Ringbahn Island

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Island ist so ziemlich das einzige Land Europas, was keinen Schienenverkehr besitzt. Aber ich gebe zu, dass Island auch nicht sehr groß ist und fernab jeglichen europäischen Festlandes liegt. Hier schlage ich vor, in Island ein Eisenbahnnetz aufzubauen, welches im Wesentlichen aus einer Ringbahn besteht, welche die großen Städte, die ja allesamt an der Isländischen Küste liegen, miteinander verbindet. Die Ringbahn beginnt in der Hauptstadt Reykjavik am Zentralen Omnibusbahnhof und folgt der Autobahn Richtung Osten. Wenn die Eisenbahntrasse nicht neben die Autobahn passt, dann muss die Autobahn eingehaust werden und die Eisenbahntrasse in Hochlage über der Autobahn errichtet werden, ab dem Autobahndreieck Reykjavik-Ost (Autobahndreieck der Nationalstraßen 1 und 49) verläuft die Eisenbahnstrecke parallel zur Nationalstraße 1 einmal komplett entlang der isländischen Küste. Von meiner Eisenbahntrasse soll in Reykjavik auch eine Strecke zum Flughafen Kevlavik abzweige. Island plant sogar schon so etwas laut Wikipedia, wenn auch in der Hauptstadtregion unterirdisch. Jedoch bleibe ich oberirdisch und Folge der Nationalstraße 41 zur Not auch in Hochlage über dieser, wozu sie eingehaust werden müsste.

Daneben möchte ich in Sachen Schienenverkehr in Island noch ein Straßenbahnnetz für Reykjavik vorschlagen.

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5 Kommentare zu “Ringbahn Island

  1. Ich zitier mal deinen Straßenbahnvorschlag:
    > Island hat insgesamt 346000 Einwohner, von denen etwa 60 % in und um die Hauptstadt Reykjavik wohnen

    Und dann willst du noch einmal komplett rund um die Insel fahren? Wozu?

    1. Die Ringbahn soll die Regionen Islands mit der Hauptstadt verbinden. Die Hauptregion ist die Hauptstadtregion um Reykjavik herum, wo auch die größten Städte liegen. Die wichtigsten Städte der übrigen Regionen Islands liegen entlang der Fernstraße 1. Diese wichtigsten Städte sind natürlich nicht besonders groß, z. B. hat Arborg als Hauptgemeinde Suðurlands gerade mal etwa 8500 Einwohner. Ganz Suðurland hat knapp über 24000 Einwohner. Im Prinzip soll die Fernbahn einmal rund um Island dafür sorgen, dass aus den Regionen des am dünnsten besiedelten Lande Europas die Menschen eine schnelle Verbindung in die Hauptstadt haben.

      1. Die haben bereist eine schnelle Verbindung zur Hauptstadt: Die Straße! Mehr dürfte sich angesichts der dünnen Besiedlung kaum lohnen. Eine Autobahn geht übrigens keineswegs rings herum, sondern nur eine Landstraße.

        Eine 24.000-Einwohner-Stadt mit einer Eisenbahn zu erschließen ist sinnvoll, wenn man dazu nicht allzu viel Strecke errichten muss. Dafür aber ein paar hundert Kilometer bauen zu müssen wäre jenseits aller Relationen.

  2. Jetzt mal generell zu Island: Ich denke, wenn schon alles von Grund auf neugebaut wird, sollte man es besser machen als vorher, und zwar ohne die eigentlich nur behindernde strikte Eisenbahn/Straßenbahn-Trennung.

    Es sollte ein innerstädtisches Tramnetz mit Überlandlinien geben, die aber trotzdem die Strecken in der Innenstadt befahren. Gern kann die Vermarktung unterschiedlich sein, es können andere Fahrzeuge fahren, aber im Grunde sollte beides dasselbe System sein. Überland gäbe es Strecken vom Rand der Hauptstadtregion ins Zentrum von Reykjavík, die überland größtenteils eisenbahnähnlich, in der Stadt jedoch als Straßen-/Stadtbahn fahren. Nebenbei gäbe es noch ein innerstädtisches Tramsystem, welches der Feinerschließung dient.

    An den Stationen der Überlandstrecken sollten dort, wo es angemessen ist, P+R-Plätze entstehen, die auch Überlandbusanbindung haben.

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