SFS-Umfahrung Düsseldorf

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Beschreibung des Vorschlags

In Ergänzung zu diesem Vorschlag von zeruplal schlage ich eine Umfahrung von Düsseldorf vor, die gleichzeitig benötigte neue Kapazitäten zwischen Köln und Duisburg schafft. In der Diskussion unter diesem Vorschlag wurde die langsame Durchfahrt durch die Stadt Düsseldorf bemängelt.

Im Bereich von Bebauung werden Tunnel angelegt, einzig die Gebäude der Eintracht Duisburg müssen weichen, die Paar Fechter und Handballer werden schon wo anders unterkommen.

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6 Kommentare zu “SFS-Umfahrung Düsseldorf

  1. Bei aller Liebe zu meiner Heimatstadt Duisburg, aber an Düsseldorf vorbeizubauen, dass hat schon die Rheinische Eisenbahn-Gesellschaft bitter bereuen müssen, deren Trasse Du ganz grob verfolgst und teilweise verarbeitest. Nur wo sollen dann die Güterzüge hin?

    1. Die Güterzüge sollen auf eben genau diese Trasse, da dort nicht all zu viele Fernzüge zu erwarten sind, die Düsseldorf auslassen. Im Osten Düsseldorfs kann es aus Lärmtechnischer Sicht gar nichts besseres geben als die Tunnel. Alle 2 Stunden einen Super-Schnellzug mit 200 – 250 durchzulassen, sollte machbar sein, die Trassenbündelung ist ja nicht lang, und selbst in diesem Abschnitt gibt es zwei Überholstellen.

      1. Welchen Sinn sollte eine Umfahrung Düsseldorfs für den Personenverkehr haben? Nur für ein paar Minuten Geschwindigkeitsrausch? Welche Züge sollen da durch?
        Ein Mischverkehr auf der Güterzugstrecke dürfte in übrigen die Kapazität dieser Trasse stark einschränken, selbst im Rheintal fahren die Regionalbahnen nicht mit maximaler Geschwindigkeit, um besser zwischen den Güterzügen mitschwimmen zu können.
        Wenn man neue Kapazitäten schaffen möchte, kann man ggf. überlegen, weitere Gleise mit ETCS 2 auszurüsten, damit ließe sich noch ein paar Züge unterbringen.

        1. > selbst im Rheintal fahren die Regionalbahnen nicht mit maximaler Geschwindigkeit, um besser zwischen den Güterzügen mitschwimmen zu können

          Stimmt nicht, es ist genau andersrum: Die RBs sind durch das ständige Halten und Anfahren langsamer als die Güterzüge. Letztere fahren zumeist 90 oder 100km/h durchgehend (sofern nicht stellenweise was niedrigeres vorgeschrieben ist), die Durchschnittsgeschwindigkeit der RBs liegt deutlich niedriger. Auch und gerade im Rheintal. Da ist es sinnvoll, das Tempo bei 60 bis 70 zu belassen antelle ständig vor irgendwelchen Signalen zum Stehen zu kommen.
          In der Regel kriegt man das auch ganz gut mit, oft sagt einem auch der Fahrdienst, was man gerade vor der Nase hat.

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