Rostock: Straßenbahn Warnemünde / Groß Klein

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Beschreibung des Vorschlags

Moin! Ich sehe in letzter Zeit häufiger mal Vorschläge für ne Anbindung von Warnemünde, bin allerdings nicht von einer westlichen Erschließung ab der Mecklenburger Allee begeistert. Vielmehr wäre es erstrebenswert, die geplante Erschließung von Groß Klein mit einer Warnemünde-Verlängerung zu verbinden! Das hätte zum einen eine bessere Erschließung der östlichen Wohngebiete Warnemündes, als auch eine Kosteneinsparung (im Vergleich zu einer getrennten Westanbindung + Anbindung von Groß Klein) zu Vorteil.

Mein Vorschlag sieht vor von einem Gleisdreieck in Lütten Klein über die Stadtautobahn zu fahren. Die Haltestelle S-Lütten Klein müsste auf einer zweiten Ebene über der S-Bahn erfolgen, um anschließend auf einer Rampe richtung Groß Klein zu fahren. Man könnte sich nun entscheiden, ob man geradeaus (wie eingezeichnet und von mir präferiert) oder über die Werftalle weiter fährt.

Ich persönlich würde die Westvariante bevorzugen, da sich hier nicht nur Klenowtow und Bahnhof befinden, sondern mit einer Fahrt über die grüne Wiese auch die Bereiche nord- und südlich der Hermann Flach Str. erschlossen werden. Vo hier aus würde eine Erschließung der Werft mit einer anschließenden Unter-/Überführung (Je nachdem was kostengünstiger wäre) zum S-Bahnhof Warnemünde Werft erfolgen. (ich habe im Nachhinein noch einen ähnlichen Vorschlag hier entdeckt. Er sieht jedoch eine andere Linienführung in Groß Klein sowie keine Verlängerung über S-Warnemünde Werft hinaus vor).

In Warnemünde besteht natürlich das Problem, dass man sich durch die engen Gassen voranschlagen muss, weshalb ich denke die Option seitlich entlang der Rostocker- bzw. der Parkstraße zu fahren wäre die beste Möglichkeit. Um die Gegend dennoch etwas geräumiger zu gestalten würde ich rabiat vorschlagen, die Fritz Reuter- sowie Mühlenstraße vom Autoverkehr zu bbefreien und eine reine Straßenbahn/Fußgängerzone zu schaffen. Der Busverkehr würde entfallen. Die Endhaltestelle hätte ich aus Kosten-Nutzen Gründen nicht weiter gen Westen verlagert. Diese Option sollte ausreichend sein.

Linientechnisch könnte die 37 entfallen und der Schlenker über die Seestraße von der Nummer 36 mitgenommen werden. In Groß Klein würde ich die 31 gerne erhalten, den Takt jedoch von aktuell alle 15 Minuten auf alle 20 oder maximal 30 Minuten reduzieren. Die Straßenbahn selber könnte im 10 Minuten Takt verkehren und (wahlweise) auch ausschließlich die Strecke Warnemünde-Rügener Str. oder Warnemünde-Thomas Morus Str. (hier müsste dann allerdings die Wendeschleife auch in den Norden baulich geöffnet werden = Mehrkosten) befahren. Ich sehe durch die Anbindung der S-Bahn sowie die im 5 Minuten Takt verkehrenden Linien 1 und 5 keine Notwendigkeit die Linie bis in die Stadt zu verlängern. Das müsste aber die Nachfrage nochmals genauer erörtern. Es geht primär um eine Feinerschließung und Anbindung an die S-Bahn. Wer würde denn fast eine Stunde in der Straßenbahn von Warnemünde zum Hauptbahnhof sitzen, wenn er mit der S-Bahn 20 Minuten braucht? Eine andere Option wäre es natürlich, entweder die Linie 1 oder die Linie 5 ab Lütten Klein zu teilen. Ich kann allerdings nicht beurteilen, inwiefern der aktuelle Takt zwischen Lütten Klein Zentrum und Mecklenburger Allee (teils 5 Takt der dadurch halbiert werden würde) notwendig ist.

 

Kleiner Nachtrag: Ich habe mal die offiziellen Daten von Geoport.HRO genommen und dort einige Stellen eingezeichnet, welche bemängelt wurden. Beim einzeichnen der Gleise war ich relativ großzügig und komme auf eine Gesamtbreite von etwa 9-10 Meter.

Die Kartenabschnitte sind hier zu finden:

Zu den eizelnen Bildern:

1) Die Karte zeigt den Abschnitt entlang der Alten Warnemünder Chausee, an dem es etwas eng werden könnte. In Mittellage zwischen Straße und Trasse befindet sich der unveränderte Radweg. Ob die Breite insgedamt reicht oder ob der Bereich „schlanker“ gestaltet werden muss, müsste beim Raumfeststellungsverfahren geklärt werden.

2) Dies wäre eine Möglichkeit, die Kollisionsgefahr bei Kreuzung der Trasse zu minimieren. Auf der neu errichteten Abbiegespur wäre ein halten vor einer vorgeschalteten Ampel möglich, um das halten auf den Hauptspuren zu vermeiden.

3) Es wurde angemerkt, dass ich die Gleise mitten durch den Busbahnhof trassiere. Dies wäre zB. eine Möglichkeit für Ordnung der Haltestellen zu sorgen. Die Karte zeigt auch, dass unter der Brücke mehr als ausreichend Platz ist eine Straßenbahn zu planen.

4) Orange gekennzeichent ist der Bereich zu sehen, in welchem Bereich nach der Realisierung kein motorisierter Individualverkehr mehr möglich sein wird (bzw. momentan schon ist). Die Fußgängerzone wäre dennoch breit genug, um das halten von Lieferverkehr seitlich der Trasse zu ermöglichen. Westlich ist zu sehen wie die Trasse nördlich des bestehenden Radweges verläuft. Hier ist zu evaluieren, ob die eingezeichnete Variante oder eine Verlegung des Radweges sinnvoller wäre. Knackpunkt ist m.E. die Kreuzung Parkstraße/Mühlenstraße. Man könnte das Gleis in Richtung Warnemünde West zwar nördlich des Kreuzungsraumes verlegen, die Schienen in die Gegenrichtung müssten jedoch auf die Straße einbiegen (Potenzielle Unfallgefahr)

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

10 Kommentare zu “Rostock: Straßenbahn Warnemünde / Groß Klein

  1. Eine Straßenbahnstrecke gleich zweimal mitten durch die Anschlussstelle der Stadtautobahn? Nicht sehr realistisch.

    Und wo du zur Querung der Stadtautobahn einen Tunnel eingezeichnet hast, braucht es in der Realität eine Brücke, denn die Stadtautobahn liegt dort tiefer. Das Gleiche gilt für die S-Bahnstation Lütten-Klein.

    Auch würdest du entlang der Alte Warnemünder Chaussee den bestehenden breiten Radweg so komplett killen. ÖPNV und Radverkehr derart auszuspielen und wenig realistisch.

    Dann weiter nördlich am Schiffbauerring trassierst du einfach durch die zwei langen Parkplätze durch, was ebenso wenig realistisch ist.

    Und wie sollen die Busse an der Wendeschleife Lichtenhagen überhaupt noch wenden können, wenn du ihnen eine Straßenbahn mitten durch die Wendeschleife baust? Sowas muss man doch bedenken.

    Dann in der Hermann-Flach-Straße trassierst du erneut mitten durch einen bestehenden Parkplatz durch und anschließend killst du entlang der Werftallee erneut einen bestehenden Radweg.

    Anschließend zeichnest du nördlich der Kleingartensiedlung zur Querung des Gleiskörpers wieder einen Tunnel ein, wo es eigentlich eine Brücke bräuchte.

    Danach willst im Bereich der Karl-F.-Kerner-Straße eine offenbar auch dort zweigleisige Tramstrecke auf eine einstreifige Straße bauen, was aus Platzgründen garnicht geht.

    Anschließend trassierst du mitten über den Fußgängerbereich des Busbahnhofs Warnemünde-Wert durch.

    Und dann trassierst du durch die Fritz-Reuter-Straße durch, ohne darauf zu achten, dass dies eine Einbahnstraße ist. Wie also soll dort die Straßenbahn aus der Gegenrichtung wieder zurückkommen?

    Dann geht es durch die Mühlenstraße, die ebenfalls eine Einbahnstraße ist.

    Anschließend entlang der Parkstraße killst du mal wieder einen bestehenden Radweg und planst dann an der Wendeschleife Warnemünde-West einfach mal wieder so über einen bestehenden Parkplatz und den Strandweg drüber.

    Ich würde also mal sagen: Da ist noch sehr viel Korrekturbedarf vorhanden, wo du deinen Vorschlag massiv überarbeiten musst, damit er realistisch ist.

    1. Und genau um solche Überarbeitungen vorzunehmen ist das Forum ja da. Vielen Dank für deine Kritik, selbstverständlich gibt es einige Stellen an denen nachgebessert werden müsste. Verzeih bitte zuerst meine missverständliche Markierung. Natürlich handelt es sich hierbei um Brücken bzw. um eine Unterführung im nördlichen Bereich (wie beschrieben wäre dort die Option zu wählen die kostengünstiger wäre). Beides war jedoch in der Beschreibung als solche beschrieben.
      Wenn es um Parkplätze bzw. die Anschlussstellen der B103 geht können wir denke ich eine Grundsatzdebatte führen. Ich erkenne durchaus Verbesserungspotential was die Stadtautobahn angeht, denke allerdings, dass Parkplätze schlicht und ergreifend dem Konzept einer Straßenbahn weichen müssen. Es gibt sicherlich einige Parkplätze (du sprichst hier die Hermann Flach Straße an) die man umfahren könnte. Diese Verbesserungen nehme ich gerne noch vor. Was den Bereich vor der S Bahn Station Lichtenhagen angeht, sehe ich nicht zwangsläufig einen Konflikt zwischen Buswendeschleife und Trasse. Klar ist jedoch, dass Umbauten notwendig sind (was eine neue Straßenbahnlinie nunmal mit sich führt). Selbiges gilt natürlich auch für den Abschnitt in Warnemünde zu dem du zurecht anmerkst, dass es sich um Einbahnstraßen handelt. Wie du der Beschreibung jedoch entnehmen kannst, wäre der Plan, den Individualverkehr komplett aus den betroffenen Straßen zu „entfernen“. Die Breite der beiden Straßen müsste demnach durch die frei werdenden Parkplätze am Rand ausreichend sein.
      Die Wendeschleife in Warnemünde ist selbstverständlich flexibel zu setzen. Ich habe die Verhältnisse auf diesem Ende tatsächlich nicht mehr im Kopf da ich dort zu selten bin. Die momentane Version ist daher schlicht und ergreifend ein Kompromiss zwischen möglichst wenig gerodeter Waldfläche und möglichst günstiger Trassierung.

      1. […]

        Wie sollen denn z.B. bitte die Anwohner in der Fritz-Reuter-Straße und Mühlenstraße dann noch zu ihren Häusern kommen, wenn du sämtlichen PKW-Verkehr komplett ausspielen willst? Wie sollen Handwerker, Postboten, Lieferdienste, Feuerwehr, Krankenwagen, Baufahrzeuge, Pflegedienste, etc. die Häuser dort überhaupt nicht erreichen können, wenn du die dort aussperrst? Und deine „Umleitung“ über andere Straßen ist keine Lösung, weil man nach wie vor nicht zu den Häusern käme und man so auch andere Straßenzüge abschneiden würde. […]

        Und auch das massive Ausspielen von Straßenbahn gegen Radwege ist absolut unrealistisch. […] Vielmehr müssen sich beide sehr gut ergänzen und gegenseitig Rücksicht aufeinander nehmen.

        […]

        Rhetorik eingekürzt
        ~Intertrain

        1. Jabra, jetzt mach mal halblang. Dieser Vorschlag ist in der Qualität wie viele andere Straßenbahnvorschläge auch auf dieser Webseite (einschließlich deinem eigenen), es gibt also keinen Grund hier so ausfällig zu werden.

          Ich gebe dir auch Recht darin, dass man Radwege, Grünanlagen usw. nicht einfach ignorieren sollte oder als perfektes Planum für eine neue Straßenbahnstrecke sehen darf. Dennoch muss hier die Straßenraumgestaltung keineswegs auf den Meter genau final gezeichnet werden, einschließlich aller Radwege und Zufahrten. Wenn man hier grob beschreibt, ob eine Führung auf besonderem oder eigenen Bahnkörper voraussichtlich möglich ist oder ob z.B. Parkplätze entfallen müssen, ist das ausreichend. Natürlich kann man da dann in einzelnen Punkten auch nochmal nachhaken, wenn es da besonderen Klärungsbedarf z.B. aufgrund von Engstellen gibt. Aber man muss einen Nutzer deswegen nicht gleich persönlich attackieren.

          1. Hier wurde niemand persönlich attackiert noch wurde jemand ausfällig sondern ich habe Bjartski nur zu verstehen gegeben, dass seine Art der sehr radikalen Planung nicht realistisch ist. Nicht mehr und nicht weniger.

            Oder hast du etwa Interesse daran, dass LiniePlus nicht mehr ernst genommen wird, weil hier derartige Planungen in Vorschlägen gemacht werden, wodurch der Eindruck entsteht, dass Radverkehr hier als Feind des ÖPNV angesehen werden könnte? Ich denke, das kannst du nicht wollen.

            Und v.a.: Ich habe hier sachliche Kritik geäußert, die von Bjartski in weiten Teilen garnicht ernst genommen wurde, was ich viel eher als respektlos mir gegenüber empfinde. Vorschläge müssen realistisch sein – was DU ja auch immer einforderst! Und deshalb muss man sachliche Kritik üben dürfen, wenn diese schlichtweg zu radikal und unrealistisch sind.

            Und zu deinen Kürzungen meines Beitrags: Ich brauche dich ja wohl kaum dran erinnern, wie hart du andere User immer wieder anfässt…

            1. Ich denke in dem von mir oben genannten Rahmen bleibt LiniePlus soweit ernstzunehmend, wie die Seite es eben mit Hobbyplanern sein kann. Dazu gehört aber eben nicht, das man jeden um einen Meter verlegten Radweg erklären muss, sondern lediglich das eine grundsätzliche Machbarkeit gegeben und realistisch ist und wichtige Merkmale aufgezeigt werden. Schließlich ist fast jede neue Straßenbahnstrecke wegen des Platzbedarfs der Strecke problematisch und stößt auf mehr oder weniger große Widerstände der Anwohner oder weiterer Verkehrsteilnehmer.

              1. Und genau weil jede neue Straßenbahnstrecke wegen des Platzbedarfs problematisch ist, muss die Qualität dahingehend in den Vorschlägen deutlich besser werden. Ansonsten kann man einen Vorschlag nicht hinreichend danach beurteilen, ob er überhaupt realistisch ist – auch aus ggf. sehr ideologischen Sichtweisen des Vorschlagenden.

                Es wundert mich zudem, dass du hier diese unzureichende Qualität in Kauf nimmt bzw. akzeptieren willst, wo du in anderen Belangen seltsamerweise die Vorschläge extrem penibel und sehr genau ausgearbeitet haben wolltest – nicht nur bei meinen Vorschlägen.

                Warum also diese sehr unterschiedlichen Qualitätsanforderungen? Du drängst doch immer und immer mehr auf noch detailiertere Vorschläge und noch mehr Sorgfalt – und hier darf Schlampigkeit plötzlich wieder sein? Versteh ich nicht.

                1. Ich weiß nicht, warum du immer wieder meinst, dass ich so „extrem penibel“ auf alles achten würde. Mal ein paar Beispiele dazu?

                  Es ist jedenfalls auch immer eine Frage, wie man solche Problematiken kommuniziert: Wenn man berechtigte Einwände hat, weil man z.B. wegen Ortskenntnis weiß, dass dort eine Straßenbahn aus diesen und jenen Gründen nicht oder nur mit großen Einschränkungen funktioniert, dann kann man gerne darauf aufmerksam machen oder nachfragen, wie der Ersteller sich das genau vorstellt. Aber wenn der Vorschlag halbwegs gut ausgearbeitet und realistisch ist, muss man sich nicht gleich massiv beschweren und dem Ersteller große Vorwürfe machen. Und es spielt natürlich auch eine Rolle, ob der Ersteller noch recht neu ist und die Regelungen/Gepflogenheiten vielleicht noch nicht alle ganz so durchblickt hat oder ob es schon der x-Vorschlag mit den gleichen Verfehlungen ist. Und last but not least spielt es auch eine Rolle, ob man seine Tätigkeit als Moderator tätig ausführt oder ob es nur eine persönlich Meinung ist.

                  Das für mich jetzt abschließend zu der Thematik dazu, ansonsten jetzt bitte zurück zum Thema.

        2. Ohne mich nun in den Moderationskonflikt einmischen zu wollen, würde ich den Vorwurf der Respektlosigkeit in aller Schärfe zurückweisen. Vielmehr hättest Du bei dem Vorwurf, ich würde mir die Kritik nicht zu Herzen nehmen, zuerst darauf achten können, dass ich nach deiner Kritik Streckenänderungen zur Umfahrung von Parkplätzen vorgenommen habe. Auch die Nutzung einer Brücke über die Stadtautobahn war von Anfang an in der Beschreibung kommuniziert. (Ich maße mir nicht an zu urteilen, ob Du diese gelesen hast oder nicht)

          Um nun allerdings nochmal auf deine weitere Kritik einzugehen, ist es denke ich keinerlei Problem, den Individualverkehr aus den genannten Straßenzügen zu nehmen. Die Kombination aus Fußgängerzone und Straßenbahntrasse funktioniert durchaus! (Siehe Bsp. Hannover Limmerstraße) Meines Erachtens nach sind Rettungsfahrzeuge zudem nicht mit Individualverkehr zu vergleichen. Ich glaube außerdem, die wenigsten Bewohner fahren mit ihrem PKW durch beispielhaft die Kölner Schildergasse oder die Stuttgarter Königstraße. Sehe ich das falsch?
          Was die Breite der Straße selber angeht zeigen die offiziellen Daten von Geoport Rostock, dass der Abstand zwischen den Häusern in der Fritz Reuter Straße in etwa 22 Metern entspricht. Zum Vergleich: Die St. Petersburger Straße mitsamt Straßenbahntrasse ist (abermals laut GeoportHRO) ebenfalls etwa 22 Meter breit.
          Bei den Radwegen kann ich Dir momentan lediglich die Lösung anbieten, diese im Einklang mit der neuen Trasse um einige Meter zu verschieben (Wobei ich behaupten würde, dass lediglich der Abschnitt entlang der Parkstraße hiervon betroffen wäre).

          Ohne gesehen zu haben was Intertrain in Deinem Komentar gekürzt hat, finde ich es furchtbar schade, dass Du mir Respektlosigkeit vorwirfst. Ich denke, dass ich durch meinen ersten Komemntar alles andere als Resektlos Deine Kritik wahrgenommen habe und diese auch nachträglich zu verwertete. Ich freue mich dennoch weiterhin mit Dir zu diskutieren um gemeinsam an der Ausarbeitung zu arbeiten.

          1. Kleiner Nachtrag: Ich habe mir mal die von Dir angemerkten Probleme genommen und genauer in die Verwaltungskartierungen eingezeichnet. Der Link sowie meine Kommentare zu den gezeigten Verkehrssituationen findest Du in der Beschreibung.
            Ausgelassen habe ich geschnittene Parkplätze (weitestgehend in der Karte verbessert. Die Situation am S-Bahnhof Lichtenhagen müsste Raumplanerisch komplett überarbeitet werden (Neuer, offener Bahnhofsvorplatz und Lage der Busschleife))

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