S-Bahn Dortmund-Bochum-Essen-Mülheim-Duisburg-Moers-Kamp Lintfort

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Beschreibung des Vorschlags

Die wichtigste Schienenachse im Ruhrgebiet ist eindeutig die Strecke Dortmund – Bochum – Essen – Duisburg, außerdem gibt es auf dieser Relation auch noch die stark genutzte A40. Wenn man also die Verkehrswende schaffen will, so dass mehr Leute mit dem ÖPNV fahren, als mit dem Auto, muss man das aktuelle Angebot erhöhen.

Es gibt jedoch ein Problem – die aktuellen Strecken stoßen bereits jetzt an ihre Grenzen. Daher muss man neue Schienenwege schaffen bzw. weniger befahrene Strecken nutzen.

Diese Linie soll die S1 unterstützen bzw. entlasten, in dem sie ähnliche Verbindungen abdeckt, aber andere Strecken nutzt und dadurch flexibler ist. Beginnen würde die Linie in Dortmund-Körne – hier würde eine neue Stichstrecke zur Straßenbahnhaltestelle entstehen. Dann geht es über die S4-Strecke bis Dortmund-Germania. Das Auslassen des Hauptbahnhofs ist hier nicht tragisch, da man die Innenstadt von den Haltstellen Stadthaus und Möllerbrücke mit der Stadtbahns ehr schnell erreichen kann.

Nach dem Bahnhof Germania würde eine Verbindung zur S1-Strecke entstehen. Dort würde man in Langendreer (-West) noch jeweils einen neuen Bahnsteig bauen. In Werne und Kornharpen würden dan zwei neue Bahnhöfe entstehen. Nach dem Bahnhof in Kornharpen, zwiegt diese Linie dann, auf die heutige Güterstrecke ab.

An der Haltstelle Nordring wird dann als nächstes gehalten, damit man hier gute Anschlüsse zu den Bussen, oder dieser Straßenbahn schaffen kann. Das ist auch am nächsten Bahnhof das Ziel, dieser befindet sich zwischen den Strecken der 306 und der U35, mit Ausgängen zu beiden Seiten.

Jetzt folgt man im Prinzip nur noch der ehemaligen Rheinischen Bahn, wobei neue Haltepunkte in …

– Wattenscheid-Steinhausstraße
– Wattenscheid-Stadtgrenze
– Bochum-Leithe
– Essen-Frillendorf Nord
– Essen-Universität
– Essen-Hambornerstraße
– Essen-Borbeck-West
– Essen-Frohnhausen-West
– Mülheim-Gutenbergstraße
– Mülheim-Steinkuhle
– Mülheim-Rathausmarkt
– Mülheim-Hochschule Ruhr
– Mülheim-Karlsruherstraße
– Duisburg-Neudorf Süd

… entstehen würden.

Von Duisburg Hauptbahnhof kommend halten die Bahnen noch zusätzlich an einem neuen Haltepunkt auf Höhe der Haltstelle Schnabelhuck und fahren dann über die Güterstrecke nach Meiderich.

Nach dem Bahnhof Meiderich-Süd zweigt die Strecke nun nach Norden ab, wobei am Kreuzungspunkt mit der 901 ein neuer Bahnhof entstehen würde.

Nach zwei weiteren neuen Hallten und der Querung des Rheins endet diese Linie in Moers. Vielleicht wäre hier auch eine Durchbindung zu einer anderen Linie denkbar. Ich denke für den Anfang wäre hier ein 30-Minuten-Takt angemessen, welcher in Teilabschnitten, durch Überlagerungen mit anderen Linien verdichtet werden könnte.

Metadaten zu diesem Vorschlag

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4 Kommentare zu “S-Bahn Dortmund-Bochum-Essen-Mülheim-Duisburg-Moers-Kamp Lintfort

  1. Nach drei Monaten sollten Vorschläge fertig sein, sonst können sie gelöscht werden. Wir wollen auf Linie Plus schließlich keine ewig unfertigen Karteileichen.

    Es wäre daher gut, wenn du dich schnellstens um eine Fertigstellung kümmerst, da sich dein Vorschlag nun auf der Löschliste befindet.

    1. Der Vorschlag war zwischenzeitlich auch schon fertig, aber ich habe beschlossen ihn noch einmal gründlich zu überarbeiten und die Beschreibung ausführlicher bzw. anschaulicher zu gestalten.

      1. Oh, das ist natürlich okay.

        Das Problem ist nur, dass wir nicht wollen, dass Vorschläge ewig unfertig bleiben. Wenn wir dann sehen, dass ein Vorschlag von letztem Juni als „in Arbeit“ gilt, sieht es so aus, als wäre er nie fertig geworden. Ob er zwischendurch mal „fertig“ war, ist dabei leider nicht erkennbar.

        Es ist aber auch keineswegs verboten fertige Vorschläge noch weiter zu verbessern. Ich empfehle daher bei der Verbesserung bereits fertiggestellter Vorschläge auf ein ernetes „in Arbeit“-setzen zu verzichten, da das zu Missverständnissen führen kann, oder das zumindest nur sehr kurzzeitig zu machen.

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