Oberhausen-Dortmund: S3-Verlängerung Hattingen – Dortmund

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Beschreibung des Vorschlags

Vorwort:
In Verbindung mit den Vorschlägen S5 über TU und Langendreer und/oder Regiostadtbahn U42 nach Witten zu sehen.

Wenn die S5 dann über die TU fährt entsteht in Witten-Annen und Barop ein Verbindungsloch zum Dortmunder Hbf. Es wären dann Umstiege bei Stadtgarten nötig. Um dieses zu beheben schlage ich hiermit vor (beruhend auf einem Kommentar von Bahn4Future unter dem S5 Vorschlag) die S3 von Hattingen aus zu verlängern und ab Witten damit die heutige S5 zu ersetzen und die heutige Strecke zwischen Witten und Dortmund damit beizubehalten.

Vorschlag:

Die Strecke verläuft bis Witten wie die heutige S5. Nach dem Hbf schwenkt die Strecke direkt nach Südwesten aus.

Das Verbindungsbauwerk zwischen Witten und Zeche Nachtigall ist dabei die Krux, wo ich nicht so recht weiß wie das am besten zu lösen ist – falls überhaupt.

Der Vorschlag hier sieht ein Brückenbauwerk über das Gleisvorfeld der Edelstahlwerke vor – sollte möglich sein. Für Routenvorschläge dieses Teils bin ich aber dankbar.

Die Strecke verläuft dann auf der Strecke der Ruhrtalbahn. Hierfür müsste ein zweites Gleis her.

Kurz vor Hattingen schwenkt die Strecke etwas nach Norden aus, senkt sich ab und schwenkt dann nach Hattingen Mitte ein. Dabei unterquert sie die Straßen darüber und steigt dann wieder. In Hattingen erfolgt ein Richtungswechsel des Zuges. Der Zug verlässt Hattingen Mitte dabei auf einem zweiten neu zu errichtenden Gleis.

Danach gleicher Verlauf wie heute und wie heute ein 30-Minuten Takt.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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7 Kommentare zu “Oberhausen-Dortmund: S3-Verlängerung Hattingen – Dortmund

    1. Eigentlich gehts hier quasi nur um den Teil Hattingen – Dortmund, den Rest hab ich 1 zu 1 wie existierend übernommen. Kann man natürlich machen, aber würd ich dann doch eher (wie bei Tramfreund) in einen eigenen Vorschlag packen. 🙂
      Das gehört ja jetzt nicht ganz zusammen wenn Neubaustrecke und neuer Bahnhof 30 Kilometer entfernt liegen.

  1. Dein Vorschlag hat leider genau zwei Knackpunkte:

    1. Die Verbindung von der Haltestelle Hattingen Mitte zur alten Ruhrtalbahn.

    2. Die Verbindung vom Bahnhof Witten zur alten Ruhrtalbahn.

    ad 1. Die Stichstrecke vom Bahnhof Hattingen zum innerstädtischen Haltepunkt in Tieflage ist nur eingleisig ohne Raum für ein zweites Gleis. Aber genau dort musst Du die Fahrtrichtung wechseln, bei betrieblichen Störungen werden sich diese hier potenzieren. Zudem funktioniert die Verbindungskurve zur alten Ruhrtalbahn so nicht:
    * Zum einen ist der Radius viel zu klein (grob über’n Daunen unter 200 Meter),
    * zum anderen ist die Streckenlänge viel zu kurz um irgendetwas zu unterqueren, für zehn Meter Höhenunterschied brauchst Du mindestens 400 Meter!

    ad 2. Die Problematik hast Du schon angesprochen. Ok, um über die Ruhr zu kommen brauchst Du sowieso ’ne Brücke, diese müsste dann aber über das komplette Bahnhofsareal weitergeführt werden, plus 400 Meter, um wieder ‚runterzukommen:
    * Dabei bist Du dann aber entweder auf der „falschen“ Seite der Regionalgleise, was dann eine Gleiskreuzung nötig macht,
    * oder Du musst die Regionalgleise in Rufweite vom „Haus Witten“ überqueren, dann kommen Dir aber die Häuser „Am Mühlengraben“ in die Quere.

    So wie Du es eingezeichnet hast, klappt das jedenfalls nicht so ohne weiteres bzw. nur mit erheblichem finanziellen Aufwand, der für eine einzige, halbstündliche S-Bahn-Linie keinesfalls wirtschaftlich ist, sorry 🙁

    1. Stimmt, mit den 400 Metern war ja was 😀
      Viel zu klein wahrscheinlich nicht (wirkt auf mich nur etwas kleiner als die Kurve im Norden Wittens und zur zweiten Kurve in Hattingen), aber zu klein wahrscheinlich schon. Wegfall von Mitte ist aber wahrscheinlich auch keine Option.

      Ja in Witten wärs wohl Option a, also die kreuzenden Gleise.

      Aber ja, wenn man es Stück für Stück analysiert dann ist es wohl kein sehr guter Vorschlag geworden.

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