Trier: Konz – Universität

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Beschreibung des Vorschlags

Mein zweiter Stadtbahnvorschlag für Trier soll den Westen Triers erreichen und auch die Verkehrshotspots Wissenschaftspark und Universität. Zwischen dem Hauptbahnhof und dem Wissenschaftspark Petrisberg muss sie dabei zum Überwinden des Höhenunterschiedes von 80 m eine 8-%-steile 1-km-lange Steilrampe befahren. Die Innenstadt wird wie bei der Linie 1 auch in 20 m Höhe überquert – das erklärt 80 m statt 100 m Höhenunterschied. Anfang und Ende der Steilrampe, sowie der Rampe Theodor-Heuss-Allee habe ich mit Strichen markiert. Große Dreiecke bezeichnen wie auf B-Plänen den Verlauf von Rampen (Spitze zeigt immer auf das Höhergelegene).

Anschließend erreicht sie die Trierer Westeisenbahnstrecke, die sie zur Erschließung der Westlichen Stadtteile nutzt. In Konz gibt’s den Netzschluss mit dem Eisenbahnverkehr bzw. im Osten die Universität, wo sie am Parkplatz des Hauptgebäudes endet.

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3 Kommentare zu “Trier: Konz – Universität

  1. Also, eine 20 m hohe Brücke über dem HBF, weil die Steigung sonst nicht zu schaffen ist. wäre vielleicht geradenoch denkbar. Die Rampe müsste dann aber weiter abwärts führen, bis sie Bodenniveau erreicht. Deine Hochbahnphantasien über der Altstadt und an der Porta Nigra sind jedoch völlig undenkbar! Überleg dir doch mal, wie sowas aussieht. Das wäre schrecklich!

    Führ deine Linien ebenerdig durch die Altstadt, da fuhr ja schließlich schonmal eine Straßenbahn und dimesioniere die Züge so, dass es passt. Es müssen keine 2,65 m breiten hochflurigen Stadtbahnen sein! Begnüge dich auf beiden deiner Linien mit niederflurigen Straßenbahnen und verzichte auf die völlig unrealistische Hochbahn über der Altstadt. Einen solchen Vorschlag müssten wir nämlich wegen absoluter Realitätsferne auf die Löschliste setzen.

    Der Trassenverlauf ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung muss anders erfolgen.

    1. Nun ja die Theodor-Heuss-Allee verfügt auf >250 m über einen fast 30-m-breiten Grünstreifen. Der dürfte ja lang genug sein, um eine Rampe unterzubringen, die dann 20 m Höhenunterschied überwindet, und gleichzeitig auch Straßenbahngleise außen um die Rampe herum für die Linie 1 erlaubt.

      Ich müsste dann natürlich über die Römerbrücke fahren. Aber das dürfte denkbar sein.

      Ich habe übrigens diese Linie ursprünglich „Hermine-Granger-Linie“ taufen wollen und die andere Linie von Mariahof nach Schweich wollte ich „Bibi-Blocksberg-Linie“ taufen. Darf ich das, auch wenn es etwas sonderbar für deutsche Verhältnisse ist, Bahnlinien nach fiktiven Hexen zu benennen?

      1. Na, warum nicht gleich so? Wenn du dich jetzt noch von den Hochbahnsteigen trennen würdest, wie du es bei der anderen Linie bereits gemacht hast, wäre ich zufrieden. Hochbahnsteige halte ich nämlich in der doch relativ engen Fußgängerzone kaum für integrierbar.

        Ob du diese Namen verwenden darfst, kann ich dir leider nicht sagen. Das könnte eventuell Probleme mit dem Urheberrecht geben. Deshalb habe ich ein wenig Bauchweh dabei.

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