NBS+ABS: mährisch-schlesische Zentralachse Brünn-Kattowitz

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Beschreibung des Vorschlags

Das Karpatenvorland zwischen Brünn und Ostrau ist ziemlich flach, sodass der Bau bzw. Ausbau einer Railjet-geeigneten Strecke für 300 km/h eigentlich nicht so schwer wäre. Die größte Schwierigkeit wäre der Anschluss der Strecke an den Brünner Hauptbahnhof – diesen erledige ich in meinem Vorschlag durch einen Citytunnel. Die eigentliche Strecke bedient sich teilweise bereits hinreichend gerader Altbauabschnitte in Mähren und weist dann eine große Kurve zwischen Bohumin und Kattowitz auf.

Für den aus Richtung Prag, Wien und Preßburg kommenden Güterverkehr bestünde eine Südumfahrung von Brünn.

Ansonsten würde die Strecke hauptsächlich von Railjets bedient, welche in Wien beginnen, in Lundenburg (sofern keine SFS Wien-Brünn gebaut wird), am Brünner Hauptbahnhof, am Flughafen Brünn, in Ostrau und in Bad Königsdorff halten würden, bevor sie Kattowitz erreichen würden. Diese könnten dann ggf. in Richtung Warschau, oder in einem sehr gewagten Vorschlag als Eurocity in Richtung Russland und Baltikum, weitergeführt werden.

Im Unterschied zu meinem anderen Vorschlag würde Brünn Hauptumstiegspunkt werden; sofern eine Schnellfahrstrecke von Prag gebaut wird, würde sie nach Brünn führen, da die in diesem Vorschlag beschriebene NBS dann auch den Verkehr Prag-Schlesien und Prag-Warschau bedienen würde.

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5 Kommentare zu “NBS+ABS: mährisch-schlesische Zentralachse Brünn-Kattowitz

  1. Lieber FirstClassFahrer,

    Das Karpatenvorland zwischen Brünn und Ostrau ist ziemlich flach, sodass der Bau bzw. Ausbau einer Railjet-geeigneten Strecke für 300 km/h eigentlich nicht so schwer wäre.

    Aus meiner Sicht ist das eine sehr gewagte These und auch Dein Trassierungsvorschlag weist an vielen Stellen zu große Steigungen auf, um im Zugbetrieb ohne Hilfseinrichtungen wie Zahnräder auszukommen, was Deiner Absicht, die Fahrzeiten auf der Strecke zu verkürzen, nicht gerecht wird. Der Bereich um Holubitz sei als Beispiel genannt.

    Kritisch sehe ich auch, dass Deine Trassenführung in vielen Bereichen durch Häuser hindurchläuft (in Brünn ganz besonders).
    Deiner Zeichnung lässt sich leider nicht entnehmen an welchen Stellen Du von Tunnel- und Brückenbauwerken ausgehst.

    (Es wäre nebenbei auch schön, wenn der Ersteller für einen kurzen Moment mal aufhören würden ständig unaufhaltsam neue Vorschläge zu veröffentlichen, in die Kommentare schauen würde und sich dort vielleicht den ein oder anderen Hinweis zu Herzen nehmen würde.
    just sayin‘)

    1. Den formalen Forderungen kann ich mich im Namen der Moderation durchaus anschließen. Diese Art der Beiträge zu unserer Community sind auf Dauer nicht zielführend und sollte daher angepasst werden.

      1. Den formalen Forderungen kann ich mich im Namen der Moderation durchaus anschließen.
        Vielleicht schreibt die Moderation besser mal eine Mail, um den lieben Herrn hier auch mal zu erreichen. Das könnte möglicherweise helfen.

        1. Ich schließe mich da voll an. Neben der Flut an Vorschlägen fragt man sich, ob der Vorschlagssteller überhaupt auch mal an einer Diskussion über seine Vorschläge teil nimmt? Bisher ist es immer nur ein reiner Monolog – und das weder im Sinne des Erfinders noch kollegial.

          1. Ich dachte ja bislang, dass er die Kommentare einfach nicht liest. Tatsächlich aber hat er bei seinem jüngsten Vorschlag folgenden Satz in die Beschreibung gepackt:

            Ich habe wieder zugeschlagen, diesmal mit dem Vorschlag einer SFS, welche die Fahrtzeit zwischen München und Bregenz sowie Zürich verringern könnte.

            Das ist mmn eine sehr eindeutige Anspielung auf die vernichtenden Bewertungen der Foristen .

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