Rechte Rheinstrecke: Basistunnel

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Dies ist mein Beitrag zum Basistunnel von Wiesbaden über Koblenz nach Köln Wahn. In Wiesbaden wird vor der Kurve der Güterumgehung die Strecke gerade weitergeführt. Diese läuft dann direkt in einen Tunnel, welcher nun bis Wahn verläuft. In Dornholzhausen wird der erste Abzweig errichtet, wobei ich mir bei diesem noch nicht ganz sicher bin ob dieser überhaupt nötig ist. Er wird in Dornholzhausen von dem Tunel abzweigen und ebenfalls in einem Tunnel eine rechts Kurve machen von wo er nun die Lahn unterquert. Nach der engen Kurve zwischen Nassau und Oberhof wird die Strecke wieder ans Licht kommen und gerade in die Bestandsstrecke eingeführt. Durch diesen Abzweig können Züge von Limburg schneller in Richtung Wiesbaden durchgebunden werden.

Kurz nach dem Abzweig in Dornhozhausen wird der zweite Abzweig errichtet. Dieser liegt zwischen den beiden Orten Sulzbach und Recheln. Dieser ist der Abzweig nach Koblenz für Züge aus Richtung Wiesbaden. Die Lahn wird dabei wieder unterquert. An der Horchheimer Brücke bzw. kurz davor wird der Tunnel enden und die Strecke wird mit einem Überwerfungsbauerk auf die Horchheimer Brücke gerade eingefedelt. Weiter wird dann die Bestandsstrecke zum Koblenzer Hauptbahnhof genutzt.

Der Tunnel führt weiter bis nach Oberbieber wo ein nächster Abzweig errichtet wird. Dieser dient für Züge aus Köln um nach Koblenz zu kommen. Der Abzweig wird, wie die anderen ausgefedelt und dann kurz vor Block wird der Tunnel enden und die Strecke wird wieder mit einem Überwerfungsbauwerk auf die Brücke über den Rhein eingebunden.Ein Abzweig davor noch, Richtung Engers könnte man bauen, ist aber nicht zwingend notwendig.

Der nächste Abzweig ist in Bonn Bechlinghoven, dort wird der Abzweg so ausgefedelt das man kurz vor der Bestandsstrecke aus dem Tunnel heraus kommt und dort auf die Bestandsstrecke wechseln kann oder weiter, wieder in einen Tunnel fahren kann der den Rhein unterquert und dann hinter dem Bonner Hauptbahnhof wieder auf die Bestandsstrecke führt.

Die Strecke führt weiter bis zum nächsten Abzweig in Stockem. Hier wird eingleisig ausgefedelt, und schon kurz danach kommt man an die Oberfläche, wo dann eine Kurve genommen wird, die auf Bestandsstrecke Richtung Siegen führt. Züge von Siegen können durch diesen Abzweig zum Beispeil schneller nach Bonn oder ins Rhein-Main Gebiet.

Schon kurz nach dem Abzweig in Stockem endet der Tunnel und die Strecke ist wieder an der Oberfläche.Nun fedelt man kurz nach dem Haltepunkt Wahn in die Bestandsstrecke ein.

 

Die Strecke wird ausgebaut auf bis zu 160/kmh.

 

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7 Kommentare zu “Rechte Rheinstrecke: Basistunnel

  1. Ich kann dir jetzt schon sagen, dass das mit dem Tunnel nichts wird.
    1) Technisch sehr schwierig (lang und tief)
    2) Wirtschaftlich nicht sinnvoll
    Würde gerne trotzdem wissen, wie du argumentieren möchtest.

    1. Volle Zustimmung.

      Von Wiesbaden sollte man den Tunnel möglichst gerade bis Koblenz trassieren. Für eine so kurvige Tunneltrasse gibt es keinen Grund.

      Und warum den Tunnel Richtung Bonn/Köln so trassieren, dass man zwar aus Wiesbaden nach Koblenz kommt aber nicht von Koblenz nach Bonn/Köln? Damit müssten Guterzüge, die von Norden nach Koblenz und zurück fahren, weiter die Bestandsstrecke am Rhein entlang nehmen. Hier sollte es von der Strecke von Koblenz an Urmitz vorbei über den Rhein kommend dann zwischen Neuwied und Heimbach-Weis in einen Anschlusstunnel gehen, wo man dann in den Tunnel nach Bonn/Koblenz kommt.

      Und ob man den „Umgehungstunnel“-Abschnitt um Koblenz herum wirklich braucht, ist eine andere Frage.

      Zudem: Ich bezweifle, dass man den nördlichen Tunnel bis Köln-Wahn durchziehen muss, denn dort ist viel freies Flachland, wo man gut an den Orten vorbeitrassieren kann. Und der Radius der Kurve vom Tunnel Richtung Bonn ist klar zu eng.

  2. Der Vorschlag steht jetzt seit drei Tagen ohne jegliche Beschreibung da. Was ist denn bitte so schwer, einen Vorschlag erst dann einzustellen, wenn man ihn auch zeitnah fertigstellen kann? Nix für Ungut.

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