SFS Hamburg–Maschen

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Dieser Vorschlag ist noch in Arbeit, aber der Autor wird ihn in Kürze fertigstellen.

Beschreibung des Vorschlags

Diese Vorschlag ist eine Ergänzung zu einer Vielzahl an Vorschlägen für eine SFS Hamburg-Hannover.

Bei diesen endet der Schnellfahrabschnitt etwa am Rbf Maschen, mit diesem Vorschlag kann von dort mit 200 km/h weiter bis auf Höhe der S-Bahn-Station Veddel gefahren werden, ab dort mit 130 km/h zum Nordkopf der Elbbrücke, von dort mit 110 km/ bis auf Höhe der U-Bahn-Station HafenCity Universität. Ab dort kann mit maximal 80 km/h in den Hamburger Hauptbahnhof eingefahren werden.

Nur um mal zu zeigen das der Radius nördlich der Elbbrücken tatsächlich knapp 600 Meter beträgt, andere sind da ja anderer Meinung.

 

Die Fahrzeit zwischen Hamburg Hbf und der gezeichneten Einfädelung liegt bei etwa 9 Minuten, die sich wie folgt zusammensetzen:

– 14,1 Kilometer mit 200 km/h, entspricht 4 Minuten und 10 Sekunden ohne Bremsen/Beschleunigen

– 1,1 Kilometer mit 130 km/h, entspricht 30 Sekunden ohne Bremsen/Beschleunigen

– 1,6 Kilometer mit 110 km/h, entspricht 55 Sekunden ohne Bremsen/Beschleunigen

– 0,6 Kilometer mit 80 km/h, entspricht 25 Sekunden ohne Bremsen/Beschleunigen

– 0,7 Kilometer mit 40 km/h, entspricht 1 Minute ohne Bremsen/Beschleunigen

macht in der Summe 7 Minuten ohne Bremsen/Beschleunigen und ohne Puffer.

Mit Bremsen/Beschleunigen und Puffer also etwa 9 Minuten.

Heute brauchen die ICEs der Linien 20 und 22 (ohne Halt in Harburg) zwischen 13 und 14 Minuten für diese Strecke, die Zeitersparnis beträgt also 4-5 Minuten für diese Linien, sowie etwa 7-8 Minuten für die Linie 25. Die Zeitersparnis ist vor allem auf den Entfall des Runterbremsens auf 100 km/h im Bahnhof Harburg zurück zu führen.

Metadaten zu diesem Vorschlag

Streckendaten als GeoJSON-Datei herunterladen (Beta)

22 Kommentare zu “SFS Hamburg–Maschen

  1. Ich weiß, ist noch in Arbeit. Aber versuch doch mal, Wolfsburg mit einzubauen, da fährste (wie mancher ICE auch heute schon) eh knapp dran vorbei. Hätte mehr Nutzen und kürzeren Neubauanteil, wäre natürlich einen bis zwei Meter weiter.

    1. Der Umweg wären 8 km, und man müsste auf 200 km/h abbremsen. Für die durchfahrenden ICEs schlecht. Ich füge aber ein Kurve ein, dass Schnell-REs über Gifhorn nach Wolfsburg fahren können.

      1. hmm, westlich von Wolfsburg geht nicht auch auf 250 hoch? Wolfsburg Richtung Hannover dann 200km/h abzweigend, wenn das da reicht. Linienführung Unterlüß-Steinhorst, weiter so grob Richtung B4. Östlich an Gifhorn vorbei, dann auf die SFS vo Hannover. Weiß gar nicht ob das so viel weiter ist als über Wittenberge – das da oben schlägt ja auch ein paar Haken.

        1. „hmm, westlich von Wolfsburg geht nicht auch auf 250 hoch?“

          Ich denke mal, wenn es ginge wäre es schon längst gemacht worden. Aber vergiss die Bahnhöfe Wolfsburg und Fallersleben nicht, und auch nicht den Mischverkehr ab Wolfsburg westwärts.

          „Weiß gar nicht ob das so viel weiter ist als über Wittenberge – das da oben schlägt ja auch ein paar Haken.“

          Könntest sogar recht haben Schneller ist es auf jeden Fall, und die Entmischung der Verkehre ist auch gut.

          1. > Ich denke mal, wenn es ginge wäre es schon längst gemacht worden.

            Naja, wenn man’s fürn Fahrplan nicht braucht… Wolfsburg selber würde aber nicht gehen, mit 250 am Bahnsteig vorbei. Wenn sagichmal jeder zweite ICE aber sowieso hält, ist das vielleicht auch gar nicht so dramatisch.
            Mischverkehr wär glaub ich nich so wild, ’s geht ja hinterm Mittellandkanal schon wieder raus. Das ist jetzt aber nur so aus dem Bauch raus, ohne Belege dafür.

  2. Der Radius nördlich nördlich der Elbbrücken beträgt ca. 500 Meter, da sind immernoch nicht viel mehr als 80 km/h drin … und hilft auch nur dem Hochgeschwindigkeitsverkehr.

    Bei meinem Vorschlag können auch Regionalzüge und Intercitys, die in Harburg halten sollen, mit durchgehend mindestens 120 km/h, vielleicht sogar mehr fahren, das spart alleine auf dem kurzen Stück mehrere Minuten, und das bei allen Zügen des Regional- und Fernverkehrs!

  3. Jetzt verstehe ich auch, warum Du so vehement gegen meinen Vorschlag geredet hast, Du hattest eine ähnlich Idee der Streckenbündelung, aber eben auf Berliner Seite und nicht auf der zum Ruhrgebiet … 😉

    Was ich mich frage: Wozu wurde die Hamburg-Berliner Bahn aufwändig auf weitgehend 230 km/h ausgebaut, wenn Du nun eine Alternative dazu schaffst?

    Und wäre es dann nicht konsequenter, die Strecken Harburg-Uelzen und Uelzen-Stendal auszubauen? Dann braucht es auch keine Natur verschlingende Neubaustrecke und die bestehenden Strecken haben auch was davon!

    1. Weder auf der Hamburg-Berliner-Bahn noch auf einer von dir ins Spiel gebrachten ABS über Salzwedel ist eine Entmischung der Verkehre möglich, das ist aber mein Hauptaugenmerk dabei. Auf der Strecke über Salzwedel sind außerdem ein paar nicht zufrieden stellende Kurven drin.

      Meine Alternative spart Zeit, und schafft auf der Hamburg-Berliner-Bahn unglaublich viel Kapazität für Regional und Güterverkehr, wenn nicht mehr jede Stunde ein ICE mit 230 durchpflügt und die Trassen frisst, Stichwort Taktverdichtung Hanse-Express und Ost-Korridor der Hinterlandanbindung des Hamburger Hafens.

      Übrigens haben die Hamburg-Berliner-Bahn und dein Vorschlag etwas gemeeinsam: Man muss mittendrin bremsen und wieder beschleunigen. Das ist bei mir nicht der Fall.

      „Wozu wurde die Hamburg-Berliner Bahn aufwändig auf weitgehend 230 km/h ausgebaut“

      Der Zweistündliche EC nach Prag mit 3 Zwischenhalten wird mit Bau der SFS Dresden-Prag mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auf ICE umgestellt. Dann kann der den 230er Ausbau nutzen.

  4. Hallo Giruno, ich finde deinen Vorschlag toll und dass du dir Gedanken gemacht hast, aber vielleicht hättest du vorher mal schauen sollen, ob es den Vorschlag schon gibt, den dann hättest du die SFS Hamburg–Gardelegen von Nordexpress bestimmt gefunden. Er gleicht deinem schon ziemlich stark. Das ist auf dieser Seite eigentlich nicht erwünscht und die rechtliche Lage (Urheberrecht) ist auch nicht ganz eindeutig.

    Jetzt gibt es drei Möglichkeiten:

    • Dein Vorschlag wird entfernt.
    • Du erwähnst deinen Vorgänger und seinen Vorschlag in der Beschreibung und erklärst, warum deiner besser ist, als der ältere.
    • Du machst eine deutlich qualitativere Ausarbeitung daraus.
    1. Hallo Thorben, da die Suche dieser Seite nicht funktioniert momentan, hatte ich die Suche von Google bemüht. Ich hatte nach den Sitchworten „LiniePlusExtern Hamburg – Hannover/Berlin“, „LiniePlusExtern Hamburg – Hannover“ und „LiniePlusExtern Hamburg – Berlin“ gesucht und diesen Vorschlag dabei nicht gefunden

      Schade 🙁

      Ich schau mal was sich machen lässt 😉

  5. Was mir beim Betrachten der Google-Zeichnung gerade auch noch aufgefallen ist:

    Wenn die am heutigen Ort verbleibenden Regional- und Güterbahngleise sozusagen auf „Normalniviveau“ liegen und letzere durch die Harburger S-Bahn auf etwa „Normalniveau plus zehn Meter“ noch überquert werden, dann muss diese NBS auf circa „Normalniveau plus zwanzig Meter“ über die S-Bahn-Gleise geführt werden.

    Mit anderen Worten: Diese NBS muss auf einer Distanz von gerade einmal 1500 Metern vom Hamburg Hauptbahnhof bis zur Überquerung der S-Bahn-Gleise einen Höhenunterschied von 20 Metern überwinden. Ok, das ist für einen ICE zwar zu schaffen, liegt aber bereits über der Norm von 12,5 Promille für Hauptstrecken.

    Von den Kosten für diese enormen Rampen und den fortlaufenden Energiekosten zum Beschleunigen der Züge bei einer derartigen Steigung mal ganz abgesehen.

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