S10 Kleve-Düsseldorf

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Beschreibung des Vorschlags

Der RE 10 ist häufig sehr voll und besonders zwischen Geldern und Krefeld wird es mit der aktuellen Kapazität wirklich sehr eng. Ich denke, man sollte nun endlich den nördlichen Abschnitt der Strecke soweit wie möglich zweigleisig ausbauen. Im Anschluß an die Baumaßnahme, bei welcher man auch gleich neue Haltepunke bauen könnte, würde der RE 10 durch die neue S10 unterstützt werden. Diese würde den RE10 zwischen Kleve und Düsseldorf auf einen ungefähren 15-Minuten-Takt verstärken. In der HVZ würden die RE-Verstärker dann auch als S-Bahn fahren und überall halten.

Grundsätzlich sollte sich eine  Lösung finden lassen, wie man zwischen Krefeld und Neuss den Personenverkehr verstärken kann, ohne den Güterverkehr massiv zu behindern. Es wäre definitiv angebracht hier auch die neuen S-Bahnhöfe so zu bauen, dass der Güterverkehr ein Überholgleis zur Verfügung hat.

Um noch auf einen letzten Problempunkt Bezug zu nehmen: Im Hauptbahnhof Düsseldorf kann man ohne Probleme den selben Bahnsteig nutzen, wie der RE 10.

Hier ist ein Beispielfahrplan, welcher aber noch nicht fertig ist und auch noch nicht vollständig auf seine Umsetzbarkeit geprüft wurde.

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11 Kommentare zu “S10 Kleve-Düsseldorf

  1. Dieser Abschnitt Kleve-Geldern ist Eingleisig und schon jetzt sehr Heikel, du bekommst da keinen zweiten Zug untergebracht, ins besondere mit deinen Bahnhalten lässt sich dies sehr schlecht durchführen, denn dann würden 4 Züge pro Stunde sich ein Gleis teilen müssen, dies führt zu ernsthaften Problemen im Fahrplan. Ein Ausbau ist sehr kostspielig, obwohl dies vom Kreis Kleve schon mehrfach gefordert wird und den RE10 durch die S-bahn zu ersetzen ist absolut nicht zielführend. Zumal der Kreis Kleve hier seine Expressverbindung verliert nach Kleve. Also müsste ein zweigleisiger Ausbau her wo folgendes entgegen entsteht:

    ->Goch
    Die S-bahn im Stadtgebiet Goch führt zu Problemen. Der Grund hierfür sind
    mehrere, es müsste über die Niers eine neue Eisenbahnbrücke gebaut werden
    muss, die alte Eisenbahnbrücke existiert nicht mehr, was ebenfalls die
    Kosten hochjagt. Desweiteren müsste der Tunnel im Südring und der Südstraße
    verbreitet werden, um dort überhaupt Platz zu schaffen zu können für ein
    zweites Gleis.

    ->Kevelear
    In Kevelear ist die Trasse für ein zweites Gleis schon stark überbaut und
    ist dementsprechend kostenintensiv. Ein weiteres Problem ist Dondert der in
    Kevelear fliest wo durch auch dort der Platz begrenzt ist bzw. kein
    optimales Bauland vorhanden ist für eine Trasse. Ein zweiter Haltepunkt
    würde sich nicht lohnen da Kevelear gerade mal 19.000 Einwohner hat. Einen
    Bahnhof nur gut einen Kilometer hinter den Bahnhof zu setzen, da wäre ich
    im Laufen sogar schneller wenn ich die Bahn verpasse.

    -> Geldern
    In Geldern gibt es auch Probleme, zum einen ist hier auch der Platz nur
    sehr begrenzt. Zudem kann es Probleme in der Statik geben, insbesondere da
    die zweite Brücke seit gut 25 Jahren nicht mehr gewartet wurde. DAs würde
    ebenfalls auch die Kosten in die Höhe treiben

    zu Düsseldorf-Geldern (siehe https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-von-duesseldorf-nach-geldern-ueber-krefeld/).

    1. Dieser Abschnitt Kleve-Geldern ist Eingleisig und schon jetzt sehr Heikel, du bekommst da keinen zweiten Zug untergebracht, ins besondere mit deinen Bahnhalten lässt sich dies sehr schlecht durchführen, denn dann würden 4 Züge pro Stunde sich ein Gleis teilen müssen, dies führt zu ernsthaften Problemen im Fahrplan.
      Natürlich wird hier weitestgehend zweigleisig ausgebaut.
      Ein Ausbau ist sehr kostspielig, obwohl dies vom Kreis Kleve schon mehrfach gefordert wird und den RE10 durch die S-bahn zu ersetzen ist absolut nicht zielführend. Zumal der Kreis Kleve hier seine Expressverbindung verliert nach Kleve.
      Der Ausbau ist nicht sehr kostspielig, sondern sollte sogar vergleichsweise preiswert zu haben sein, da man ja schließlich nur abschnittweise ein zweies Gleis bauen müsste. Den RE10 will ich selbstverständlich nicht ersetzen, sondern lediglich unterstützen.

      ->Goch
      Die S-bahn im Stadtgebiet Goch führt zu Problemen. Der Grund hierfür sind
      mehrere, es müsste über die Niers eine neue Eisenbahnbrücke gebaut werden
      muss, die alte Eisenbahnbrücke existiert nicht mehr, was ebenfalls die
      Kosten hochjagt. Desweiteren müsste der Tunnel im Südring und der Südstraße
      verbreitet werden, um dort überhaupt Platz zu schaffen zu können für ein
      zweites Gleis.

      ->Kevelear
      In Kevelear ist die Trasse für ein zweites Gleis schon stark überbaut und
      ist dementsprechend kostenintensiv. Ein weiteres Problem ist Dondert der in
      Kevelear fliest wo durch auch dort der Platz begrenzt ist bzw. kein
      optimales Bauland vorhanden ist für eine Trasse. Ein zweiter Haltepunkt
      würde sich nicht lohnen da Kevelear gerade mal 19.000 Einwohner hat. Einen
      Bahnhof nur gut einen Kilometer hinter den Bahnhof zu setzen, da wäre ich
      im Laufen sogar schneller wenn ich die Bahn verpasse.

      -> Geldern
      In Geldern gibt es auch Probleme, zum einen ist hier auch der Platz nur
      sehr begrenzt. Zudem kann es Probleme in der Statik geben, insbesondere da
      die zweite Brücke seit gut 25 Jahren nicht mehr gewartet wurde. DAs würde
      ebenfalls auch die Kosten in die Höhe treiben

      Für alle Engpässe gilt hier das selbe: Man kann die Strecke ohne Probleme eingleisig lassen, solange die eingleisige Passage nicht länger ist, als die Hälfte des kürzesten Zugabstands.

      1. Du kannst die Strecke nicht eingleisig lassen, das geht nicht aus dem Folgenden Grund beide Züge warten an einem der RE-Bahnhöfe, da die Strecke bei jetziger Eingleisigkeit, es würde zum Rückstau führen, auch schon jetzt bildet sich ein Rückstau ab Geldern. Zum anderen die Halte in Meerbusch lassen sich ebenfalls schlecht realisieren, da dort der Gütervekehr ebenfalls über die Strecke muss (Uerdingen-Neuss), das heißt es muss ein viergleisiger Ausbau erfolgen, dafür wäre die Sache zu teuer, ich habe aus gutem Grund Rath und nicht den Hbf genommen, weil der Hbf hat kaum freie Gleise die man nutzen kann, da der RE10 selbst ja auch noch gleise braucht und sich die Bahngleise noch teilen muss mit der RE19 und dem RE4, in rath ist nur die S6 und dort befinden sich genug abstellgleise für den Güterverkehr und Personenvekehr.

        Man kann die Strecke ohne Probleme eingleisig lassen, solange die eingleisige Passage nicht länger ist, als die Hälfte des kürzesten Zugabstands.

        Auf länge gesehen würde die S-bahn den RE behindern, die Länge der Eingleisigkeit ist mehrere Kilometerlang und führt jetzt schon zu eingeschränktem Betrieb. Wie soll das im T15 klappen? Die Betriebsqualität würd drastisch zurückgehen, selbst jetzt ist der Betrieb schon mangelhaft, bei der Jetzigen Strecke müsste auch die Bahnsicherungstechnik nach gerüstet werden um dies zu ermöglichen, diese stammen zum Teil noch aus den 60ern und ob sich 4 Dieseltriebwagen pro Stunde lohnt wage ich zu bezweifeln.

        1. Du kannst die Strecke nicht eingleisig lassen, das geht nicht aus dem Folgenden Grund beide Züge warten an einem der RE-Bahnhöfe, da die Strecke bei jetziger Eingleisigkeit, es würde zum Rückstau führen, auch schon jetzt bildet sich ein Rückstau ab Geldern.

          Wie ich bereits erwähnt habe, würde ich die Strecke nicht vollständig eingleisig lassen, sondern nur dort, wo ein zweites Gleis entweder nicht machber, oder zu teuer ist.

          Zum anderen die Halte in Meerbusch lassen sich ebenfalls schlecht realisieren, da dort der Gütervekehr ebenfalls über die Strecke muss (Uerdingen-Neuss), das heißt es muss ein viergleisiger Ausbau erfolgen, dafür wäre die Sache zu teuer

          Ich denke nicht, dass das Güterverkehrsaufkommen so groß ist, dass die Züge nicht notfalls auch hinter der S-Bahn warten können.

          ich habe aus gutem Grund Rath und nicht den Hbf genommen, weil der Hbf hat kaum freie Gleise die man nutzen kann, da der RE10 selbst ja auch noch gleise braucht und sich die Bahngleise noch teilen muss mit der RE19 und dem RE4, in rath ist nur die S6 und dort befinden sich genug abstellgleise für den Güterverkehr und Personenvekehr.

          Düsseldorf-Rath ist als Endpunkt suboptimal, weil die S-Bahn dann über die stark genutzte Strecke dorthin kommen müssten und der T30 nicht zu dem T15 bzw. T20 der anderen Linien passt. Daraus folgt, dass es zu unsauberen Überlagerungen kommt. Es ist ja auch nicht so, dass der Zug in Düsseldorf 60 Minuten rumstehen würde. Man kann die Wendezeit ja möglich kurz gestalten, oder auf einem Abstellgleis abstehen.

          Ein zweiter Haltepunkt würde sich nicht lohnen da Kevelear gerade mal 19.000 Einwohner hat. Einen Bahnhof nur gut einen Kilometer hinter den Bahnhof zu setzen, da wäre ich im Laufen sogar schneller wenn ich die Bahn verpasse.

          Es geht auch darum das die Leute, welche mit dem Zug nach Krefeld oder Kleve wollen, einen umsteigefreien Zugang haben und mit einem zweiten Bahnhof ist dies besser gegeben. Hierbei geht es NICHT um den innerstädtischen Verkehr.

          1. Ich denke nicht, dass das Güterverkehrsaufkommen so groß ist, dass die Züge nicht notfalls auch hinter der S-Bahn warten können.

            Doch ist es, da die Strecke zwischen Bayerwerk Uerdingen und dem Beyerwerk in Neuss, danach kommt der Güterverkehr aus Ruhrort bzw. aus dem Ruhrgebiet, der ebenfalls nach Neuss und Dormagen muss bzw. auch andersrum, der ebenfalls über diese Trasse Richtung Süden fährt. Das heißt es müssen zwei Chemieparks beliefert werden, zudem würdest du dann den Rückstau einfach nur von Geldern wegschieben da der Güterverkehr hinter der S-bahn wartet und hinter dem Güter Verkehr die RE7 und der RE10, da beide nicht überholen können.

            Es geht auch darum das die Leute, welche mit dem Zug nach Krefeld oder Kleve wollen, einen umsteigefreien Zugang haben und mit einem zweiten Bahnhof ist dies besser gegeben. Hierbei geht es NICHT um den innerstädtischen Verkehr.

            Ich gebe zu, ich habe mich missverständlich ausgedrückt, was ich meine ist, der Bahnhof hat einen zu kleinen Einzugsradius,
            der einen S-bahnhalt rechtfertigen würde. Dafür ist Kevelear einfach zu klein.

            Düsseldorf-Rath ist als Endpunkt suboptimal, weil die S-Bahn dann über die stark genutzte Strecke dorthin kommen müssten und der T30 nicht zu dem T15 bzw. T20 der anderen Linien passt. Daraus folgt, dass es zu unsauberen Überlagerungen kommt. Es ist ja auch nicht so, dass der Zug in Düsseldorf 60 Minuten rumstehen würde. Man kann die Wendezeit ja möglich kurz gestalten, oder auf einem Abstellgleis abstehen.

            Das Problem ist das Abstellgleis ist meist belegt durch den RE 3 oder die RE19 die dort ebenfalls fahren, du hast zudem im Norden kein Abstellgleis zur Verfügung. Zudem haben wir auch nicht dann nicht die gleiche Situation wie bei der S11 und S8 die gleichen Stationen bedienen?

            Wie ich bereits erwähnt habe, würde ich die Strecke nicht vollständig eingleisig lassen, sondern nur dort, wo ein zweites Gleis entweder nicht machber, oder zu teuer ist.

            Das ist eher ein Scheinargument, du musst mehrere Tunnel erweitern und Brücken bauen was ebenfalls ein Problem ist und diese senken auch die Betriebsqualität wird dadurch gesenkt, mal ganz davon abgesehen, gibt es noch die Zugsicherungstechnik, die auf der komplette Strecke erneuert werden muss bzw. daran angepasst werden muss. Was auch jetzt ohne eine S-bahn zum Problem wird bzw. ist

          2. Doch ist es, da die Strecke zwischen Bayerwerk Uerdingen und dem Beyerwerk in Neuss, danach kommt der Güterverkehr aus Ruhrort bzw. aus dem Ruhrgebiet, der ebenfalls nach Neuss und Dormagen muss bzw. auch andersrum, der ebenfalls über diese Trasse Richtung Süden fährt. Das heißt es müssen zwei Chemieparks beliefert werden, zudem würdest du dann den Rückstau einfach nur von Geldern wegschieben da der Güterverkehr hinter der S-bahn wartet und hinter dem Güter Verkehr die RE7 und der RE10, da beide nicht überholen können.

            Hierzu hätte ich gerne mal Quellen, die belegen, dass der Güterverkehr dor so stark ist, dass kein zusätzlicher Halt möglich ist. Der Abstand zwischen S-Bahn und Regionalexpress ist übrigens groß genug, dass der Güterzug hinterher fahren kann, ohne den RE zu blockieren.

            Ich gebe zu, ich habe mich missverständlich ausgedrückt, was ich meine ist, der Bahnhof hat einen zu kleinen Einzugsradius,
            der einen S-bahnhalt rechtfertigen würde. Dafür ist Kevelear einfach zu klein.

            Nein, weil der Bahnhof mehr Leuten einen umsteigefreien Zugang zur S-Bahn gewährt.

            Das Problem ist das Abstellgleis ist meist belegt durch den RE 3 oder die RE19 die dort ebenfalls fahren, du hast zudem im Norden kein Abstellgleis zur Verfügung. Zudem haben wir auch nicht dann nicht die gleiche Situation wie bei der S11 und S8 die gleichen Stationen bedienen?

            Wenn ich den Gleisplan im Internet richtig gedeutet habe, kann man in Düsseldorf aus Richtung Neuss theoretisch 8 (!) verschiedene Bahnsteiggleise ansteuern. Davon wird ja wohl ein einziges frei sein.

            Das ist eher ein Scheinargument, du musst mehrere Tunnel erweitern und Brücken bauen was ebenfalls ein Problem ist und diese senken auch die Betriebsqualität wird dadurch gesenkt, mal ganz davon abgesehen, gibt es noch die Zugsicherungstechnik, die auf der komplette Strecke erneuert werden muss bzw. daran angepasst werden muss. Was auch jetzt ohne eine S-bahn zum Problem wird bzw. ist

            Nein, es ist kein Scheinargument , sondern ein Fakt. MAN MUSS WEDER TUNNEL ERWEITERN, NOCH BRÜCKEN NEU BAUEN! Diese sehr kurzen eingleisigen Abschnitte sind überhaupt kein Problem.Und wenn man die Zugsicherungstechnik erneuern muss, dann ist das unabhängig von meiner S-Bahn notwendig und wird eben gemacht.

            1. MAN MUSS WEDER TUNNEL ERWEITERN, NOCH BRÜCKEN NEU BAUEN! 

              Dann hast du ohne Brücken und Tunnel(Straßenunterführung mit eingerechnet) auf allen 5 Kilometer mindestens auf einen eingleisigen Abschnitt stoßen im Durchschnitt, was auch eine Rolle spielt ist du hast weder in Goch,Kevelear noch in Geldern überhaupt Platz auf zwei Gleise zu erweitern bezweifle ich auch stark.

               

              Wenn ich den Gleisplan im Internet richtig gedeutet habe, kann man in Düsseldorf aus Richtung Neuss theoretisch 8 (!) verschiedene Bahnsteiggleise ansteuern. Davon wird ja wohl ein einziges frei sein.

              Ja und wenn ich mir den Belegungsplan von den Bahnsteigen ansehe ist meist jedes Gleis belegt also Linie meist mindestens ein Gleis belegt hat, zudem gibt es noch die Gütergleise die keine Anbindung am HBF haben

              Hierzu hätte ich gerne mal Quellen, die belegen, dass der Güterverkehr dor so stark ist, dass kein zusätzlicher Halt möglich ist. Der Abstand zwischen S-Bahn und Regionalexpress ist übrigens groß genug, dass der Güterzug hinterher fahren kann, ohne den RE zu blockieren.

              Es gibt ein Gutachten der IHK Niederrhein Seite 44 wo die Engpässe im Niederrhein-Netz aufgezeigt werden darunter auch die Strecke Krefeld-Neuss, (https://www.ihk-krefeld.de/de/media/pdf/verkehr/viaconsulting-developmentgmbhroemerstr.5052064aachen-germanyinfo-via-con.de-www.pdf) . Ich habe auch einen Vorschlag ebenfalls zu der gleichen Bahnstammstrecke(Krefeld-neuss)  S-Bahn Krefeld-Köln (siehe https://extern.linieplus.de/proposal/s-bahn-krefeld-koeln-ueber-neuss/) wo dieses auch schon mal analysiert und besprochen wurde

               

              Nein, weil der Bahnhof mehr Leuten einen umsteigefreien Zugang zur S-Bahn gewährt.

              Dann würde ich den Bahnhof dann eher an die Nachtigalstraße setzen und nicht an die Lindenstraße, zudem fehlt auch noch der Bahnhof Geldern-Veert.

               

               

               

               

               

               

               

              1. Ausbau Kleve-Geldern
                Ausbau Kleve-Geldern

                Und hier zwei Links, die beweisen, dass der zweigleisige Ausbau offiziell geplant ist. Außerdem ist es absolut egal, wenn es alle 5 Kilometer einen eingleisigen Abschnitt gibt, da der ja sehr kurz wäre und deswegen für den Fahrplan einfach nicht relevant ist. Selbst wenn man bei so einem kurzen Abschnitt warten müsste, hätte der Zug danach maximal 2 bis 3 Minuten Verspätung, was man einfach aufholen könnte (zb. durch weglassen der Standzeit im Hauptbahnhof Krefeld

                Zum Düsseldorfer Hauptbahnhof: Das Gleis 5 wird bisher NUR vom RE10 genutzt – dort kriegt man die S-Bahn ohne Probleme drauf.

                So hier nochmal meine Aussage:

                Hierzu hätte ich gerne mal Quellen, die belegen, dass der Güterverkehr dor so stark ist, dass kein zusätzlicher Halt möglich ist. Der Abstand zwischen S-Bahn und Regionalexpress ist übrigens groß genug, dass der Güterzug hinterher fahren kann, ohne den RE zu blockieren.

                Genau das tut dein Dokument nicht. In diesem Dokument wird übrigens dein Argument widerlegt, da dort schon erwähnt wird, dass der Güterverkehr umgeleitet wird, damit das Angebot im Personenverkehr erhöht werden kann. Außerdem kann man  die S-Bahnhöfe, wenn es notwendig ist viergleisig bauen – Bahnsteiggleise außen Durchfahrgleise innen.

                 

                1. Naja ist es nicht Kostengünstig wie du es sagst, allerdings der viergleisige Ausbau der Strecke Neuss-Krefeld hätte allerdings den Vorteil du kannst Intercity nach Nijmegen schicken, allerdings ob die Strecke ausgebaut und elektrifiziert wird wage ich zu bezweifeln, insbesondere wegen der Kosten und der Anwohner, aber auf der anderen Seite würde Hollandstrecke entlastet werden nur halt da spielen wirtschaftlichen Interressen der DB eine Rolle.

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