Bahnhof“ wird in offener Bauweise erstellt und befindet sich in einem Trog. Dahinter beginnt schon der U-Bahn-Tunnel Feucht, der noch zwei weitere U-Bahnhöfe besitzt: Feucht Ortsmitte und Feucht Süd. Dort endet die U-Bahn unterirdisch und kann fußläufig von vielen erreicht werden.

Lob und Kritik nehme ich gerne entgegen.

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11 Kommentare zu “N: U1 nach Feucht

  1. An sich keine schlechte Idee. Doch warum lässt du ausgerechnet den großen Siemens-Standort in Moorenbrunn völlig links liegen? Vielleicht hättest du mehr auf die dortigen Verkehrshotspots achten sollen statt seltsame „Wortspiele“ als Einleitung zu machen.

    Warum ein U-Bahnhof weit im Süden von Moorenbrunn statt vielmehr möglichst zentral im Ort? Wer soll da weit im Süden bitte groß einsteigen? Ein zentraler U-Bahnhof an der Kreuzung Moorenbrunner Str. / Bregenzer Str. / Gutshofstraße / Bonifatiusstr. (alternativ Bregenzer Str. / Klagenfurther Str. / Kapruner Str.) wäre wohl die beste Wahl.

    Und warum ein U-Bahnhof weit im Norden vom Gewerbepark Nürnberg-Feucht statt möglichst zentral in diesem? Soweit im Norden ist der Halt für viele dort viel zu weit weg, um überhaupt attraktiv zu sein? Westlich der Südallee ist auf gesamter Länge ein breiter Grünstreifen – warum nicht diesen nutzen, um unter diesem die U-Bahn durchzuführen, wo dass der Halt mitten im Gewerbepark wäre?

      1. Das stimmt zwar, aber allein der verlinkte Vorschlag ist doch recht ähnlich, nur nicht ganz so weitgehend. Warum ein abweichender Verlauf in den übereinstimmenden Abschnitt gewählt wird usw. wird nicht erklärt.

        1. Man hätte den anderen Vorschlag natürlich in der Beschreibung verlinken können, aber trotzdem sind beide Vorschläge meiner Meinung nach elementar unterschiedlich, weil der Kern hier die Verlängerung nach Fürth ist und diese bietet der andere Vorschlag nun einmal nicht.

          Auf Nürnberger Stadtgebiet erschließt die Strecke in dem anderen Vorschlag hauptsächlich den Stadtteil Altenfurt, während dieser Vorschlag auf dem schnellsten Wege den südlichen Rand von Moorenbrunn durchquert.

    1. Das ist denke ich auf die geringere Besiedlung zwischen Langwasser und Wendelstein zurückzuführen, welche ziemlich lange Haltestellenabstände zur Folge hätte (wenn zwischen Langwasser und Wendelstein überhaupt ein Halt Potential hat).

            1. Warum? Wäre dann weniger Wald?
              Wer sagt, dass man mit einer Stadtbahn überhaupt durch den Wald dort durchsollte? Einfach die offizielle Planung der Stadtbahn nach Kornburg hernehmen und nach Wendelstein verlängern wäre woö das Zielführenste.

              Und warum gilt dies nicht für Feucht?
              Weil der Hauptort Feucht mit ca. 12.600 Einwohnern schon allein deshalb klar das größere Fahrgastpotenzial hat als das kleinere Wendelstein mit nur 7.336 Einwohner.

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