S41 Bochum – Dorstfeld – Hörde – Schwerte

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Beschreibung des Vorschlags

Ich halte diese Linie für sinnvoll, da Schwerte und der Dortmunder Süden an den S-Bahn Verkehr angebunden werden sollen. Es besteht noch die Möglichkeit, dass man die Strecke in beide Richtungen erweitern könnte. An der Haltestelle Dortmund-Dorstfeld besteht Umsteigemöglichkeit zur S1, S2 und S4. Damit ist auch eine Möglichkeit gegeben den Dortmunder Hauptbahnhof zu erreichen, wenn man nicht den Regionalverkehr aus Schwerter  Richtung nutzt oder die S1/den Regionalverkehr aus Bochumer Richtung. Durch die Halte in Bochum Hauptbahnhof und Dortmund-Dorstfeld ist dieser Vorschlag auch gut in das Gesamtnetz der S-Bahn Rhein-Ruhr eingebunden.

Neue Stationen:

Bochum-Werne (S1 & S41), Dortmund-Westfalenpark, Dortmund-Berghofen, Schwerter Heide (S41 & S8), Schwerte Nord (S41, S8).

Die beiden Stationen Schwerter Heide und Schwerte Nord habe ich bereits in meinem Vorschlag zu der Erweiterung der S8 erwähnt. Der Haltepunkt Schwerter Heide kann ebenfalls als neuer Haltepunkt für die dort verkehrenden Regionalzüge genutzt werden.

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6 Kommentare zu “S41 Bochum – Dorstfeld – Hörde – Schwerte

    1. Da stimme ich dir zu. Nach Dortmund fährt ja auch schon die RB53 alle 30 Minuten, was auch ein ausreichendes Angebot ist.

      Für den Dortmunder Süden hatte ich mal die Idee zu einer S44, die ich für etwas geeigneter halte.

    2. Es gibt viele gute Gründe den Dortmunder Hauptbahnhof zumindest mit einer Linie zu umgehen und Hörde direkt an das restliche Ruhrgebiet, aber auch an Dorstfeld anzubinden.

      In erster Linie würde diese Verbindung Studenten nützen, die aus dem Dortmunder Süden zu den Universitäten von Bochum und Dortmund wollen, insbesondere dann wenn die Politik ihre Pläne zur H-Bahn Verlängerung über Dorstfeld zum Hafen umsetzt:

      https://www.nordstadtblogger.de/verkehrsanschluss-von-der-uni-ueber-smart-rhino-bis-zum-hafen-politik-diskutiert-u-und-h-bahn-als-alternativen/

      Momentan fahren alle Züge, die Hörde in Richtung Westen verlassen zum Dortmunder Hauptbahnhof und enden da, allerdings ist Hörde nicht ganz unbedeutend und verfügt auch über einen eigenen Stadtkern mit Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie am Phoenix See.

      Ob ein direktes Verkehrsbedürfnis zwischen Bochum und Hörde existiert könnte man ja ermitteln, wenn der RE11 ab Mitte 2021 über Hörde umgeleitet wird, auch wenn dieser wahrscheinlich keine Zwischenhalte hat.

      Für das Dortmunder Zentrum wäre diese Linie auch nicht ganz unnütz, die gute Stadtbahnanbindung macht die Verbindung zumindest für die südlichen Innenstadtteile auch interessant.

  1. Mir gefällt die Idee eine Direktverbindung zwischen Hörde und Bochum einzurichten sehr gut, da sie Hörde an das restliche Ruhrgebiet anbindet.

    Damit würde die Ruhr Universität in Bochum aus dem Dortmunder Süden besser erreichbar und zusammen mit dem Halt in Dorstfeld die TU Dortmund ebenfalls.

    Allerdings wäre es bei dieser Linie sinnvoll, nicht allzu viele Zwischenhalte einplant, damit der mögliche Fahrzeitgewinn gegenüber einer Fahrt über Dortmund Hbf nicht ganz aufgefressen wird.

    Statt einer S-Bahn wäre eine Regionalbahn evtl sinnvoller, die westlich der Haltestelle Signal Iduna Park (wichtig für Umstieg von und in Richtung Herdecke) nur in Dorstfeld und Langendreer und dann erst wieder am Bochumer Hbf hält.

    Im Grunde genommen wären dafür nur zusätzliche Bahnsteige in Dorstfeld und Langendreer nötig, die Gleisverbindung selber existiert bereits auch wenn sie abschnittsweise eingleisig ist.

    Wenn man statt über die S-Bahn Gleise über Gleis 2 in den Bochumer Hbf einfährt könnte man die Linie nach Recklinghausen verlängern und damit gleichzeitig Recklinghausens Wunsch einer Direktverbindung nach Bochum umsetzen.

    Zudem würde ich natürlich prüfen ob für eine solche Linie nicht Unna und Soest die besseren östlichen Ziele sind.

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