R: Wutzlhofen – Konradsiedlung – Altstadt – Hbf – Kasernenviertel

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Beschreibung des Vorschlags

Regensburg hat 152000 Einwohner, was groß genug für einen Straßenbahnbetrieb ist. Hier möchte ich eine Nord-Süd-Linie vorschlagen. Sie verbindet die über 11000 Einwohner von Konradsiedlung-Wutzlhofen und die fast 16000 Einwohner des Kasernenviertels mit Hauptbahnhof und Stadtzentrum. Das Kasernenviertel könnte man allerdings sinnvoll nur mit zwei Strecken erschließen. Am Betriebshof der Regensburger Verkehrsgesellschaft soll die Bahn enden und auch Depot und Werkstätte erhalten.

In Wutzlhofen habe ich sie bis zur Eisenbahnstrecke geführt, da ich mir aufgrund der Einwohnergröße einen eigenen Bahnhaltepunkt für den Stadtbezirk vorstellen könnte.

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5 Kommentare zu “R: Wutzlhofen – Konradsiedlung – Altstadt – Hbf – Kasernenviertel

  1. Der Vorschlag gefällt mir ausgesprochen gut. Vielleicht kann man ja Unterer katholischer Friedhof bis zum Domplatz in einen Tunnel legen und dann unter dem Hbf direkt zu halten und die Innenstadt nicht mit Rtambahnhnen zusätzlich belasten.

    1. Die Befürchtung, dass die Straßenbahn die Innenstadt zu sehr belasten könnte, ist eine ganz falsche Befürchtung. Das Gegenteil wäre richtig, sie würde die Innenstadt entlasten, weil sie Autofahrer zum Umsteigen motivieren könnte. Das geht nur mit Schienenverkehr.

  2. Die Steinerne Brücke ist zu schmal für eine Straßenbahn. Selbst wenn an dieser Stelle nur eingleisig gearbeitet wird, was sollen dann die Fußgänger machen und ich befürchte der Stadt würde es auch nicht gefallen, wenn einer ihrer wichtigsten Wahrzeichen von einer Tram blockiert wird.
    Aber sonst schöne Strecke.

    1. Die Straßenbahn fuhr auch früher schon über die Steinerne Brücke. Sie dort wieder einzurichten käme der Herstellung eines früheren Zustands gleich, gegen den auch der Denkmalschutz nichts haben sollte. Hätte man die Straßenbahn einst nicht stillgelegt, würde sie wohl auch heute noch dort fahren und sie könnte es auch!

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