OB: Ausbau (H) Neue Mitte

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Beschreibung des Vorschlags

Die Linie 105 hat frischen Wind in den Segeln, denn die Stadt Oberhausen will, dass sie doch weiter von Essen zum Centro fährt. Allerdings melden die Zeitungen, dass die STOAG sich nicht auf die abgewählte Trasse fixieren möchte, sondern nach alternativen Trassen suchen möchte. Ulrich Conrad hat schon eine Alternative vorgeschlagen, welche im Prinzip wie die Linie 185 zur Neuen Mitte fährt.

Allerdings hat er dabei keine Haltestelle Neue Mitte für die Linie 105 am Gleisdreieck vorgesehen und das Gleisdreieck selbst halb über der Centroallee. Ich habe aber noch mal ein wenig gemessen und festgestellt, dass sich das Gleisdreieck schon komplett in Hochlage über der Wiese einlegen lässt. Außerdem sollte die Linie 105 aus Erschließungs- und Verknüpfungsgründen an der Centroallee eine Haltestelle Neue Mitte Oberhausen bedienen, welche Umsteigebeziehungen zur vorhandenen Haltestelle Neue Mitte Oberhausen auf der Trasse schafft. Dazu soll die Brücke der ÖPNV-Trasse an beiden Seiten verbreitert werden, um Platz für einen Fußweg zu schaffen. Dieser führt entlang des Gleisdreiecks auf die heutige Wiese neben der Centroallee/Alten Walz. Dort entsteht dann auf beiden Seiten ein Bahnsteig für die Linie 105. Die Linie 105 von/nach Sterkrade wird zweimal halten, damit sämtliche Abfahrten zum OLGA-Park und Sterkrade von Steig „1“ und alle Abfahrten nach Essen von Steig 6 möglich sind und gleichzeitig die Haltestelle „Neue Mitte Oberhausen“ weiterhin schön zentral auf dem Platz der guten Hoffnung liegt.

Eine Fahrbahn der Centroallee wird aufgrund der Hochlage der Haltestelle noch von einem Stück Neubautrasse überspannt, ehe dann in Mittellage der Centroallee die Rampe gebaut wird. Dieses Anschlussstück für die Linie 105 soll als gemischte Bus- und Straßenbahntrasse gebaut werden, da sie so auch gewisse Erweiterungen im Busnetz erlaubt. Deswegen ist sie auch 7,00 m breit.

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2 Kommentare zu “OB: Ausbau (H) Neue Mitte

  1. Es ist schön, dass die Idee nicht vom Tisch ist. Vermutlich liegt das daran, dass Oberhausen einen Anschluss zu einer Straßenbahnwerkstatt braucht, wenn Mülheim seine Straßenbahn aufgibt. Man kann nur hoffen, dass man inzwischen in Oberhausen klug genug ist, auf Volksentchede in dieser Frage zu verzichten, denn das Volk kann nur über Dinge sinnvoll entscheiden, von denen es Ahnung hat. In einer weitgehend straßenbahnfreien Stadt wie Oberhausen kann man in dieser Frage aber keine große Kompetenz erwarten.

    Ich erkenne allerdings nicht, was an deinem Vorschlag nun neu gegenüber meinem ist, den du dankenswerterweise verlinkt hast. Könntest du das bitte noch erläutern?

    1. Gerne. Also was ich hier gegenüber deinem noch verbessern wollte, ist es am Gleisdreieck eine Haltestelle vorzusehen, die sogar ebenerdig an die vorhandene Haltestelle „Neue Mitte Oberhausen“ angeschlossen wird. Am Abzweig würden sowieso LSA (Lichtsignalanlagen = Ampeln) installiert werden und da kann man auch welche für Fußgänger ergänzen. Die Einfädelungen liegt bei mir komplett auf der Grünfläche, wobei das nur bei 7 m Breite möglich wäre, Bei 9 m Breite läge sie zum Teil über der Centroallee, was die Baukosten ein wenig vergrößern könnte. Auch ist mein Abzweig eine gemischte Bus- und Straßenbahntrasse. Ich habe übrigens beide Gleise eingezeichnet.

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