Reaktivierung Aachen-Jülich, -> Elsdorf -> Köln

VollbildansichtVollbildansicht schließen

Beschreibung des Vorschlags

Diese neue RB oder RE könnte als Alternative zur bestehenden Stammstrecke Aachen-Köln bestehen.

Die Strecke Aachen Nord – Jülich gab es schon einmal von 1870 bis 1980; sie müsste also teilweise nur reaktiviert werden. Die alten Trassen wurden kaum überbaut. Durch diese Strecke hätten die Städte Würselen, Aldenhoven und Jülich (wieder) eine direkte Bahnverbindung nach Aachen bzw. Köln.

Bereits damals gab es Überlegungen, die Strecke über Elsdorf und Bergheim nach Köln auszuweiten.
Elsdorf besitzt derzeit keine Bahnanbindung. Die Stadt befindet sich jedoch im stetigen Wachstum. Auf dem Stadtgebiet liegt der Tagebau Hambach. Dieser wird rekultiviert und soll nach seiner Stillegung zum Naherholungsgebiet werden. Daher ist es sinnvoll, Elsdorf und das Naherholungsgebiet anzuschließen.

Die Strecke von Bergheim bis Köln existiert bereits und wird von der RB 38 befahren.

Als Variante kann die Strecke auch über Rothe Erde auf der dortigen Güterstrecke nach Würselen fahren, statt über Aachen Ost und Nord.

Gegebenenfalls kann die Strecke auch an die bestehenden Planungen zur Euregiobahn, Campusbahn oder Regiostadtbahn anknüpfen.

Neue Halte:

  • Aachen Ost
  • Aachen Nord (reaktiviert)
  • Hüls Schulzentrum
  • Würselen (reaktiviert)
  • Euchen (reaktiviert)
  • Alsdorf Hoengen (reaktiviert)
  • Schleiden (reaktiviert)
  • Aldenhoven (reaktiviert)
  • Kirchberg (reaktiviert)
  • Stetternich
  • Welldorf (reaktiviert)
  • Höllen
  • Oberembt
  • Esch
  • Elsdorf

Ich bin für alle Verbesserungsvorschläge und Kommentare sehr dankbar! So gut kenne ich mich in der Umgebung nicht aus und es gibt bestimmt noch perfektere Streckenführungen.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

4 Kommentare zu “Reaktivierung Aachen-Jülich, -> Elsdorf -> Köln

  1. Die Idee ist grundsätzlich gut. Der erste Teil jedoch würde die Umsetzung einer Regionalstadtbahn für Aachen erforderlich machen. Falls das nicht passiert, kann man immer noch über die Güterstrecke, welche zwischen Rothe Erde und Eillendorf abzweigt, fahren. Dann fährt man bis Würselen auf der alten Trasse.

    Der Sinn der Tunnels in Würselen und Alsdorf erschließt sich mir nicht wirklich. Man kann auf der ganzen Strecke die alte Strecke benutzen, wie in diesem Vorschlag zu sehen ist.

    Das würde bedeuten, dass es hinter Würselen auf der ganz gut erkennbaren Trasse nach Norden geht und dann nach einem Turmbahnhof mit der RB20 auf der Strecke von Tramfreund94 weiter bis Oberempt.

Einen Kommentar zu diesem Beitrag verfassen