Neue ICE Interntional Linien

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Zu den bestehenden ICE International Linien kommen laut diesem Vorschlag 3 Neue dazu. Diese sollen alle im 2-Stundentakt bedient werden und halten nur an den wichtigsten Bahnhöfen. Sie sollen alle mit ICE 3 (Baureihe 406, 407) Zügen befahren werden (oder mit ähnlichen mehrsystemfähigen Zügen).

Die einzelnen Linien:
Linie 1:

München Hbf-Augsburg Hbf-Ulm Hbf-Stuttgart Hbf-Karlsruhe Hbf-Strasbourg Hbf-Paris Est:

  • 7x täglich
  • Fahrzeit: 5:42h
  • Baureihe 406

Linie 2:

München Hbf-Nürnberg Hbf-Würzburg Hbf-Frankfurt Hbf-Frankfurt Flughafen-Köln Hbf=Aachen Hbf-Bruxelles Midi-Lille Eurostar-Calais Frethun-Ebbsfleet Eurostar-London St. Pancras International/-Düsseldorf Hbf-Duisburg Hbf-Oberhausenn Hbf-Achem Hbf-Utrecht CS-Amsterdam CS

  • 7x täglich
  • Fahrzeit (reine Fahrzeit München-London): 8:18 h
  • Baureihe 406

Linie 3:

München Hbf-Innsbruck Hbf-Bozen Hbf-Verona Porta Nouva-Bologna Centrale-Firenze Campo di Marte-Roma Termini

  • 7x täglich
  • Fahrzeit: 7:58h
  • Baureihe 407

 

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5 Kommentare zu “Neue ICE Interntional Linien

      1. Richtig. Grundsätzlich sind Fahrzeiten über 4h Stunden immer weniger mit dem Flugverkehr konkurrenzfähig, daher sehe ich auch die anderen Linien als wenig sinnvoll an. Und die wenigen, die aus bestimmten Gründen (Flugangst, Umweltbewusstsein,…) lieber Zug fahren, kann auch mal ein Umstieg zugemutet werden. Schließlich gehen solche Langläufer immer auf Kosten der Pünktlichkeit und die Zusatzkosten bei multinationalen Verbindungen sind durch Abstimmungen verschiedener Bahnen und auch das Vorhalten mehrerer technischer Systeme deutlich höher.

        Übrigens gilt hier eigentlich auch der Grundsatz: Keine Netzvorschläge, sondern bitte jede Linie einzeln.

        1. Im Grunde genommen gebe ich dir schon Recht, dass  derart lange Fahrzeiten nicht attraktiv sind und hohe Verspätungsquellen sind. Jedoch gibt es vor allem von Münche  nach Rom großes Potential. Der von München aus einzig regelmäßig verkehrende EC nach Italien hat noch großes Potential in Sachen kürzerer Fahrzeiten. Dieser hält in jeder etwas größeren Stadt und lässt somit viel Zeit liegen. Außerdem kann er im Abschnitt Kufstein-Innsbruck nicht die Stgeckenhöchstgeschwindigkeit von 220 km/h  ausfahren. Außerdem ist die Trasse wie gemacht für einen ICE 3 (oder ähnlichem mehrsystemfähigen Zug), da auf der Strecke viele Abschnitte mit Hichgeschwindigkeitsstrecken sind. Zwischen Bologna und Rom ist die Strecke sogar für bis zu 330 km/h ausgebaut, wofür selbst der ICE im Gleichstrommodus zu langsam ist.

          Man muss ja nicht immer von Anfangs- bis Endgaltestelle fahren, sondern es werden attraktive Zwischenverbindungen (schneller München-Innsbruck, Innsbruck-Rom, München-Bolognia, Innsbruck-Florenz,…).

        2. Grundsätzlich sind Fahrzeiten über 4h Stunden immer weniger mit dem Flugverkehr konkurrenzfähig

          (…)

          Und die wenigen, die aus bestimmten Gründen (Flugangst, Umweltbewusstsein,…) lieber Zug fahren

          Nein. Diese Aussage ist so sehr verallgemeinert, dass sie falsch ist. Was richtig ist, dass ab ungefähr diesem Wert (kann aber auch stark davon abweichen) das Flugzeug einen gewissen Zeitvorteil hat. Trotzdem hat die Bahn da noch einen Komfortvorteil, man hat die ganze Zeit über seinen Platz statt hin zum Flughafen, einchecken und der ganze Mist, Gepäck abgeben und wieder abholen, wieder weg vom Flughafen … Und die Bahn hat auch in der Regel einen großen Preisvorteil, Fliegen ist generell um einiges teurer als Bahn fahren, und eine Bahncard haben sehr viele Menschen, Miles&more o. Ä. dagegen nur sehr wenige.

          Also: Zeitvorteil kann beim Flugzeug liegen, muss aber nicht, wenn man z.B. wie in München sehr lang zu einem sehr peripher liegendem Flughafen braucht. Daher fahren auch München-Hamburg oder München-Ruhrgebiet wirklich sehr viele Menschen mit der Bahn, obwohl das viel länger dauert als 4 Stunden, weil mit dem Flugzeug ist man einfach auch nicht schneller. Und wie gesagt, auch bei längeren Strecken hat die Bahn noch den Komfort- und den Preisvorteil, so dass sie immer noch konkurrenzfähig ist, auch wenn der Flieger vielleicht 30 Minuten schneller ist. Dass die Bahn da nicht mehr konkurrenzfähig sei, und nur noch „die wenigen, die aus bestimmten Gründen (Flugangst, Umweltbewusstsein,…) lieber Zug fahren“ mit der Bahn fahren, ist stark konstruiert und schlicht falsch.

           

          Um mal von mir selbst auszugehen: Wenn man mir bequeme Direktverbindungen bietet, bin ich auch bereit, lange Fahrzeiten in Kauf zu nehmen. EC Hamburg – Budapest, Fahrzeit 14 Stunden. Nehm ich gerne, zahl ich ein paar Tage vor Abfahrt 59 Euro, ein Drittel von dem was ein Flug kosten würde, und kann die Zeit bequem zum Arbeiten o.Ä. nutzen, und muss nicht zum Check-in Schalter laufen, zum Gate laufen, Gepäck holen … der ganze Mist halt.

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